Klau – die zwoote

Tochter Nummer Zwei – nennen wir sie der Einfachheit halber Luise – ruft mich empört an. „Stell dir vor!“ sagt sie. „Unser Buggy ist aus unserem Hausflur geklaut worden! Und alle anderen Wagen, die da noch standen, auch!“
Das Haus, in dem Luise wohnt, ist kinderreich und hat keinen Aufzug. Entsprechend sieht es im Hausflur aus. Die Eltern lassen ihre Buggys gerne dort kurzfristig oder über Nacht stehen. Ich übrigens auch, wenn ich babysitte, denn ich schaffe es nicht, Kind plus Wagen auf einmal in den dritten Stock hoch zu hieven.

Nun sind sie also weg, die Buggys und man muss das Mumpikind schleppen, denn es weigert sich, längere Fußmärsche auf sich zu nehmen – Kunststück, – es ist ja erst anderthalb Jahre alt.
Luise schäumt. „Kein Wunder! In unser Haus kommt man ja auch jederzeit locker rein“, sagt sie. „Das sind die Nachbarn von ganz oben schuld, die machen absichtlich das Schloss oder den Türschließer kaputt, damit ihre sieben Kinder nicht klingeln müssen! Die haben wohl nicht genug Schlüssel! Die Hausverwaltung hat denen angeblich schon mit Tod und Teufel gedroht, aber die machen das immer wieder.“

Luise spricht Leute aus dem Haus an. Die sind fatalistisch und wollen in Bezug auf den Diebstahl nichts unternehmen, ganz nach dem Motto „Der Herr hat’s gegeben – der Herr hat’s genommen.“
Meine Tochter sieht das etwas anders. Sie gibt eine Anzeige bei der Polizei auf und schreibt ihrer Versicherung. Schließlich handelt es sich um einen teuren Wagen, den sie sich auf keinen Fall noch mal leisten kann.
Außerdem ruft sie bei der Hausverwaltung an.
„Ich weiß von nichts, aber ich erkundige mich,“ sagt die Dame am Telefon gnädig und unterlässt es nicht, Luise noch im strengen Ton darauf hinzuweisen, dass es nicht gestattet sei, Kinderwagen im Flur zu parken! „Nach den feuerpolizeilichen Bestimmungen sind die Durchgangsbereiche, wozu auch das Treppenhaus und der Hauseingangsbereich gehören, frei zu halten, das steht übrigens auch in Ihrem Mietvertrag!“
„Wir parken den Buggy ja auch normalerweise im Auto oder holen ihn nach dem Einkaufen hoch, “ sagt Luise, “aber es muss doch wohl möglich sein, ihn kurzfristig im Flur abzustellen! Wenn es schon keinen Raum gibt, wo man ihn lassen könnte. “
Die Dame schüttelt fernmündlich den Kopf und verabschiedet sich kühl.

Das Wochenende vergeht kinderwagenlos. Das Kind wird von A nach B geschleppt, das Einkaufen gestaltet sich schwierig und Luise telefoniert erfolglos in der Gegend herum, um sich einen Buggy auszuleihen.
Montags meldet sie sich ein zweites Mal bei der Hausverwaltung. Diesmal ist ein netter Mann am Telefon. „Ick weeß nüscht jenauet,“ sagt er, „ aber da wa wat mit Buggys oda so, ick weeß nur nich wat und wo. Ick hör ma mal um!“
Also ruft Luise am nächsten Tag wieder an. Diesmal hat die uns schon bekannte Dame Dienst und verkündet mit leichter Schadenfreude in der Stimmet: „Ja, ich kann Ihnen mitteilen, wo die Wagen sind. Sie wurden alle in den Haustechnikraum ihres Hauses verbracht. Die Hausverwaltung hat sie dort eingeschlossen, weil die Abstellung im Flur und Eingangsbereich bekanntlicherweise streng verbo…“
„Was!? Das war die HAUSVERWALTUNG?“ Luise fällt fast vom Glauben ab.
„Ja, und zwar mit gutem Recht! Es handelte sich sozusagen um die Durchsetzung der Hausordnung. Sie wissen doch sicher, dass es in Neukölln mehrfach gebrannt hat , weil jemand die …“
„Wann bekommen wir die Wagen wieder?“
„Frühestens voraussichtlich morgen Mittag! Falls der Techniker Zeit hat…!“

Der Techniker hatte Zeit… und meine Tochter und ihr Mann schrieben dann noch einen freundlichen Brief an die Hausverwaltung, mit der mit einer unfreundlichen Abmahnung beantwortet wurde.

