Ve-gans

IN-sein ist anstrengend. Ich glaube, ich fange erst gar nicht damit an.
Mit dem Essen geht es ja schon los: Vegan ist angesagt. Mindestens.
Vegan! Vegetarisch reicht nicht, das ist out – zu halbherzig irgendwie, nicht Fleisch, aber Fisch …

„Vegan ist ja sooo lecker!“ beteuert meine Freundin Anna nach einer vierwöchigen Probephase. „Allerdings, voll aufwendig das Kochen! Und Anton hat gesagt, den Quatsch macht er nicht mit. Ich muss also für ihn auch immer noch was machen.“ Anton ist Annas Männe. Ich habe ihn noch nie in der Nähe eines Herds gesehen…
„Zum Glück kochst du ja so gerne, Anna!“
„Ja, hm. Aber weißt du, was ich vermisse? Käse! Ach, Käse… der fehlt mir echt. Dafür esse ich jetzt Tofu, also Seidentofu, den mag ich inzwischen richtig gerne.“
„Du hast doch immer gesagt, Tofu kann man nicht essen!“
„Janein. Eigentlich schmeckt er ja auch wie Fensterkitt. Man muss ihn eben kräftig würzen.“

Na, überzeugend hört sich anders an.

„Hast du schon abgenommen?“ frage ich neugierig, denn Abnehmen, das wollte Anna auch. Zwei, drei Kilo in vier Wochen, hoffte sie zu Beginn der Experimentierphase.
„Kein Gramm!“ sagt sie düster, „dabei koche ich streng nach dem Kochbuch von Attila Hildmann und guck dir mal an, wie der aussieht.“
„Und fitter? Fühlst du dich fitter?“ Fitwerden, das war doch ihr zweites großes Ziel.
„Kein Stück!“

Hm. Vielleicht sind vier Wochen auch zu kurz? Vielleicht muss man sich länger vegan ernähren, drei Monate oder ein halbes Jahr oder noch länger um eine Wirkung zu erzielen? Vielleicht müsste sie mehr Sport treiben? Ich traue mich aber nicht, das zu sagen.

„Willst du denn jetzt so vegan weiter machen?“ frage ich stattdessen.
„Im Moment nicht.“ Anna seufzt.
„Ich…wir… also, letzte Woche… mir ist letzte Woche eine Gans dazwischen gekommen.“

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37 Antworten zu Ve-gans

  1. thehighwaytales schreibt:

    Ich bin nun nicht sicher, ob ich mich damit in die Nesseln setze – aber ich halte nicht all zu viel von veganer Ernährung. Freilich, im Schnitt essen Westeuropäer und Amerikaner mehr Fleisch als ihnen gut tut. Aber wenn ich es richtig sehe, ist der Mensch von seinem Verdauungstrakt ein Allesfresser – ob also veganes Essen einem hilft, fitter zu werden, ohne sich Mangel einzuhandeln, wage ich – im Schnitt – zu bezweifeln. Sicher kann man veganes Essen so zusammenbauen, dass es alles Nötige enthält, das halte ich aber für so aufwändig, dass es auch Veganer meist nicht machen.

    Dass Fleischproduktion, auch Fischproduktion nicht unbedingt frei von Barbareien ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich würde jedoch den Versuch, qualitativ hochwertiges und gemäß (hoffentlich vertrauenswürdigen) Markierungen halbwegs artgerecht produziertes tierisches Fett und Eiweiß zu kaufen und sich für vertrauenswürdige Siegel und verantwortungsvollere Fleisch- und Fischproduktion einzusetzen, für zielführender halten.

    Aber wie meistens – der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Auch mein eigenes. Wobei: Wenn ich Fleisch und Fisch kaufe, achte ich schon ein wenig drauf …

    • spreemieze schreibt:

      Klar kann der Mensch Fleisch essen, aber in der Massentierhaltung, die es erst seit den 1950ern gibt, werden Tiere gezüchtet, die es normal nicht geben würde und auch nicht überlebensfähig sind. Hühner für Hähnchenbrust, wachsen inderhälfte der Zeit doppelt so schnell. Dazu steht die Kuh auchnicht mehr auf der Weide und mampft Gras, sondern wird mit Kraftfutter,Tiermehl, Wachstumshormonen und Antibiotiker vollgepumpt. Das geht alles in Fleisch und das essen wir dann – nicht wirklich gesund.
      Seit den 1950ern ist die Krebsrate auch um 50% gestiegen.Umwelttechnisch gesehen ist die Massentierhaltung auch ein Desaster. Für 1 KG Fleisch zu erwirtschaften verbraucht man soviel Wasser als würde man 1 Jahr lang 24 Std duschen.

