Mitfahrgelegenheit

„Ich fahre morgen früh Punkt zehn Uhr los!“ sage ich in mein Händy und weiß genau, das wird eng… Früh aufstehen in den Ferien! Aber wenn man eine Mitfahrerin hat, muss man leider genaue Termine vorgeben.
Die potientielle Mitfahrerin schweigt einen Moment zu lange und sagt dann: „Ok., zehn Uhr, vor der Post!“
Mit dem Auto quer durch die Republik fahren ist nicht halb so lustig wie eine Seefahrt – im Gegenteil, das ist stinklangweilig und deshalb bin ich froh, dass ich kurzfristig noch jemanden gefunden habe, der mit mir mitfahren will. Jedenfalls bis Köln. Besser als nichts.

Um drei Minuten vor zehn stehe ich am verabredeten Treffplatz, verschwitzt und abgekämpft. Es ist heiß und feucht, am Himmel ballen sich Gewitterwolken zusammen und um mich herum hupt es. Ich stehe vielleicht ein bisschen ungünstig, aber warum ist es auch so eng auf diesem Parkplatz! Das Wetter macht aggressiv, denke ich und hoffentlich kommt die Olle bald!
Aber die lässt auf sich warten. Ich rauche eine virtuelle Zigarette – immer noch meine Pauseneinheit – und bemühe mich, mich nicht zu ärgern. Von dieser unpünktlichen Trulla werde ich mich nicht aus meiner comford zone treiben lassen! Wäre ja noch schöner! Gerade als ich sie anrufen will, erscheint Madame. Es ist zehn Uhr siebzehnzehn. Sie ist klein, schlank, blass und hat halblange blonde Locken.
„Hallo“, haucht sie und zuppelt an ihrem winzigen weißen Kleidchen, „Fr. Krise? Ich bin Fenna! Tut mir so leid, dass ich so spät bin, aber ich musste noch kurz zum Arzt, Blutabnehmen!“ Ich muss grinsen, das klingt verdächtig nach Schulausrede.
Ihr Koffer ist riesig, ich darf mein ganzes Zeug auf die Rückbank meines Autochens umräumen, wo leider ein großes Bild meines Bruders ziemlich viel Platz einnimmt.
Fenna sitzt schon vorne und ruckelt sich den Beifahrersitz zurecht („Schade, dass man die Lehne nicht weiter umlegen kann“). Sie brauche Platz, erklärt sie mir, sie leide ein bisschen unter klaustrophobischen Ängsten, das habe mit ihrer Kindheit zu tun.
Ich nicke verständnisvoll und klemme mich hinters Lenkrad. Hoffentlich wird das jetzt kein Krankentransport…
Fenna ist müde. Sie gähnt und gähnt („ Ich leide im Moment etwas unter Schlafstörungen“) und nestelt ein Weilchen mit einem kleinen blauen Kissi herum („Das nehme ich überallhin mit“), bis sie endlich eine bequeme Schlafstellung gefunden hat. Bevor ich ganz nervös werden kann, ist sie auch schon eingeschlummert. Im Schlaf sieht sie aus wie ein Kind, sie gibt kleine piepsige Töne von sich und ihre Augenlider zucken.
Nach ungefähr hundert Kilometer wacht sie auf. Sie reibt sich die Äugelein, plinkert, schaut hinaus und sagt gedehnt: „Hiiiiier sind wir erst!“
Ich verkneife mir zu erzählen, dass wir bereits ein kleines Gewitter mit Starkregen und einen Stau hinter uns haben und dass ich auch hundemüde bin.
„Könnten wir bitte mal bald anhalten?“ fragt Fenna. „Vielleicht was trinken? Ich durfte ja nicht frühstücken wegen dem Blut!“
„Lass uns noch ein bisschen fahren, es läuft gerade so gut“, antworte ich. Jetzt schon Pause machen! Auf keinen!
„Aber ich muss auch auf Tö!“ sagt Fenna anklagend und ich fühle mich in die Zeiten zurück versetzt, als ich noch mit meinen kleinen Töchtern unterwegs war.
Leider ist aufs Klo gehen ein Menschenrecht und deshalb bei der nächsten Tanke nichts wie runter von der Autobahn… Man soll ja auch auch nicht so durchrauschen und niemand drängt uns, denke ich und hole mir einen Kaffee. Fenna trinkt einen Früchtetee („Kaffee bekommt mir nicht!“) und isst ein Croissant.
Sie ist eigentlich sehr nett und süß und erzählt mir, dass sie gerade Abitur gemacht habe und nicht wisse, was sie werden solle. „Erst mal ein halbes Jahr Pause“, sagt sie sinnend, „wenn ich will, kann ich ab und zu bei meinem Papa in der Apotheke helfen und dann sehen wir weiter.“
„Wie wär’s mit einem sozialen Jahr!?“ schlage ich vor. Sie schüttelt den Kopf. „Nein, ich muss mich noch ein bisschen stabilisieren nach der Schule.“
Fenna scheint ein zartes Seelchen zu sein. Ich erfahre, dass sie neben Schlafstörungen auch noch unter Migräne und etlichen Allergien leidet. Außerdem hat sie Probleme mit ihrem Freund, der sehr sportlich ist und sich auf einem Segeltörn in der Ostsee befindet. Rücksichtslos, oder? Fenna schluckt und rührt in ihrer Teetasse.
„Warum bist du denn nicht mitgefahren?“ Ich bin erstaunt. „Segeln macht doch voll Spaß!“
„Mir nicht!“ sagt Fenna. „Ich werde sofort seekrank!“
Natürlich, das hätte ich mir denken können.
Jetzt will sie nach Köln, erzählt sie weiter, zu ihrer Mutter. Sie lebe ja seit der Trennung der Eltern bei ihrem Papa, mit ihrer Mutter verstünde sie nicht so gut. Überhaupt Frauen. Mit Frauen habe sie Probleme. Nur nicht beim Mitfahren im Auto, schiebt sie schnell hinterher. Ansonsten hätten Frauen oft so ein Konkurrenzding mit ihr laufen, eigentlich wisse sie sie gar nicht, wieso.
Ich weiß es auch nicht.
„Komm, weiter fahren!“ Ich treibe zum Aufbruch, schließlich haben wir noch etliche Kilometerchen vor uns. Fennakind geht noch einmal aufs Klo und kommt mit knallrot bemalten Lippen wieder. Sie ist munter und ausgeschlafen und erfüllt jetzt voll die ihr von mir heimlich zugedachte Funktion, mich zu unterhalten. Sie erzählt von ihrem komischen Fahrschullehrer und ihrer letzten Studienfahrt nach Prag, isst meinen Apfel auf, verstellt alle Sender im Radio, schimpft mit mir, dass ich Cola Zero trinke und lobt mich wegen meiner umsichtigen Fahrweise. Dann sucht sie in ihrer Tasche nach dem Lippenstift, denn das schöne Rot auf den Lippen ist schon ganz abgegessen. Sie wühlt und kramt und auf einmal schreit sie spitz auf und starrt mich entgeistert an.
„Frl. Krise! HALT! STOPP! Mein Portemonnaie ist weg!“