Dem Mumpikind ist das alles egal. Hauptsache, es hat seinen Buggy und muss nicht mehr durch Schnee und Eis laufen, denn das ist in seinen Augen richtig „BÄH“!

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

38 Antworten zu Klau – die zwoote

  1. Lisa schreibt:

    Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder einfach so sein Zeug in den Hausflur stellen könnte. Gut, dass die Hausverwaltung da entsprechend reagiert. Das würde ich mir in unserem Mietshaus auch mal wünschen.

    • Jürgen schreibt:

      Buggies sind nicht „Zeug“!!!

      • Panama Jack schreibt:

        Wenn ich keine Getränkekisten mehr in meine Wohnung tragen kann, ohne mir den Handrücken an der Wand aufzuschürfen, weil es so eng ist, dann schon.

        Das Terry-Pratchett-Zitat mit den „multiple exclamation marks“ spar ich mir mal ein …

    • Cleo schreibt:

      Ich gebe Lisa recht, bei mir im Treppenhaus ist vor lauter Buggies, Drei- und Zweirädern, einem Gehwagen und zwei Schlitten (!) das ganze Jahr über kaum ein Durchkommen. Meinetwegen gerne auf den Sperrmüll mit dem ganzen Gerödel. Sorry Mütter, ich weiß, das Geschleppe nervt – geht aber nicht anders!

  2. casta66 schreibt:

    Mein Kinderwagen ist mir auch mal geklaut worden – und ich war total froh, dass ich das olle Ding auf so eine praktische Art losgeworden bin! Da ruft eine Woche später die Polizei bei mir an und teilt mir mit, dass ich den Wagen wieder abholen kann (eine Mieterin war mit einem Polizisten verheiratet und hat meinen Namen gepetzt! Ich hatte ja gar keine Anzeige aufgegeben!). Na toll! Da musste ich extra zur Wache und durfte meine Schrottkiste wieder abholen!🙂

  3. Frau S. aus L. schreibt:

    Da bin ich mit der Hausverwaltung. Mich nervt das auch irrsinnig, wenn im Altbauhausflur 2 Kinderwagen, 3 Schlitten und verkeilt hinter dem Geländer der Auto-Kindersitz und das Dreirad endgelagert werden.
    Das ist ein Treppenhaus wo man vielleicht auch mal mit einem größeren Möbelstück, einem sperrigen Einkauf oder dem wahlweise frischen oder zu entsorgenden Weihnachtsbaum durch muß kein Wertstoffhof! Kurzes Abstellen um Hosenscheißer und Kutsche separat nach oben zu verfrachten – kein Thema; aber bequemes Dauerparken – nervt!

    • Jürgen schreibt:

      Aber hallo, Frau S. aus L.!

    • kriante schreibt:

      Genau! Am besten wir hören ab sofort alle mit dem Kinderkriegen auf!
      Und wenn die Neokatechumenalen oder Muslime unbedingt welche wollen, sollen sie sich doch ein Eigenheim zulegen!
      Kinder machen Dreck, sind Laut, frech und und den Steuerzahler kostet ihre Erziehung Aufwand und viel Kohle und dann sind die Mistviecher nicht einmal dankbar und gönnen einem die Rentenerhöhung nicht!

