Noch ein Tässchen gefällig?

Herr Brüderle! Frau Schavan! Gestern der Papst! Und ich bekam auch heute das Datum meines letzten Schultages. Wurde ja auch mal langsam Zeit, sind nämlich nur noch vier Wochen bis dahin!
„Du hast es gut!“ sagt Frau Falter und seufzt. „Ich würde sofort mit dir tauschen, ich muss noch fünf Jahre!“
„Ein komisches Gefühl ist das schon!“ gebe ich zu bedenken. „Schließlich bin ich mein ganzes Leben lang zur Schule gegangen. Nur nicht in der Vorschulzeit und im Studium! Also genau 54 Jahre lang!“
„Trotzdem!“ beharrt Frau Falter. „Du wirst sehen, das wird herrlich! Meine Nachbarin ist auch frisch in Rente, die macht andauernd so Kurse… so Sportkurse und sie lernt Spanisch und sie singt!“
Toll. Ich kann schon schlecht Englisch und Französisch – eine neue schlechte Sprache kommt also nicht in Frage. Singen kann ich gar nicht und Sportkurse – mal sehen.
„Frl. Krise könnte doch nach Rom gehen, da wird jetzt eine Stelle frei!“ schlägt Kollege Böck vor und zeigt auf den Monitor seines Laptops. Man sieht ein Foto: Der Papst von hinten.
„Ich bin aus der Kirche ausgetreten! Außerdem gefällt mir die Papstmode nicht! Dieser Zwiebellook! Rote Schuhe! Und ich bin nicht fromm!“ gebe ich zu bedenken.
„Na gut! Dann nicht!“ Herr Böck ist großzügig. „Vielleicht könntest du ja…“
„Nein! Bildungsministerin will ich auch nicht werden!“
Der Kollege runzelt die Stirn. „Willst du überhaupt noch was werden?“
„Quatsch! Was soll sie denn noch werden wollen? Sie hat genug gearbeitet. Sie macht es sich jetzt gemütlich! Und was sie machen muss, macht sie ganz langsam! Sie hat ja Zeit.“ Frau Falter weiß offensichtlich genau, wie man sich im Ruhestand zu benehmen hat.
Himmel! Das hört sich gräßlich an.
Ich sehe mich schon gaaaanz langsam zur Post schleichen – dem Hauptvorhaben für den Montag und dann am nächsten Tag betont geruhsam zum Geldautomaten gondeln… ach nee, das mache ich lieber an EINEM Tag, ich bin ja bei der Postbank. Mist, dann ist aber das Großunternehmen für den Dienstag schon gestorben. Also Dienstag Ruhetag. Und was mache ich mittwochs?
„Dann kann sie sich mit Freundinnen treffen und Kaffee trinken oder auch mal in eine Ausstellung gehen!“ beendet Frau Falter meine Zukunftsplanung. „Echt, ich beneide dich, Frl. Krise!“
Okay, Mittwochs Kaffee trinken und Donnerstags in die Ausstellung. Da ist auch am späten Nachmittag der Eintritt frei. Freitags zu Lidl. Schon ist die Woche rum. Am Wochenende ruhe ich mich dann aus.

Was wohl der Papst demnächst den lieben langen Tag macht? Bestimmt betet er viel. So ein Expapst hat ja eine Standleitung nach ganz oben. Aber ein bisschen langweilig ist das auch, immer nur beten. Die antworten ja nicht…
Er könnte natürlich dem neuen Papst Tipps geben, das mache ich mit meinem Nachfolger jetzt auch schon. Der ist aber auch erst 26 Jahre alt. Der neue Papst hat schon ein bisschen mehr Ahnung, der ist ja mindestens siebzig oder so. Obwohl! Siebzig ist voll jung für einen Papst. Über ein paar Tipps freut der sich also auch noch.

Frau Schavan hat auch weiter zu tun. Geht die überhaupt in Rente? Die bleibt doch bestimmt im Bundestag, oder? Außerdem muss sie gegen die Uni klagen und Klagen kostet Zeit und Nerven. Vielleicht liest sie ihre Doktorarbeit auch noch mal in aller Ruhe. Abends im Bett. Die weiß doch todsicher gar nicht mehr, was da drin steht, sie hat die doch vor Ewigkeiten geschrieben. Dann kann sie ihre Klage eventuell zurückziehen und hat mehr Freizeit.

Vielleicht muss der Brüderle ja auch überstürzt in Pension gehen, wer weiß, was da noch alles rauskommt. Aber das möchte ich mir jetzt nicht näher ausmalen, was der dann in seiner vielen Freizeit macht…

Jedenfalls habe ich nun bald ziemlich viel Zeit und das mit dem Kaffeetrinken ist doch eine ganz schöne Idee von Frau Falter…
Ich könnte Herrn Ratzinger, Papst a.D. und die Exbildungsministerin mal dazu einladen! Man würde vorher einen Kuchen backen und wir nehmen auch ein Eierlikörchen und plaudern nett. Über den neuen Lebensabschnitt und seine Tücken. Und ob Frau Falter recht hat.

