Mitfahrgelegenheit 2

„Nee, oder? Guck erst mal richtig nach!“
Durch meine Schwester bin ich abgehärtet, die sonderte diesen „MeinPortemonnaieistweg-Schrei“ früher bei jedem Ortswechsel ab, den sie so im Laufe des Tages machte, aber in 99,9 % aller Fälle fand es sich dann doch wieder.
Fenna rührt und gräbt tief in den Eingeweiden ihrer Tasche und kippt sich schließlich den ganzen Kladderadatsch mit Schwung auf den Schoß. Was die alles in ihrer Tasche hat! Leider kann ich beim Fahren nicht richtig hinsehen. Den Inhalt von Handtaschen finde ich ja immer sehr spannend…
Ich steuere den nächsten Parkplatz an, denn das kann jetzt eine längere Geschichte werden, fürchte ich.
„Es ist weg!“ jammert Fenna, „ich finde es nicht, man sieht es sonst gleich, es ist so himmelblau!! “
„Wann hattest du es denn zuletzt?“ frage ich lahm. Die Antwort weiß ich im voraus! Beim Bezahlen an der Kasse der Raststätte!
„Nimm dein Händy! Googel‘ die Raststätte und ruf da an!“ sage ich im Lehrerinnenton, denn Fenna ist inzwischen komplett neben der Spur. Sie schnieft und jammert, ein Tränchen rollt über die rosafarbene Wange und ihre Hände zittern.
„Da waren achtzig Euro drin!“ klagt sie. „Aber egal, Hauptsache, ich bekomme das andere wieder!“ Damit meint sie wahrscheinlich ihre Papiere und die Scheckkarte.
Nach langem Tara finden wir die richtige Telefonnummer und ich rufe an. Fenna ist dazu leider nicht in der Verfassung.
Ja, sagt eine unfreundliche Frau am anderen Ende der Leitung, es würden jeden Tag allerhand Sachen gefunden, aber sie könne jetzt unmöglich sagen, ob ein ausgerechnet ein himmelblaues Portemonnaie dabei sei, die Hütte sei voll und sie voll im Stress und am besten kämen wir vorbei, oder würden so in einer Stunde nochmal anrufen. Jetzt – sorry – ginge gar nichts. Tschüss und gute Fahrt!
Fenna und ich diskutieren hin und her und es kommt, wie es kommen muss, wir fahren zurück. Meine gute Laune ist im Eimer.
„Ich bezahle das natürlich, den Umweg!“ piepst Fenna und schluchzt auf. Sie tut mir fast schon leid. Und ich mir auch.

In der Raststätte geht alles sehr schnell. Das himmelblaue Portemonnaie befindet sich vorschriftsmäßig in der Kiste der verlorenen Dinge. Die Bedienung hatte es auf einem Stuhl entdeckt und gleich beiseite gelegt. Alles ist noch da – das Geld und die Papiere! Fenna fällt erst der jungen Frau um den Hals und dann mir.
„Finderlohn!“ sage ich und zehn Euro wechseln die Besitzerin.
„Ich bin ja sooooo froh! Danke, danke“, ruft Fenna und presst das verloren geglaubte Teil an ihre Brust.
Ich freue mich auch und denke, dass wir es in fast drei Stunden auf gute hundert Kilometer gebracht haben. Auch eine Leistung.
Im Auto trällert Fenna ein Liedchen vor sich hin und telefoniert mit Gott und der Welt und mit ihrem Papa. Die Portemonnaiestory wird von Anruf zu Anruf immer verrückter. Am Ende stehe ich als große Heldin da – uneigennützig habe ich sie vor schwerer Unbill bewahrt – und der Fennapapa lässt ausrichten, dass ich, wenn ich mal in der Gegend bin, unbedingt in seine Apotheke reinkommen soll, damit er sich auch erkenntlich zeigen könne.
„Wo ist denn eure Apotheke?“ frage ich.
Leider liegt sie nicht in der Kennedystraße, meiner bevorzugten Einkaufsgegend, sondern elend weit weg. Das werde ich mir also sparen…wahrscheinlich bekäme ich eh nur eine Großpackung Tempotücher. Wo es dem Gesundheitswesen so schlecht geht…

Am Ende, kurz vor Köln, fällt mir ein Satz des irischen Schriftstellers Flann O’Brien ein, ein Satz, den er schrieb, als er sein Portemonnaie verloren hatte. Ich liebe diesen Satz und könnte mich darüber totlachen.
„Fenna, das hätten wir sagen müssen: ‚Das Portemonnaie kann der ehrliche Finder gern behalten, aber am Geld hängen persönliche Erinnerungen!‘ “

„Hm“, sagt Fenna und guckt mich verständnislos an.

Ich glaube, zurück fahre ich lieber alleine….