      Warte,irgendwas stimmt hier nicht…

      • Frau S. aus L. schreibt:

        Nicht alles was hinkt ist ein guter Vergleich…
        Oder ist es unabdingbar, also quasi genetisch codiert, dass mit dem Kinderkriegen ein gewaltiges laissez-faire einschlägt, was Mütter nicht nur das Dauerplärren ihrer Früchte in Bus, Bahn, Supermarkt etc. überhören lässt, sondern es ihnen auch verunmöglicht ihre Kutschen in ihrem eigenen Wohnungsflur oder aber im breiten, trockenen und verschließbaren Kellergang abzustellen?!
        PS: Von der Rente, geschweige denn deren Erhöhung, bin ich noch Jahrzehnte entfernt!

      • Till schreibt:

        Hallo Kriante,
        Die Karte vom Kinderfeind/in zu spielen finde ich als Reaktion auf den Beitrag von Frau S. aus L. nicht massvoll. Auch wenn ich den Bergiff „Hosenscheißer“ für eine unnötige Härte halte.🙂

    • kamille schreibt:

      Na wenn Sie das auch noch sehen, wenn Sie vom Alter, Gicht und Rheuma gebeugt, schlechter sehend und hörend, Ihren Rollator in den dritten Stock schleppen, dann ist ja alles gut!
      Denn wo kommen wir da hin, wenn in unserer 65+-Gesellschaft alle alten Herrschaften ihre Gehwägen in den Hausfluren parken würden? Zwar riskiert man mit der Schlepperei den einen oder anderen Oberschenkelhalsbruch, aber sicher trifft dieses Schicksal nur Diejenigen, die „betreut wohnend“ sowieso sicherer aufgehoben sind.
      Und überhaupt, all die Falten um mich herum … bauen wir doch soziale Oasen für jede Altersgruppe, damit bloß Niemand mehr mit sabbernden Babys, schreienden Kindern, ignorant IPod-hörenden Mittdreißigern, schimpfenden alten Herrschaften oder sonst wie anders gearteten sozialen Wesen konfrontiert werden muss, die gerade eben nicht der eigenen Lebenswelt entsprechen.
      Ich freue mich über all die Buggys, Schlitten, Rutscheautos, Fahrradanhänger und Laufräder im Haus und Flur und Durchgang, zeugen sie doch davon, dass sich unsere Hausgemeinschaft in den letzten 6 Jahren signifikant verjüngt hat. Und wenn Sie das alles ganz grässlich finden, dann sparen Sie mal fleißig, denn Pflege ist teuer und ohne neue Rentenzahler wird sie noch viel teurer.
      kopfschüttelnde Grüße.

  4. fraukate2014 schreibt:

    Ha! Da hat die Hausverwaltung wohl nicht aufgepasst. In irgendeinem Heft vom Mieterbund stand mal drin, dass es vom Landgericht Berlin ein Urteil gab, dass die Bewohner ihre Kinderwagen im Hausflur abstellen dürfen, sofern von der Hausverwaltung keine andere Abstellmöglichkeit angeboten wird und der Transport in die Wohnung nicht zumutbar ist. Vielleicht sollte Luise der Hausverwaltung eine Fortbildung in den Archiven des Berliner Landgerichts vorschlagen…

    • Statistiker schreibt:

      Der Mieterbund sagt viel, wenn der tag lang ist, und damit auch viel Mist.

      btw1: Urteile betreffen Einzelfälle in enem bestimmten Kontext. EIN Urteil auf ALLE möglichen Fallgestaltungen zu übertragen, ist sinnlos.

      btw2: Andersrum wird ein Schuh draus: Wenn, dann sollte Luise sich mal das Urteil heraussuchen…..