Am liebsten natürlich an einem Dienstag!

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37 Antworten zu Noch ein Tässchen gefällig?

  1. C. Rosenblatt schreibt:

    Sie könnten natürlich auch ehrenamtlich als Lehrerin fungieren. 😉
    Auswandern nach Afrika, das knorpelige Französisch lernen und dort Kinderchen unterrichten…
    von einem Krisenherd in den nächsten- nur vielleicht an einer weniger pädagogischen Borderline…

  2. michaela schreibt:

    Mir wäre auch ein wenig mulmig bei dem Gedanken, nach so langer Zeit zu gehen.

    • Ja, ich kann sie auch voll und ganz verstehen. Es muss kaum noch ein Leben möglich sein. Ein Organ das einem rausgerissen wird. Eine verlorene Bestimmung. Wie eine Blume die man stück für stück rupft. Wie ein…

      Ach ich hör auf.
      Ich glaub ich streu gerade mehr Salz in die Wunde als reingehört. 😉

  3. Va Nessa schreibt:

    Vergessen Sie bitte das Bloggen nicht, Frl. Krise. Es werden sich sicher auch dann genügend Dinge finden. 🙂

  4. Amy schreibt:

    Ach, im Ruhestand kann man doch SO viel mit seiner Zeit anfangen! Um 8.02 Uhr am Morgen im Supermarkt erscheinen und den Mitarbeiter, der gerade Ware einräumt zur Sau machen, weil genau der Lieblingsaufschnitt noch nicht aufgefüllt wurde – am besten schaut man vorher schon mal, dass das gewünschte Produkt auch ganz unten im Warencontainer ist und verlangt dann mindestens 10 Minuten lang lautstark, dass der Container aber sofort abgeräumt wird. Danach dann in aller Ruhe 7,49€ an der Kasse in Ein-Cent-Stücken bezahlen und sich an den genervten Reaktionen der Leute hinter einem erfreuen… das gibt dann auch gleich was zu bloggen, am Besten mit Fotos der abgehetzten Gesichter der armen arbeitenden Bevölkerung 😉 Danach füttert man dann mit dem ganzen Brot, das man auf seinen täglichen Ausflügen in den Supermarkt kauft die Tauben und regt sich gleichzeitig lautstark drüber auf, dass doch mal endlich jemand den ganzen Taubendreck weg machen soll, sieht ja schlimm aus so. Und danach steht man noch ein wenig gestressten Menschen um Weg herum (wieder Fotos, bitte!) und erzählt jedem, den man nicht kennt, dass man ja gar keine Zeit hat. Ist doch toll 😉 Hm. Vielleicht doch lieber ein paar Sportkurse oder Bildungsreisen? Oder „Studium Generale 50+“, gibt es an meiner Uni. Ein mal immatrikulieren, alle Kurse belegen die einem gefallen und nach ein paar Jahren dafür noch ein Diplom bekommen.

  5. Olaf aus HH schreibt:

    Ach ja – das hatte ich ganz vergessen:

    Frollein Krise for Papst !! Oder Mapst. Oder so.
    Habemus Mama !!
    Männer – laßt es weiß qualmen im Vatikan !
    Das könnte der Vernunft doch noch Tür und Tor öffnen. Latexprodukte- und andere Verhütungsmittelaktienkurse würden ins Universum knallen, Rüstungsaktien gingen unter.
    Gummi ist besser als Stahl.
    Und so.
    Viel schlimmer: Seit einer halben Stunde quietscht mein Schreibtischstuhl. Grauenhaft.
    Tun Sie etwas, Mutter Krise.
    Den Salat haben nun Sie da.
    😉

    • thymi schreibt:

      Habemus Mamam, Olaf! Akkusativ!
      Ach Gott, warum muß ich denn immer an Ihnen herumkritisieren???
      Obwohl, das letzte Mal, das mit den blauen Haarstoppeln und den 1,87m…das war Bewunderung! Das haben Sie nur nicht gemerkt!!
      😉
      Und Frl. Krise kann alles mögliche machen, weit besser, als die erwähnten Vorgänger, denke ich mal. Mit ihr wäre uns wahrscheinlich diese unsägliche Rechtschreibreform erspart geblieben. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Ich bin sicher, wir hören und lesen noch viel von ihr. Altmann wird nicht die einzige Leiche bleiben..