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54 Antworten zu Mitfahrgelegenheit

  1. Seifenfrau schreibt:

    …ja, und weiter??
    Sie können doch jetzt hier nicht aufhören zu schreiben?
    Tz.

  2. Micha I schreibt:

    kann man die aussetzten? Wie um alles in der Welt hat die a: das Abitur bestanden b: bis heute überlebt???

    • krizzydings schreibt:

      a) ist heute keine Seltenheit
      b)stelle ich mir auch diese Frage, aber vlt ist das Fennakind betüteltes Papas „kleine Prinzessin“?

    • rotezora. schreibt:

      Erfahrungsgemäß sind solche Menschenkinder außerordentlich zäh, lebenstüchtig und clever: sie finden immer jemanden, dessen Beschützerinstinkt sofort anspringt und ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt, damit sich ihr zerbrechlicher Luxuskörper nicht daran stößt. Spricht hier etwa der blasse Neid? Würde ich nicht glaubhaft abstreiten können. Die Tour hatte ich nie drauf,

  3. Guido schreibt:

    Ist die Ferienzeit so mau, dass Sie jetzt schon zu Cliffhangern greifen müssen? Na ich freu mich jedenfalls auf den nächsten Teil 🙂

  4. Großartig! Schade eigentlich, dass die Fenna nicht nächstes Jahr in der neuen Klasse anfängt…da wäre was los!

  5. commonhoni schreibt:

    Oh nein!
    …hoffentlich mussten Sie nicht umdrehen!
    Und dann einfach aufhören ist schon ein bisschen gemein 😉

  6. gotsassaufeinemast schreibt:

    Schockschwerenot! Wo kann es nur sein?!