  5. Lilo schreibt:

    Bei uns im Hausflur (in Neukölln) hat es mal gekokelt, und ab diesem Ereignis hat unser Hausmeister übermenschliche Anstrengungen unternommen einen zu Tode zu erschrecken, wenn er nur den Verdacht hatte, dass man den Kinderwagen (nein kein Buggy, ein Hochseedampfer) kurz mal eben unbeaufsichtigt lassen wollte um abwechselnd Kind Nummer eins und den Einkauf in den 4. Stock zu befördern, mit Baby 2 im Tragetuch. Hab ganz scheußliche Erinnerungen an diese Zeit und finde es sollte ehrenamtliche Buggy/Einkaufswagenschlepper geben, oder noch besser die Hausverwaltung sollte diese stellen müssen…

  6. Frau Henner frauhenner.blogspot.com schreibt:

    Zehn Mütter bei der Rückbildungsgymnastik – ein paar Kinderwagen parken vor dem Haus. Direkt unter dem Schild „Hebammenpraxis“. Da kommt der Müllwagen – und schwups landen die nagelneuen Kinderwagen im Sperrmüll. Wer da einmal zugeschaut hat, weiß, dass die nicht mehr heil rauskommen können. Gequetscht ist gequetscht! Also lieber eine überstrenge Hausverwaltung, als ein Müllmann ohne Lust auf Nachdenken (oder vielleicht nicht des Lesens mächtig?).

    • Jürgen schreibt:

      Die beiden Situationen sind ja wohl nicht zu vergleichen, werte Frau Henner.

    • Statistiker schreibt:

      Wo kommt denn die Sperrmüllabfuhr noch ohne Bestellkarte? Und selbst wenn, werden zu bestimmten Zeiten bestimmte Plätze entrümpelt, aber nicht einfach irgendwelche irgendwo abgestellten Utensilien. Klingt sehr unglaudwürdig, eher nach einer urban legend….

  7. fraufreitag@wordpress.de schreibt:

    ordnung muss sein. vor allem hausordnung!

  8. Das erinnert mich irgendwie an einen ganz tolligen Roman, den ich neulich gelesen habe „Der Altmann ist tot“ – da kommt auch diverser Kinderwagenklau vor… Kennste?😀

  9. zitronentarte schreibt:

    Sorry, aber Feuerschutzverordnungen gehen über Leichen! Und wenn es der heilige Gral ist, darf man damit nicht den Fluchtweg versperren!

  10. Chris schreibt:

    http://www.mieterbund.de/925.9.html

    Das dürfen die doch gar nicht. Also anmahnen… Und fremdes Eigentum wegsperren auch nicht. Tse.

    • Statistiker schreibt:

      „Mieter sind berechtigt, ihren Kinderwagen im Treppenhaus abzustellen. Voraussetzung ist ….. ,, dass der Vermieter oder die Hausverwaltung keine andere Abstellmöglichkeit zur Verfügung stellt und dem Mieter der Transport des Kinderwagens in die Wohnung nicht zumutbar ist. … Das Landgericht Berlin gab ihnen Recht und ließ auch nicht das Argument „Brandschutz“ gelten. Zumindest so lange …..“

      Man betrachte die Besonderheiten des Einzelfalles. Außerdem ist es seitens des Mieterbundes doch verwunderlich, nicht auf das Urteil oder zumindest die entsprechende Pressemitteilung zu verlinken.

      Die Aussage „Das dürfen die doch gar nicht.“ ist also nicht ganz richtig…

      btw: „die“ steht im Stall und macht muh…..

  11. howsfrau schreibt:

    Es ist rechtlich tatsächlich so, dass der Vermieter sich darum kümmern muss, dass man einen ebenerdigen Stellplatz für seinen Kindewagen hat.Fluchtweg hin oder her. Sollte der Hausflur zu eng sein, oder den Vermieter das aus irgendeinem anderen Grund stören, muss ER sich um eine Alternative bemühen. Notfalls im Hof einen Schuppen errichten.

  12. kulervo schreibt:

    So doof finde ich diese Feuerschutzverordnung jetzt auch wieder nicht, aber die Vorgehensweise der Hausverwaltung ist kriminell.

  13. nyria schreibt:

    Ich finde es unfassbar, dass die Hausverwaltung, wenn sie so etwas tut, keine Mitteilung raushängt und da auch keiner Bescheid weiß. Sie können ja auch Alternativen vorschlagen.