      • Olaf aus HH schreibt:

        Frau Thymi –

        ach ja, Sie haben ja das Große Latinum. Und mit dem Akkusativ natürlich recht.
        Und: Es waren blaue Bartstoppeln (lesen Sie noch einmal genau nach). 😉
        Und was künftiges von Frollein Krise angeht, das sehe ich genauso wie Sie.
        Beste Grüße nach Bavaria (oder Franken ?).

  6. zappelbein schreibt:

    Meine Oma sagt immer, sie hatte noch nie so wenig Zeit wie seit der Rente. Also keine Angst, sondern mutig drauf zu. Irgendwas wird einem schon einfallen. Amys Vorschlag ist doch schon super, darauf kann man aufbauen. Ansonsten geb ich gerne welche von meinen geliebten Referendartätigkeiten, die keiner braucht, ab. 😉

  7. petra schreibt:

    und falls es langweilig wird laden sie doch auch die beatrix dazu ein. mit einem muttersprachler in der runde lernt sich eine neue sprache viel leichter. vielleicht bringt sie ja lekker poffertjes mit.
    das wird sich alles finden

  8. wer backt denn den kuchen für den papst? könnte ich machen…

  9. ernakrawuttke schreibt:

    Wenn sie sich da mal nicht täuschen Frl. Krise … das kann nämlich ganz schnell gehen, sich an die neugewonnene Frei (z) heit zu gewöhnen. Bücher lesen und schreiben, Musik hören, Handarbeiten, Spaziergänge, Reisen, alte und neue Freunde geniessen .. und und und …
    Manchmal frage ich mich tätsächlich wie ich es nur geschafft habe, früher drei Kinder aufzuziehen und nebenher noch zu arbeiten. Kann ja gar nicht sein, dass die Tage damals genauso wenig Stunden hatten! 😉

  10. zweitesselbst schreibt:

    ohja, ich hab heut auch grad gefunden : Eine Tasse Kaffee und ein Praktikant reichen mir als Frühstück. 😎

  11. Wendy schreibt:

    Meine Mutter hat eigentlich nie Zeit. Wenn man mit der was ausmacht, muß man das ewig vorher anmelden und sie trägt es in ihren Terminkalender ein.
    Die hat englisch, 3 x Fitnessstudio, 1 x Nordic walken, 1 x Schwimmen, 1 x Gymnastik, geht ins Theater, kegeln, ab und an shoppen, besucht Freunde und verreist.
    Die hat vermutlich einen Fitness-Level, den ich in meinem Leben nicht mehr erreichen werden (auch wenn die Dame eher klein und mollig aussieht)
    Ich glaub nicht, daß Sie sich langweilen – aber erfahrungsgemäß dauert es so etwa 1 Jahr, bis man sich in seinem neuen Leben eingependelt und orientiert hat.

  12. Ruthie schreibt:

    … aber ich dachte, der Papst eröffnet schon mit Frau Schavan eine „Herrenbutikke“ in Wuppertal 🙂

  13. PeterLe schreibt:

    Wichtiger Rentnertermin: am 1. und 14. in die Apotheke, Umschau holen.

  14. Rena schreibt:

    Super:
    „Toll. Ich kann schon schlecht Englisch und Französisch – eine neue schlechte Sprache kommt also nicht in Frage. “
    ansonsten- willkommen im Club !

  15. muttimeckert schreibt:

    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass der Papst sicherlich noch einige Bücher schreiben und veröffentlichen wird. Vielleicht sogar in Latein?
    In den Vorlesungen nerven am meisten die wissenshungrigen Senioren und – innen. Nehmen den jungen Studenten den Platz weg, die sich ja erst noch eine berufliche Existenz aufbauen sollen/wollen/können/müssen.
    Wie sagte kürzlich ein Kabarettist so treffend: Was soll ich im Ruhestand noch eine Fremdsprache lernen, die ich dann wegen meines Dahinscheidens sowieso nicht mehr anwenden kann?
    😉

  16. nicabel schreibt:

    Sie Glückliche! Nur noch reisen, ausschlafen und feiern, und das bis zum Tod. Wobei, meine Oma meint auch sie hatte noch nie so wenig Zeit wie jetzt. Wünsche ihnen trotzdem einen schönen wohlverdienten Ruhestand 🙂

  17. Inch schreibt:

    Ich glaube auch, mit der Ruhe, das wird nix. Wenn ich mir so meine Eltern ansehe…

  18. nana schreibt:

    hier hätte ich gerne einen touche von tom eingefügt, finde den aber nicht im netz.
    bild 1: 2 omas lassen sich auf einer bank nieder
    oma 1: gott, tun mir die füße weh!
    oma 2: meine stützstrümpfe bringen mich um!
    oma 1: einkaufen ist extremsport! fast so schlimm wie triathlon!

    bild 2: omas sitzen weiter auf bank
    oma 2: pfff – kinkerlitzchen! 10 km hackenporsche fahren auf kopfsteinpflaster!
    oma 1: 5 km auf dem wochenmarkt gegen den strom schwimmen!

    bild 3: omas immer noch auf bank, diesmal in offensichtlichem zustand innerer erregung
    oma 2: und zwischendurch noch 4 mal aufs klo rennen
    oma 1: das sollen diese masochisten uns erstmal nachmachen!

    vielleicht schon mal lostrainieren?