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53 Antworten zu Mitfahrgelegenheit 2

  1. commonhoni schreibt:

    Naja, vielleicht war das dann Ihre ‚Gute Tat‘ des Tages, dass Sie doch den Umweg fahren mussten. Oder die Taten einer Woche gebündelt, demnach können Sie nun in Köln entspannen und sich einfach um nichts anderes mehr scheren!
    Viel Spaß dabei 😉

  2. Johannes schreibt:

    Och naja. Geldbörse vergessen, das kann schonmal vorkommen. Obwohl mir das noch nie passiert ist.
    Und geben Sie es zu: Langweilig war die Fahrt sicher nicht. Im Gegesatz zum Alleinefahren.

  3. gotsassaufeinemast schreibt:

    xD Der Spruch ist einfach großartig.

  4. Micha I schreibt:

    also ICH weiss (weis?) warum ich grundsätzlich alleine fahre.
    Urgs. Mitfahrzentrale, nein danke. Wer weis, was da für ein Vogel im Auto sitzt……

  5. michaela schreibt:

    Hmm, wer hat jetzt den Finderlohn eingestrichen – Frl. Krise? o.O

  6. pueppi schreibt:

    Aber lustig war’s doch schon, so ein bisschen tragisch-komisch zumindest.

  7. Rana schreibt:

    Diese furchtbaren Schrecksekunden kenne ich nur zu gut… gerade in großen Handtaschen ist so ein Portmonee irgendwie schnell weg. Den Spruch muss ich mir merken 😉
    LG von Rana

  8. Stefan K. schreibt:

    Nette Geschichte 😉
    Wusste fenna eigentlich, dass Sie Lehrerin sind?
    Oder ist es ihr erst an Aussagen wie „Komm, weiter fahren!“, „Nimm dein Händy! Googel’ die Raststätte und ruf da an!“ sage ich im Lehrerinnenton und „Finderlohn!“ aufegaffeln? 😉

    Ich bin gespannt auf Geschichten aus der Heimat – bitte wieder in Rheinländisch! 🙂

    • frlkrise schreibt:

      Ich habe mich geoutet, als mir ihre Schulstorys erzählte…

    • Minou schreibt:

      Och, Mensch! Die lange Tara wollte ich doch übernehmen 😀
      Aber mal ehrlich: Das Balg gehört erschossen!!!(Darf man das schreiben?) Hat sie sie wenigstens tatsächlich für den Umweg/die verlorene Zeit / die Kopfschmerzen entschädigt oder werden sie lediglich mit Apothekenpröbchen abgespeist ?!?!? Naja, muss auch nicht schlecht sein, vielleicht springen ja ein paar Sedativa für die neue Klasse raus. 😉

  9. Olaf schreibt:

    Ich wußte es…
    Da Sie ein guter Mensch sind, sind Sie zurückgefahren.
    Immerhin hat es ja etwas gebracht.
    Puuh.
    Fenna wird es wohl eher schwer haben im Leben. Die Arme.

    • Mascha schreibt:

      ….und diese Beurteilung nur wegen einer Geldbörse, die verloren gegangen ist?! Wie streng bist Du denn?

      • Olaf schreibt:

        Liebe Mascha,
        das war doch nicht „streng“ (oder doch ? – erklären Sie es mir gegebenfalls, ich lerne gern dazu).
        Jedenfalls wird Fenna es nicht leicht haben mit dieser Lebenseinstellung, die anderen Menschen alles mögliche auflastet. Sie wird zu lernen haben, wie der „cookie crumbles“ (also: Wie der Keks krümelt, frei nach Tom Waits).
        Soo schwer ist es eigentlich nicht, sich mit der Welt zu synchronisieren, was das wesentliche im Leben angeht. Eigentlich geht es für Kinder, Eltern und Lehrer genau darum, zuhause mit den Eltern und in der Schule mit den Lehrern. Und die Kinder sind mit sich selbst.

      • Mascha schreibt:

        Wie der Keks krümelt….das gefällt mir 😀 Naja, aber mal im Ernst: Was hat denn die Kleine schlimmes gemacht? Sie kam 10 Minuten zu spät, musste aufs Klo und hat ihre Geldbörse verloren. Und das sagt etwas über ihr komplettes Wesen aus?!

      • Olaf schreibt:

        Hallo Mascha,

        leider komme ich erst jetzt dazu, noch einmal eine Antwort nachzulegen. Kennen Sie „solche Leute“ wie Fenna nicht auch ? Die auch nicht böse oder sonstwas sind, mit denen nur einfach so gut wie nichts auf Anhieb geht und wenn doch, dann wird es eben später höllepannenkompliziert ? Und dann meist zu Lasten anderer, die ein solches Wesen dann nicht hängen lassen wollen ? Und nervig obendrein. Lesen Sie einfach noch einmal „Mitfahrgelegenheit 1“. Wobei ich immer unterstelle, daß Frollein Krise hier real Erlebtes beschreibt.
        Woraus auch immer ein solches „Kharma“ jeweils resultieren mag, ich weiß es auch nicht.
        Zugleich gibt es Leute, die patent und pfiffig sind, pünktlich am Treffpunkt sind, mit denen irgendeine Aktion schwerelos und ohne Gejammer funktioniert. Die man sehr gerne wiedertreffen würde o. ä.
        Diese Leute laufen „synchron“, jene eben nicht.