  14. 360hcopa schreibt:

    Meine Hausverwaltung klaut auch Schuhe vor der Wohnungstür, Brandschutz macht sie zu Blockwarten…..

  15. ein Matthias schreibt:

    Wenn’s denn nur Kinderwagen wären…

    In dem Mietshaus, welches mein Bruder bewohnt, stehen im Eingang auch Kinderwagen etc. Das muss so weil die extra gebaute Hütte im Hof voller Fahrradschrott und Spielzeugmüll ist und 10 Meter über den Hof unzumutbar sind. Was soll’s – mit langen Armen kommt man trotzdem an die Briefkästen.

    Der Textilbelag auf den Stufen sieht aus wie 5 Jahre nicht gereinigt, aber auch egal – im 4. Stock hat man dann trockene und saubere Schuhe.

    Die meisten Mieter lassen ihre Schuhe vor den Wohnungstüren im Hausflur stehen, manche auf irgendwelchen Holzregalen, andere so. Es müffelt entsprechend – atmet man halt mehr durch den Mund.

    Die Kinder der einen Familie lassen ihre Schuhe irgendwo auf dem halben Treppenabsatz verstreut liegen – nicht so schlimm, die Eltern machen es ähnlich. Man kickt die Schuhe halt aus dem Weg und ‚gut‘ ist. Aber immer schön darauf achten wo man hintritt.

    Und zur Weihnachtszeit steht dann bei der Familie auch schon mal eine ca. 80 cm hohe, selbstgebastelte Holzfigur auf schmalem Fuß vor der Wohnungstür und trägt auf ihrer nach vorn ausgestreckten Hand (so ähnlich wie diese Trinkgeldbutler in manchen Kneipen – nur wackliger) eine – TADAA – brennende Kerze (so richtig mit Wachs und echter Flamme).
    Nachts!
    Unbeaufsichtigt!
    Im Mietshaus mit 11 Wohnungen!
    In einem Treppenhaus mit Teppich!
    …mit Schuhen und Holzregal ringsum!

    Brandschutz wird völlig überbewertet.

  16. Michael schreibt:

    Genau solche Hausverwaltungen sind der Grund für die Fortpflanzungsschwäche der Deutschen. Deutschland *ist* Kinderfeindlich. Nicht einzelne Personen, aber der Staat an sich.
    Nein, ich habe keine Kinder. Aber Kinderfeindlich bin ich deswegen nicht. Im Gegenteil.

  17. Heini schreibt:

    Nach meinem laienhaften(*) Rechtsverständnis ist das Vorgehen der Hausverwaltung eine Straftat. Sie können die Einhaltung der Hausordnung bei den Mieter oder Eigentümern anmahnen. Sie können bei „Gefahr im Verzug“ z.B. die Buggys aus dem Eingangsbereich entfernen (lassen), aber nicht ohne die Besitzer unmittelbar (das heisst so schnell wie möglich) darauf aufmerksam zu machen.

    Sie können nicht einfach Eigentum einziehen. Das wäre ja so, als würde eine Lehrerin ihren Schülern das Mobilfunktelefon…

    Abgesehen davon ist ein vollgestellter Hausflur natürlich mehr als ärgerlich.

    (*) das heisst: ich habe keine Ahnung und leite solche seltsamen Vorstellungen aus dem „gesunden Menschenverstand“ bzw. vom Hörensagen aus ab

  18. lilofe schreibt:

    a) Ist Kinderwagen abstellen sehr wohl erlaubt, solange (!) Fluchtwege nicht zugestellt werden und b) ist es NICHT erlaubt, fremdes Eigentum anzutatschen, zu entfernen und in eine maßregelnde „Geiselhaft“ zu nehmen – „Gegenabmahnung“ wg Diebstahl würde ich sagen

  19. Moritz schreibt:

    Och und ich hab mich schon auf einen neuen Fall von Krise und Freitag gefreut. Im Altmann Buch gings doch auch um einen Buggy Diebstahl.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s