  19. Minou schreibt:

    Liebes Fräulein Krise,

    Ich habe eine wundervolle Idee für Sie: Schreiben Sie einen Ratgeber für Referendare / arme Studenten die dazu verdonnert wurden, in einem eingeschworenen Lehrerkollegium ein Praktikum zu absolvieren. Ich würds glatt kaufen.
    Meine heutige Frage, die Sie mir gerne beantworten dürfen *hust* ist folgende: Wenn man so ein Mienenfeld von Kollegium betritt und es wagt Unterricht geben zu wollen/müssen (ist böse, bringt den Plan durcheinander, ich weiß) und das gestresste Opfer davon überzeugt hat, dass das eine gute Idee ist (ich bin sehr stolz auf mich, machen sie mir das nicht kaputt!), wie verhält man sich dann? Bin daran heute gescheitert und erhoffe mir eine Antwort aus berufenem Mund.
    a) dumm gucken, viel fragen, Material erbetteln (finde ich doof, Material kann ich selbst suchen, dumme Fragen fallen mir erst ein, wenn ich tatsächlich weiß, mit was ich die Kinderlein beglücken darf – ob ich chronisch dumm gucke kann ich nicht beurteilen)
    b) sich bedanken, nach Möglichkeit nicht dumm gucken, nach wann und wo und was fragen, zustimmen, dass man sich brav an den Plan halten wird, ansonsten die Klappe halten und den armen Menschen weiter seinen Kaffee trinken lassen (meine Strategie, scheint aber nicht die richtige zu sein)
    c) auf den Knien herumrutschen vor Dankbarkeit, auf segensreiche Erleuchtungen warten und mit der Stirn auf dem Boden den dargebotenen Rat und fertig geplante Stunden entgegen nehmen (ich habe die Befürchtung, dass das die richtige Antwort ist, kann das aber mit meinem Selbstwertzgefühl tziemlich schlecht vereinbaren…)

    Ich wär wirklich neugierig…

    • frlkrise schreibt:

      Was für eine Frage! C natürlich! Aber nach dem Unterricht nicht vergessen sich zu bedanken und überall rum zu posaunen bei welcher pädagogischen Konifere man sein durfte!

  20. sib schreibt:

    Fr. Krise, für Donnerstag musst du dir auch was Neues überlegen. Die Museen in Berlin haben das mit dem kostenlosen Eintritt schon seit einiger Zeit gestrichen… Am besten nochmal schnell mit den Schülern in alle Museen!

  21. sakasiru schreibt:

    Gegen Langeweile würde ich cracked.com und TVtropes vorschlagen. Und gegen die Langeweile nächstes Jahr werden wir dann auch was finden…

  22. Fr. Dienstag schreibt:

    🙂

  23. snoopylife schreibt:

    Ich könnte noch das allseits beliebte Ehrenamt empfehlen. Vielleicht in Ihrer (dann alten) Schule? Schubsen Sie den einen Lehrer oder die andere Lehrerin vom Podest, die Schüler werden sich freuen 🙂

  24. Ulla39 schreibt:

    Bin doch recht erstaunt über die Vorurteile und Fehlurteile gegenüber Rentnern. Ist das etwa Neid?
    Immerhin sind keine Vorurteile gegenüber Ausländern erkennbar.

    • frlkrise schreibt:

      Wie muss das dann erst bei ausländischen Rentnern sein…??

      • Ulla39 schreibt:

        Die Situation der türkischen/türkischstämmigen Rentner (der 1. Generation) ist traurig und auch für Neider nicht beneidenswert. Sie wollten in der Regel im Alter zurück in die Türkei. Nicht nur, daß die sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat, sondern die Kinder und Enkel haben hier ihren „Lebensmittelpunkt“. Die kämen schwerlich mit. Also bleiben die Rentner hier, irgendwo im seelischen Niemandsland. Auch wird ihnen, wenn sie mehr als die Hälfte des Jahres in der Türkei leben würden, die Rente gekürzt. Begründung u.a. , daß sie das Geld ja nicht hier, sondern in der Türkei ausgeben. (Daß sie hier eingezahlt haben, wird geflissentlich übersehen.)

  25. puenktchen schreibt:

    Frl. Krise wie wäre es mit Yoga Donnerstags ? Und dann darüber schreiben? 🙂

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