  7. pueppi schreibt:

    Sind das dann die Mädchen, die an der Autobahnzufahrt stehen mit kleinen Schildchen wo sie hinwollen?
    Ich hätte wohl die Nerven verloren

  8. buecherherz schreibt:

    Und ich kriege gleich so ein bisschen mit Panik.
    Ich dachte ja erst, der Lippenstift fehlt. Aber das Portemonnaie? Das ist böse (wie der Cliffhanger!).

  9. owyanna schreibt:

    Ich erinnere mich da an ein Portemonnaie inklusive Perso & Co, das in Schottland „weg“ war, und zwar an dem Tag, als die ganze Truppe mit der Fähre nach Amsterdam übersetzen wollte. Zum Glück war das unserem Prof herzlich egal. Nachdem dann alle EC-Karten in teuren Ferngesprächen gesperrt waren, tauchte das Portemonnaie dann in der Kühlbox wieder auf. Man sollte öfter Fresspausen einlegen, ich sag’s ja.

  10. Die hätte ich ausgesetzt!
    Aber ich bin auch bekennende Allein-im-Auto-Genießerin….

    LG Tina

  11. Olaf schreibt:

    > „Frl. Krise! HALT! STOPP! Mein Portemonnaie ist weg!“ <

    Üblicherweise wird jetzt in solchen Momenten von solchen Wesen hilf- und erbarmungslos verlangt, zurückzufahren und zu suchen. Mit Weinen, Kreichen, Strampeln und sonstwas.
    Wie ging es denn nun weiter ? Wird es eine Folge "Mitfahrgelegenheit 2" geben mit der Ansage: "Schalten Sie ein, wenn es heißt 'Fenna kämpft um Ihr Portemonnaie' !! Wird sie es schaffen ??" ?
    Oh je – wahrscheinlich jammert sie von Kilometer 202 bis 368 und schmollt dann, wie unmenschlich es hier auf Erden zugeht. Und wird ganz sicher auch nicht mit Ihnen zurückfahren.
    Hier Informationen zu "Fenna" – eher überirdisch…:

    http://de.memory-alpha.org/wiki/Fenna

    Vielleicht war sie doch nur "Fenna, eine halanische Psychoprojektion." Aber sie hatte wohl ein irdisches Portemonnaie und scheint etwas vom Autofahren zu verstehen. Oder so.
    Sie erleben aber auch Sachen. 😉

  12. Baudoin schreibt:

    Also liebes Frl. Krise, Sie haben aber auch ein Händchen dafür, sich Ihre Bekanntschaften auszusuchen…

    Gerade erst habe ich es geschafft, Ihren kompletten Blog (mit allen Kommentaren!) durchzulesen. Noch immer bin ich etwas benommen von der massiven Dosis Menschenleben, die ich da verarbeiten musste. Und Sie hatten das täglich live und in Farbe. Imponiert mir sehr, wie Sie das machen!

    An „meiner“ Schule in Hamburgs Osten versorgen wir auch sog. „Problemviertel“ und manches was Sie berichten, hätte auch hier passieren können. Die Vornamen wären nicht so stark türkisch, dafür mehr russisch/polnisch/albanisch und wir haben wohl auch eine größere Auswahl an Hautfarben. Aber ganz so schlimm wie bei Ihnen ist es dann doch nicht.

    Bevor ich dort anfing (vor einem Jahr) hatte ich schon ein langes Berufsleben mit viel Kontakt zu anderen Menschen und dachte ich hätte schon (fast) alles erlebt. Aber erst jetzt bekomme ich ganz andere Einblicke (auch in fremde Familien) und kann dann manches auch besser verstehen.
    Wenn mir z. B. eine (wurzeldeutsche) Schülerin schamhaft gesteht, „Wir feiern zu Hause kein Weihnachten, weil das meiner Mutter zuviel Arbeit ist!“ dann versetzt mir das einen Tiefschlag und es wird auch klar, wie wenig das Mädchen sonstige Unterstützung erfährt.

    Durch Ihr Blog habe ich erfahren, wie es anderswo zugeht. Dafür danke ich Ihnen, auch für die tolle Arbeit die Sie machen (bei allen Rückschlägen bin ich doch sicher, daß viele Schüler es Ihnen irgendwann danken werden) und bei der Gelegenheit auch ein Dank an viele Kommentatoren, die das Blog bereichern und ohne die was fehlen würde.
    Ihnen schöne Ferien und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Ihrer Begleiterin weitergeht :>)

    (Und krieg ich jetzt die Fleisspunkte?? Büddeeeee…..)