      Wäre die Tierhaltung wie noch vor 100 Jahren, wäre das mit dem Vegan sein auch nicht so ein großes Thema, denke ich.

      • thehighwaytales schreibt:

        Nimm mir das bitte nicht krumm, aber gerade in der westlichen Welt, aber auch generell hat die Mitte des vergangenen Jahrhunderts eine ziemliche Zäsur bedeutet. Da sind viele Effekte, die mehr oder weniger seit dem auf uns einwirken: Beginn der oberirdischen Atomtests, starke Steigerung der Lebenserwartung, massiver Einsatz künstlicher Süßstoffe, zunehmender künstlicher Zusatz von Salz und Geschmacksverstärkern zur Nahrung, Massentierhaltung, fraglos auch eine starke Steigerung des Fleischkonsums (die ohne Massentierhaltung wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre) … und vieles mehr.

        Es liegt mir fern, die ökologischen Probleme von Tierhaltung (Wasserverbrauch, ineffiziente Nährstoffnutzung durch Verbrauch von Nährstoffen) und insbesondere Massentierhaltung (Eintrag von Antibiotika, Wachstumshormonen, etc. in die Umwelt, von artgerechter Haltung bzw. ausreichend Bewegung für die Tiere) zu bestreiten. Es liegt mir auch fern, die gesundheitlichen Probleme zu stark fleisch-fokussierter Ernährung und insbesondere Massentierhaltung (Eintrag von Antiobiotika, Wachstumshormonen etc. in die Nahrung des Menschen, Antibiotika-Resistenz von Krankheitserregern durch präventive Gabe in der Massentierhaltung und so weiter) zu bestreiten.

        Ich störe mich aber an dem Automatismus: Massentierhaltung führt zu erhöhter Krebsrate. Wenn Du mir dazu eine wissenschaftliche Studie hast, die das Ganze eindeutig gegen Effekte höherer Lebenserwartung, Fleischkonsum an sich ohne den Effekt der Massentierhaltung und anderen Veränderungen seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts absichert, fände ich das ebenso faszinierend wie überzeugend. Ich befürchte allerdings, hinreichend große Kontrollgruppen, die nur einem Teil oder auch nur einem der Einflussfaktoren ausgesetzt sind, die sich seit 1950 im Leben der Menschen massiv verändert haben, dürfte schwer bis unmöglich sein.

        Nochmal: Ich möchte nicht bestreiten, dass übermäßiger Fleischkonsum einem „von der Entwicklungsgeschichte her“ Allesfresser Mensch gut tut. Ich möchte noch viel weniger bestreiten, dass Fleisch aus Massentierhaltung sicherlich einen eher negativen Beitrag zu unserer Gesundheit leistet. Ich würde mich durch eine Studie überzeugen lassen, die solche Effekte nachweist und dabei andere Faktoren, die die Gesundheit (und im Sinne der Lebenserwartung auch die Krebsraten) der Menschen beeinflussen, durch Kontrollgruppen berücksichtigt. Krebsraten sind nämlich eine Sache, auf die viele, sehr komplexe Faktoren einwirken. Dass übermäßiger Fleischgenuss aus Massentierhaltung ein Faktor ist, finde ich plausibel. Dass er Effekt als einziger verantwortlich ist oder auch nur einen statistisch signifikanten Beitrag leistet, würde ich ohne entsprechende Untersuchung aber erstmal weder annehmen noch bestreiten.

  2. Komischer Filmfan schreibt:

    Das ist gar kein Schnitrzel, das ist ein Trans-Brokkoli. Unterdrück ihn bitte nicht!

  3. Xeniana schreibt:

    Attila Hillmanns Rezepte sind super lecker, aber bei der Menge Mandelmus die er in seine rezepte einbaut kann man unmöglich abnehmen, aber fitter hab ich mich nach so eineer veganen Phase auch gefühlt.

  4. Patty schreibt:

    Eine Gans auf einem Floß aus Seidentofu? Oh wie poetisch!