      • Mascha schreibt:

        Olaf, ich finde einfach, daß in dieses kleine Fenster der Ereignisse zu viel hinein interpretiert wird.

      • michael schreibt:

        @Olaf

        1. Du schliesst von einer Eposode gleich auf das ganze weitere Leben. Die ist erst doch erst 18 Jahre alt, und frisch aus dem Gymnasium. Gib ihr paar Jahre Zeit und schau dann noch mal, ob sie immer noch so ein Schusselkopf ist.

        2. Du unterstellst Absicht oder Gleichgültigkeit. Auf welcher Grundlage?
        „Lassen Sie Ihre Tochter mit Frl. Krise autofahren und Dr. Olaf sagt, wie ihre Tochter tickt“ .

      • Mascha schreibt:

        Endlich einer auf meiner Seite 🙂

      • Olaf schreibt:

        @ Mascha, Michael:
        Keiner versteht mich…
        Ich habe „Fenna“ und das um sie herum beschriebene in meinen Beiträgen eher als ein Art Beispiel oder von mir aus „Muster“ (Prototyp) gesehen für die von mir dann beschriebenen Leute bzw. Geschehensmuster, die es wirklich gibt und die ich mehrmals erlebt habe. Und wohl nicht nur ich.
        Irgendwann werdet Ihr auch einmal etwas mehr als gewöhnlich von solchem Erleben
        genervt sein. Dessen bin ich mir ziemlich sicher. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein.
        Und Michael: Du mußt nicht unbedingt so überspitzen und mir einen Doktorgrad andichten – eigentlich geht es hier eher gelassen zu.
        So, das war es für mich jetzt zu diesem Thema…

    • Christina schreibt:

      solche Frauen finden IMMER jemanden, der sie beschützt und Ihnen den A… hinterherträgt, keine Sorge.

    • Lily schreibt:

      Je nachdem, wie blond sie ist… Die angewandte Hilflosigkeit hat schon so manchem Menschen das Leben sehr leicht gemacht.

  10. Ich eben wer sonst schreibt:

    Fenna nervt mich die soll sich nicht sooo extrem mädchenhaft benehmen!

  11. Thomas schreibt:

    A pro pro „Eisiges“
    Mal am Neumarkt in Köln die beste Eisdiele ausserhalb Italiens finden.
    Ist voll ne Sünde wert !!!

    MfG aus der Neustadt

    Ps. Frl. Krise, Sie legen falsche Spuren !!

  12. Wendy schreibt:

    Und wieder Karmapunkte gesammelt 😉

  13. Jürgen schreibt:

    „Ich glaube, zurück fahre ich lieber alleine….“
    Ja.

  14. lilo schreibt:

    Och nö, nicht alleine fahren! Was gibt’s denn sonst zu erzählen?
    Männe ist mal mit nem Jordanischen Autodealer gefahren, den sein Mafiös aussehender Kuseng gebracht hat, inkl. einer größeren Menge Bargeld, das war auch eine nette Geschichte nachher und einmal mit einer etwas verplanten Dame, die beim Gastanken in ihr vollbesetztes Kleinstwägelchen fast die Zapfsäule abgerissen hat, weil sie trotz steckendem und verriegelter Zapfpistole einfach losgefahren ist…
    Meine Mama ist mal mit einem Pulk nennen wir´s mal „Mitmenschen mit stark nationalistischer Gesinnung“ gefahren, die ihrer Beschreibung nach überwiegend auch noch übergewichtig waren, nicht all zuviel von der Benutzung von Antitranspirant hielten und einen Musikgeschmack hatten, dass sie sich so nach Oropax gesehnt hat, wie Odysseus beim Gesang der Sirenen…
    Außerdem ist es fürs ökologische Gewissen und für den Geldbeutel (so man ihn nirgendwo liegen lässt) ja auch besser 😉

  15. Robin Urban schreibt:

    Chapeau! Ich hätte das Mädel vermutlich erwürgt.

    Ich hab auch so eine Freundin, die IMMER ständig Sachen verliert und dann müssen selbstverständlich alle ganz panisch beim Suchen helfen. Statt dass sie einfach mal ein bisschen auf ihr Zeug aufpasst!