    Viele Grüße aus Hamburg!

    • frlkrise schreibt:

      Aber so was von gerne: Hier kommen sie, die in diesem Blog weltberühmten Fleißpünkte! Bittä särr: ****!!!
      Und danke fürs Lesen und den netten Kommentar!

    • Olaf schreibt:

      Und das nun neuderdings propagierte „Stevia“ ist auch nicht besser. Be aware bzw. vorlaufig besser sceptic.

    • Olaf schreibt:

      Hallo Herr Baudoin –

      auch ich lebe in Hamburg und ahne, welche Stadtteile bzw. „Kundschaft“ Sie meinen (es dürfte so Billstedt, Billwerder-Allermöhe, eventuell Bergedorf und alles dazwischen sein).
      Nicht schlecht, was Sie sich vorgenommen haben bzw. was Sie wohl werden bewältigen müssen.
      Seien Sie bitte tapfer und geduldig – good things will come to those who wait. Für alle.
      Die Kids mögen hart bzw. gehärtetet sein – dennoch denke ich, daß sich Ihr Einsatz lohnen wird. Es wird nur einfach etwas länger dauern.

      Beste Grüße
      aus dem Altona-/ Kiez-Westen von Hamburg (wo es nicht so wesentlch anders aussieht)
      von
      Olaf M.

      • Baudoin schreibt:

        Danke Schön! I´ll do my very best…

      • bliblablubb schreibt:

        Billwerder ist ein Dorf aus Biobauern, Allermöhe aus konventionellen Bauern und Bergedorf meinen Sie auch nicht. Wenn dann gehts um Bergedorf-WEST.

        Wenn es eher die russische Fraktion ist, ist Mümmelmannsberg unwahrscheinlich, das ist ja eher muslimisch. Ich tippe auf NEU-Allermöhe, Bergedorf-WEST oder Billstedt. Vielleicht auch Lohbrügge.

      • Olaf schreibt:

        @ bliblablubb:
        Whouw…
        demographisch in der Region bewandert, sehr schön. Es mag wohl so sein, dürfte aber im Ergebnis wenig Unterschied machen, glaube ich jedenfalls.
        Dennoch egal, was und wo und woher genau sien alle stammen – die Kinder sind da (ob Bio-Bauernkinder oder Nachkommen russischer Herkunft o. ä.) und müssen/ sollen – bestenfalls wollen gelehrt und am Ende der Schule in die große Umlaufbahn des Lebens gestartet werden. Von Eltern und Lehrern.
        @ Baudion Das wird nicht so ganz einfach, glaube ich.
        Und darum meine besten Wünsche an Herrn Baudoin, der es dort so oder so nicht leicht haben wird. Zugleich: Erfolge sind überall möglich. Eventuell muß mancher „Launch“ noch einmal wiederholt werden… 😉

  13. Martin schreibt:

    Wieso ist Coke Zero verwerflich???

    • frlkrise schreibt:

      Wegen des Aspartams…sie hat eigentlich recht…!

      • Olaf schreibt:

        Das sollte eigentlich hierher:
        Olaf schreibt:
        Dein Kommentar muss noch moderiert werden.
        Juli 9, 2012 um 6:41 nachmittags

        Und das nun neuderdings propagierte “Stevia” ist auch nicht besser. Be aware bzw. vorlaufig besser sceptic.
        Antwort

      • welikethemoon schreibt:

        Eigentlich wollte ich hinter Olaf. Geht aber nicht. Egal. Warum ist Stevia schlecht? Das nehmen wir hier (Bolivien) schon lang. In D kennts halt nur keiner…

  14. Kennguru schreibt:

    Es war ja wohl schon beim ersten Satz klar, dass es nicht pünktlich losgehen wird, war dann aber etwas unspektakulär, dass die gute Fenna einfach nur zu spät kam. Hätte eher erwartet, dass sie vorher noch in einen Tornado geraten oder von ihrer kettenrauchenden Nachbarin oder mindestens King Kong angefallen werden.
    Herrlich aber auch das hier:
    …„Mir nicht!“ sagt Fenna. „Ich werde sofort seekrank!“
    Natürlich, das hätte ich mir denken können. …

    Ich würde auch gerne mal mit Ihnen mitfahren und mich den halben Tag mit Stil mobben lassen.