  5. zitronentarte schreibt:

    Schöner Text!🙂 Hier gibt’s einen netten Artikel zu Mode-Ernährungen:
    http://www.zeit.de/2013/48/ernaehrung-essen-lebensmittelunvertraeglichkeit
    LG

  6. kingkenny7 schreibt:

    „Vegan ist ja sooo lecker!“ ist eine alberne Aussage. Wer aus moralischen Gründen vegan lebt, vor dem habe ich absolut Respekt. Es gibt auch gute vegane Gerichte und für mich ist das ein, zwei oder vielleicht sogar dreimal die Woche eine gute Alternative, aber nichts Veganes kommt geschmacklich beispielsweise an ein Filetsteak, einen Seeteufel oder ein Stück richtig guten Käse heran.

  7. Land Ei schreibt:

    Bevor ich mich jetzt in weiteren Ausführungen verliere, schließe ich mich mal fix dem ersten Posting an: Artgerechte Tierhaltung und weniger Massen-Fleisch-Fisch-Konsum. Das ist nicht einmal etwas Neues…
    Artgerechte Grüße vom
    LandEi (auf dem Land ist sowas einfacher, da gibt es tatsächlich kleine landwirtschaftliche Betriebe, die so arbeiten, dass einem Frühstücksei und Schnitzell auch noch gut schmecken)

  8. Frau Jule schreibt:

    ich muss xeniana recht geben. außerdem wird man von veganer ernährung nicht grundsätzlich schlanker. ich mache das seit 8 jahren und muss auf mein gewicht genauso achten, wie vorher als ich „nur“ veggetarier war. und ohne sport wird man auch nicht fitter. aber mal ganz abgesehen davon: wer will bitte aussehen wie attila hiltmann? es sollten andere argumente als die körperlichen für die vegane ernährung gewählt werden. aber es ist eine schwierige diskussion, in der es nur veletzte geben kann.

    liebe grüße,

    jule*

  9. madameflamusse schreibt:

    Sehr lustig. In meiner Stadt gibt es schon 5 vegane Restaurants, eines habe ich ausprobiert..nunja…mmmh. Ich versuch eimmer wenig Fleisch zu essen, esse auch viel vegetarisch und auch Tofu, ABER wenn man wirklich Vegan kochen will braucht man einen haufen Kunstprodukte…und das kann ja irgendwie nicht der Sinn sein. Also mir liegt eher an einer natürlichen Ernährung, mit eben wenig Fleisch und möglich ethisch korrekt (Bio, Local Dealer etc. – wie es halt so geht mit dem Geld)

  10. Inch schreibt:

    Dieser Mist mit der veganen/vegetarischen und sonst was für Ernährung ist ein Politikum. Und so habe ich mich nicht nur an Ihrem Text ergötzt, mich erheitern auch die Kommentare. *Gicker* Mir ist heute eben so

    • Marén schreibt:

      Ja, ich finde auch, sich vegan zu ernähren, ist totaler Mist. Vor allem ethisch gesehen. Mir ist es auch viel angenehmer, das Fleisch eines gequälten und brutal ermordeten Lebewesens zu essen. Ist doch so lecker! Wie man auf Käse verzichten kann, ist mir ja völlig schleierhaft, dafür stirbt ja nicht mal jemand. Also, jedenfalls nicht gleich, erst nach 4 Jahren, wenn die Milchleistung der Kuh abnimmt. Jaja, die Kälber werden geschlachtet, aber so ist das nun mal. Tiger reißen schließlich auch Antilopen. Immer diese Gutmenschen, wollen uns das Essen wegnehmen!

  11. Lao Tse schreibt:

    Das ist nun angesagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Frutarier

    Übrigens ich bin Allesfresser und beschränke mich, wie früher üblich, auf ein- zweimal pro Woche Fleisch!

    • gedankenknick schreibt:

      Ja, die Frutarier sind ein lustiges Völkchen. Mir hat das vor langer Zeit mal ein Vegetarier so erklärt, dass die Menschen dieser Überzeugung nur Sachen essen, die die Natur „freiwillig gegeben“ hat und bei deren „Ernte“ man die „gebende“ Pflanze nicht schädigen darf – also den schon vom Baum gefallenen (nicht etwa geflückten = „der Natur entrissenen“ Apfel), weswegen man auch kein Wurzelgemüse aus dem Boden reißen darf, da man damit die Pflanze tötet. Seit dem lauere ich (bisher vergeblich) darauf, einem Frutarier mal zu stecken, dass er die kleinen Embryos der Apfel- und Nussbäume aufißt, die der Ursprungs“mutter“baum gerade liebevoll in die „Plazenta der Erde“ legen wollte, damit ein neuer Baum gedeiht… und er damit eine ganz brutale Form der Abtreibung neuer Bäume aktiv unterstützt… Als Ausweg bietet sich dann eigentlich nur noch die „Lichtnahrung“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtnahrung .

      [Danach kann ich wunderbar Beutel mit parenteraler Ernährung verkaufen, da der fragliche Frutarier aus seinem so von mir ausgelöstem moralischen Dilemma nur durch Verhungern entkommen kann…] Oder so…😉

  12. Octopamin schreibt:

    Menschen unterscheiden sich in ihrem Stoffwechsel voneinander. Ich habe mich z.B. über Jahrzehnte hinweg zu süß ernährt, trotzdem war der Weg zu 94kg (bei einer Größe von 1,73m) bei mir sehr lang.

    Ab diesem Frühjahr habe ich dann 4 Monate lang die Diät von Attila gemacht und hatte am Ende 12 Kilo runter. Und das, obwohl ich die Vorgaben nur zu 50% einhalten konnte.

    Dann starb meine Schwiegermutter und ich bin dadurch irgendwie wieder in meine alten Essgewohnheiten gerutscht. Dennoch hoffe ich, dass ich bald wieder die Motivation finde, wieder vegan zu kochen.

    Jedenfalls verbraucht mein Körper wohl wesentlich mehr Energie als der eines Durchschnittsmenschen, daher waren meine Erfolge mit nur 50% Vegan-For-Fit auch so stark.
    Der Körper deiner Freundin scheint dagegen viel mehr Fettreserven speichern zu können und sie muss sich wohl oder übel damit abfinden, dass bei ihr die Pfunde langsamer verschwinden werden. Sie sollte aber trotzdem dranbleiben. Ich bin mir sicher, dass auch sie in einem halben Jahr schlanker und fitter sein wird.

    Und ein bischen beneide ich deine Freundin auch um ihren sparsamen Körper, denn in der nächsten Hungerperiode wird sie noch von ihren Fettreserven zehren können, wenn ich schon lange verhungert bin.

  13. Michael schreibt:

    Veganer? Das sind die Leute, die meinem Essen das Essen wegessen!

    • lilwy schreibt:

      Das Essen der Fleichesser frisst anderen Menschen das Essen weg.

    • lilwy schreibt:

      Das Essen von Fleischessern frisst anderen Menschen das Essen weg.

      • milan8888 schreibt:

        Na dann sei doch froh das wir diese Parasiten aufessen bevor sie noch mehr von deiner Nahrung verschlingen…

      • hajo schreibt:

        lilwy, der Umkehrschluss wäre, dass besser die Anderen Fleischesser sind als wir😉
        (nicht wirklich nachvollziehbar – unter Deinem vermeintlichen Aspekt, oder?)
        nein, für mich wirklich keine Alternative, denn so weit geht meine Nächstenliebe nicht (obwohl ich durchaus nicht immer Fleisch oder Fleichprodukte esse, aber ich möchte es schon selbst bestimmen)
        aber, wie der olle Fritz schon sagte: „in meinem Staat kann jeder nach seiner Facon selig werden“)

  14. sib schreibt:

    Das mit der gesteigerten Fit-Gefühl (Fitness ist ja etwas anderes) mag an der schnelleren Verdauung von veganen Lebensmitteln liegen. Meines Wissens liegen tierische Fette ziemlich lange im Magen und machen deswegen eher „müde“. Am längsten brauchen wohl Ölsardinen…

  15. Seemädel schreibt:

    Es gibt auch veganen „Käse“, der soll gar nicht so schlecht sein… als ich ihn gestern im Supermarkt sah, habe ich ernsthaft überlegt, ihn einfach aus Neugierde mal auszuprobieren. Andererseits ist echter Käse wesentlich natürlicher… ebenso wie Butter natürlicher ist als Margarine, Hackfleisch statt Soja- oder Glutenhack etc.
    Wobei ich kein grundsätzliches Problem mit solchen Produkten habe, ich esse schließlich auch andere Fertigprodukte. Nur allzu überzeugend finde ich es nicht, allerdings gibt es ja auch Vegetarier/ Veganer, die auf solche Ersatzprodukte verzichten und einfach die Küche komplett umstellen.
    Wenn jemand wirklich aus ethischer Überzeugung vegetarisch oder gar vegan lebt, habe ich da schon Respekt davor. Zumal Veganer das ja oft nicht nur aufs Essen beziehen, sondern auch auf alle anderen Dinge von Kosmetik bis hin zum Etikettenkleber auf der Saftflasche und die „Klärungsmethode“ bei Saft/ Wein, und generell sehr hohe ethische Standards haben.