  16. imjuli schreibt:

    Mensch, Frl. Krise, sie werden keine Ameise im nächsten Leben!
    Jedenfalls nicht sofort.
    😉

  17. Kennguru schreibt:

    Nach der Rückfahrorgie kommen doch die 17 Minuten Verspätung vom Start schon gar nicht mehr so viel vor oder?

  18. welikethemoon schreibt:

    Hahaa, danke für die Geschichte. War lustig. Fenna, oh Mann… Aber gut, dass es auch in den Ferien was zu lesen gibt.

  19. Karl Eduard schreibt:

    Es gibt also auch gute Menschen. Nicht, daß ich daß bei Frl. Krise jemals bezweifelt hätte. Na, und Fenna? Die ist eben jung, das Leben liegt zum Glück noch vor ihr und ihre größten Katastrophen sind eine verlorene Geldbörse. Ist das schlimm? Ich glaube nicht.

    Eine sehr ergötzliche Geschichte. Danke schön.

  20. Zero schreibt:

    Ich finde die Kommentatoren hier sind sehr hart zu Fenna. Frl. Krise wird es sicherlich einschätzen können, aber die anderen haben das Mädel doch noch nie gesehen, geschweige denn mit ihr gesprochen. Automatisch verbrüdert man sich mit der Erzählerin, ohne seine eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen oder sich daran zu erinnern, wie man selbst in der Jugend war. Ich kann an Fenna jetzt nichts wirklich schlimmes finden, hab da schon ganz andere Leute erlebt.

    • thymi schreibt:

      „Frl. Krise wird es sicherlich einschätzen können…“
      Ja eben. Sie ist ja die Erzählerin und gibt den Tenor vor. Und die Leser reagieren darauf, mit mehr oder weniger Empathie, was Fenna betrifft…
      „Wirklich Schlimmes“ hätte in diese Form des Berichts auch gar nicht gepaßt, Zero!

  21. freudefinder schreibt:

    man stelle sich nur vor, es hätte diese Geschichte nicht gegeben, dann wäre hier ne leere Seite – wie schrecklich….. Dank an das himmelblaue Portemonaie, das ist an allem Schuld……

  22. wolfcat01 schreibt:

    ich hab früher öfter mal portemonaies verloren, seitdem hab ich mir angewöhnt die wichtigsten dinge immer in den hosen und jackentaschen zu verteilen ! 😉

  23. crocodylus schreibt:

    Och, so sind sie, diese verpeilten Dinger.
    Nur dass Ihnen das Schicksal genau in den Ferien sowas ins Auto gesetzt hat, das ist fies.
    Ferien, das heisst: bitte keine Menschen unter zwanzig.

  24. thymi schreibt:

    @Mascha:
    Lies doch mal Deinen eigenen Beitrag „Giftnatter in Grün“
    Da schreibst Du von einer „falschen Blondine“, im „giftgrünen, häßlichen“ Kleid
    „super abgemagert“, „knochig und faltig für ihr Alter (wahrscheinlich Anfang 40)“
    „arrogante Oberzicke“, „ihre Sünde wurde sofort bestraft“…
    Und was war die „Sünde“ dieser Frau?
    Sie war unfreundlich z.u D.i.r gewesen…
    Dieses kleine Fenster der Ereignisse war wohl größer, wie?

  25. Julia Köhler schreibt:

    Ich weiß ja, es ist ökonomisch und ökologisch nicht das Beste, aber ich fahre am liebsten alleine mit guter Musik oder einem Hörbuch. Ich war gerade in Urlaub in Schweden, bin fast 4.000 km alleine gefahren und mir hat nichts gefehlt. Ich glaube, ich hätte eine Mitfahrerin wie Fenna schon mal wenigen km ermordet und säße jetzt im Gefängnis.

  26. Renke schreibt:

    Na, manchmal muss man ja auch etwas für sein Karma tun, nicht wahr? Das mit dem ökologischen Gewissen, kann ich voll nachvollziehen, mir dreht es auch immer den Magen rum, wenn unnötig Sprit rausgeschleudert wird, oder der Kühlschrank zu lange offen steht. Habe vor kurzem in Holz investiert nachdem mir mein Gewissen dazu riet. Auch wieder gut fürs Karma…

  27. DanielaG schreibt:

    Meiner Meinung nach wird Fenna es im Leben leicht haben. Sie ist ein bißchen verpeilt ok, aber sie hat anscheinend etwas an sich, das Leute dazu bringt ihr zu helfen. Und zwar sogar Leute, die als Dank nicht eine schnelle Nummer auf der Rückbank erwarten. Die Kleine macht irgendwas absolut richtig. Respekt!

    • michael schreibt:

      Meiner Meinung nach hat sich Frl. Krise hilfsbereit gezeigt, und ich bin sicher, sie wäre auch dann zurückgefahren, wenn andere mitfahrende Personen ihr Geld hätten liegen lassen.

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