  15. Klar doch, das Portemonnaie ist weg und das Frolleinchen kann ihren Beitrag zur Fahrt nicht leisten. Aber der Apotheker-Papa wird es doch wohl richten.

  16. kingkenny7 schreibt:

    Bin gespannt auf die Fortsetzung. Ich hoffe doch, der Lippenstift ist noch da. Habe Sie heute übrigens lobend in meinem Blog erwähnt: http://ziegenhodensuppe.wordpress.com/2012/07/09/herr-sommerferien/

  17. hajo schreibt:

    alles Unsinn: Frl Krise ist natürlich nach dem Hilferuf wieder mal aufgewacht, ein wenig im „Transpirat“ schwimmend, aber ansonsten heil. 😉

  18. Inch schreibt:

    Och nö, Frl Krise! Können Sie nicht einmal Mitfahrer mitnehmen ohne das es kriselt???

  19. hafensonne schreibt:

    Cliffhanger ist böse!!
    Solche Fennas sind anstrengend… kenne ich als Patienten zur Genüge… und wehe, man hat Lösungsvorschläge! Ganz pöhse! Nachher ist das Problem nicht mehr da, das wäre doch ärgerlichst. Nee, meckern, bis der Arzt kommt. Und dann den anmeckern…

  20. Nadine schreibt:

    Die Fenna´s dieser Erde sind schon so n Völkchen. Aber… Cliffhänger? Voll gemein!

  21. Mascha schreibt:

    Die Fenna ist wohl ein verwirrtes Vögelchen….freue mich auf die Fortsetzung.

  22. michaela schreibt:

    Von allen Menschen auf dieser Welt sollten sich Coke Zero Trinker am allerwenigsten über die vermeintliche Dümmlichkeit anderer lustig machen… *seufz*

  23. re56nates schreibt:

    Fennas kenne ich auch jede Menge, die werden erst wach und mobil, wenn sie umschwärmt von der Männerwelt wegen des niedlichen Aussehens werden, lassen sich gerne bedienen und nützen gerne andere Frauen aus. Wenn diese sich das nicht mehr bieten lassen, dann kommt die Aussage nur neidisch! Krankheiten werden vorgeschoben, um Mitgefühl zu erlangen, aber wer hat denn heutzutage keine Allergien. So ein Mädchen im Auto, oh Schreck! Ich bin gespannt wie es weitergeht!

  24. Ulla39 schreibt:

    Eine virtuelle Zigarette als Pauseneinheit.
    Das erinnert mich an die Türkei vor 40 und mehr Jahren. Wenn man nach dem Weg fragte und wie weit es wohl noch sei, kam immer sehr freundliche Auskunft und der Standardsatz :“Rauchen sie eine Zigarette und sie sind da.“ (Die Zigaretten waren genormt, aber es konnte 500 m oder 20 km bedeuten.)
    Schade, das Maß ist verschwunden, nicht etwa weil Türken weniger rauchen, sondern weil die meisten der Gefragten – zumindest in Istanbul – selber Fremde sind…

  25. fast-wurzelkind schreibt:

    oooch, auf dem Höhepunkt der Geschichte einfach aufhören, menno, ich will mehr…

  26. wiycc schreibt:

    Hat die Jugend eigentlich nur noch solche Mäuschen zu bieten?

    Das Portemonnaie ist doch bestimmt an Bord und wird nur von der Lippenstiftkollektion zugeschüttet. Oder so.

  27. sigmundo schreibt:

    ’nach der schule erstmal bisschen stabilisieren‘ klingt gut! 🙂

  28. geschmacksverstaerkerei schreibt:

    absolut flockig. ein prosit auf die anhalterei. sonst kriegt man kontakt zur jugend doch nur durch die springerstiefel im gesicht und wer will das schon?

  29. frische Prinzessin schreibt:

    Reblogged this on Frische Prinzessin und kommentierte:
    Diese Geschichte ist wirklich sehr witzig. Ich habe mich schlappgelacht.

  30. Robin Urban schreibt:

    Ich finds gut, dass es noch mehr Leute gibt, die rundheraus zugeben, dass 10 Uhr morgens zu früh für sie ist!

  31. welikethemoon schreibt:

    Oh, und comfort zone mit T. 🙂

  32. hafensonne schreibt:

    Erinnert mich im übrigen daran, dass ich vor kurzem las, dass Frauen im Schnitt 76 Tage ihres Lebens damit zubringen, irgendetwas in ihrer Handtasche zu suchen.

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