  16. kriante schreibt:

    Irgendwas scheint mit WordPress nicht zu stimmen…die kommentarfunktion vom Kaufhimmel-Post ist nicht existent…Dabei wollte ich doch sagen wie wenig ich solche Giftschlangen von Verkäuferinnen leiden kann und was ich dann mache: Ich drehe den Spieß um , ich tuu für einen moment so als müsse ich mich ihr gegenüber rechtefertigen und rücksichtsvoll verhalten…so zuckersüß und überhöflich mit einem schiefen Grinsen im gesicht und Augenklimpern…dann sind die erstmal verwirrt😛

  17. kriante schreibt:

    E geht immer noch nicht!

  18. dangerschaf schreibt:

    Dann schreib ich hier jetzt meinen Kommentar zu „Im Kaufhimmel“:
    Gegen das Warm-Kalt-Problem beim Shoppen kann ich Ihnen nur einen Schaf-Mantel empfehlen. Ich habe eine von meiner Mama geerbt. Der geht schon auf die vierzig Jahre zu. Den kann man die ganze Zeit anbehalten und hat immer die gleiche Temperatur egal, ob man drinnen oder draußen ist.
    Liebe Grüße
    Schaf

  19. rialieberam schreibt:

    Liebes Fräulein Krise,
    vllt finden Sie hier eine Lösung für das Kommentar-Problem:

    http://de.support.wordpress.com/enable-disable-comments/

    Beste Grüße

    • frlkrise schreibt:

      Danke sehr! Da war ich schon! Alles ist richtig eingestellt… und doch geht’s nicht!

      • kriante schreibt:

        Hmm…wenn diese „logische“ Änderungsmöglichkeit nicht funktiniert bleibt ja nur die Möglichkeit mit einem Kundenbetreuer (heisst aber ander höhöhhö!) Kontakt aufzunehmen.
        Im Dashboard auf Hilfe oben rechts klicken –>Hilfe bekommen—>Kommentare–>Unterthemen zur Kommentar-Hilfe und weitere allgmeine Hilfsangebote z.B–> Nimm Kontakt mit einem Happiness Engineer auf

      • Kejo111 schreibt:

        Dann schreibe den Provider an, da scheint irgendwo der Wurm drin zu sein.

        Solchen Verkäuferinnen sage ich immer nach dem Kauf honigsüß: „Wie schade, dass Sie bei Ihrer Berufswahl dermaßen daneben gelegen haben!“

      • Sina schreibt:

        Puh Frl. Krise, leider bin ich nicht so die technisch Versierte, werde aber meinen Männe fragen, sobald er von seinem Computerjob (Nachtschicht!!) nach Hause kommt. Er hatte übrigens auch einen hübschen Unfall im Haushalt (nein, er strickt nicht…), aber er wollte sich – stark erkältet wie er war – einen Tee kochen. Hat er auch gemacht und sass dann mit dem Tee im Wohnzimmer, der Tee roch irgendwie komisch, so fleischig. Wie sich dann herausstellte, hat er versehentlich Wurstwasser (ja, das Wasser aus den Würstchenkonserven!!) erhitzt und sich damit einen Tee gemacht, er konnte dank seines Schnupfens ja nichts riechen…tja, das kommt davon, wenn MANN den Wasserkochtopf zum Würstchen erwärmen entfremdet. Mein Mitleid hielt sich in Grenzen😉

  20. Inch schreibt:

    Hm, bei mir funzt es. Aber hier ist der Xavier auch gar nicht so richtig gewesen

  21. december schreibt:

    Toller Text und toller Blog. Ich trau mich auch endlich mal, einen Kommentar zu schreiben, muss aber was korrigieren: Die, die Fisch essen, aber kein Fleisch, sind Pescetarier.🙂 Es ist also noch komplizierter, denn außerdem gibt es noch ovo-, lacto- und ovo-lacto-Vegetarier. ^^

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