Grillen ohne Grillen

„Ist noch keiner da!“ rufe ich Karl entgegen. Es ist fünf vor neun. Um Punkt neun sind wir mit unseren Schülern verabredet. Karl klettert vom Rad und setzt sich zu mir auf die Einfassung des Denkmals am Eingang des Parks.
Außer uns hockt da noch Rosa aus der Parallelklasse. Die haben sich anscheinend auch hier verabredet. Rosa tut so, als ob sie uns noch nie gesehen hätte.
Um sieben nach neun sind wir immer noch alleine. Rosa ist verschwunden.
„Wenn keiner mehr kommt, gehen wir beide schön frühstücken,“sage ich hoffnungsvoll, aber Karl weist wortlos auf zwei ungleiche Gestalten, die sich uns nähern. Der lange Mustafa und der kleine Sam. Jeder trägt eine Literflasche River-Cola und eine Chipstüte in der Hand. „Picknick!“ erläutert Sam und reißt die Tüte auf.
Dann erscheinen Hassan, Gülten, Nesrin und Aynur. Und Fuat, der eine dicke Nettotüte schleppt.
Das ist eine Shisha drin, garantiert!
„Was stehen wir hier rum! Auf was warten wir???!!“schnauzt mich Aynur an.
„Zunächst einmal haben wir auf EUCH gewartet! Und zwar genau zehn Minuten!“ gifte ich zurück.
Diese blöde Schnepfe!
Nicht aufregen, Frl. Krise, rede ich mir zu…das ist doch der letzte Vormittag.
Schließlich sind vierzehn Schülern da! Immerhin! Und Azzize und Leila sind auch noch im Anmarsch, erfahren wir über Händy, aber „bei denen kommt Bus nicht“, wie Necla verkündet.
Wir suchen uns ein schönes Plätzchen, breiten diverse Decken aus und Gülten leiht sich mein Messer und schmiert – ganz die ane der Klasse – für jeden ein Brötchen. Ich habe kleine Berliner gekauft und Aynur greift in die Tüte. „Von wen sind die?“ fragt sie. „Von Frl. Krise“, sagt Nesrin. Aynur guckt mich schief an, ihre Hand zuckt zurück, sie isst dann aber doch. Emres ‚abla‘ hat kleine Börek gebacken und Ömür genießt und schweigt.
Azzize und Leila kommen angeschlufft. „Sie können sich nicht vorstellen, wie voll übertrieben lange wir auf Bus gewartet haben!“ sagt Leila und bricht erschöpft auf ihrer Decke zusammen.
„Ich habe voll geweint gestern Abend, Frl. Krise“, erzählt Nesrin. Ich dachte mir so was, denn: „vedalasmaktan nefret ediyorum…“ (Ich hasse es Abschied zu nehmen…) hat sie gestern Nacht bei Facebook gepostet. „Ich bin sooo traurig. Vier Jahre waren wir zusammen wie Familie, wa, Frl. Krise?“
„Hm“, sage ich und denke: Hat auch was, wenn die Kinder aus dem Haus gehen…
Dann verschwinden plötzlich alle. „Eine rauchen“, sagt Karl fachmännisch.
Wir bleiben mit Azzize und Leila zurück.
Nach geschlagenen eineinhalb Stunden kommen sie wieder. Inzwischen hat ein Flaschensammler alle herumliegenden Flaschen eingesammelt.
„Gehen Sie schon?“ fragt Hanna.
„Wir müssen noch mal in die Schule!“ sagt Karl. Er will schauen, ob die Zeugnisse gedruckt worden sind.
„Tschüss! Und denkt dran! Montag 16 Uhr! Abschiedsfeier in der Aula!“ rufe ich.
„Ich denke, 19 Uhr!“ Gülten guckt kariert.
„Um 19 Uhr fährt doch das Boot ab!“
„Ach soooooo….“.
Noch mal Tschüss und schönes Wochenende und schon sitzen wir auf unseren Rädern.
„Immerhin!“ sage ich leise.
„Na, alles haben wir nicht falsch gemacht!“ sagt Karl.

Und dann winken wir und fahren los.. und das war nun endgültig der letzte Vormittag.

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61 Antworten zu Grillen ohne Grillen

  1. gotsassaufeinemast schreibt:

    Jetzt bin ich gespannt, ob Gülten daran denkt, dass sie bereits um 16 Uhr Verpflichtungen hat. ^^

    • Kejo111 schreibt:

      LOL, ja, ist doch arg früh!

      Wie sagte man früher? „Warum stehen Studenten um sechs Uhr auf? – Weil Aldi um halb sieben zumacht!“

      • Gazza schreibt:

        trefen sich zwei lehrer um 14,00 uhr bei aldi…
        sagt der eine: na, kannste auch nich schlafen?

      • Olaf schreibt:

        Klasse, herrlich ! 😉
        Obwohl ich auch einmal – in den 80ern/ Anfang der 90er Jahre – Student war (heute heißt es ganz diplomatisch und political correct „Studierende“).
        Im NDR (NordDeutscher Rundfunk, Radio – ich lebe in Hamburg, wo gerade die Elbphilharmonie versucht wird) kam damals einmal die Ansage: „Guten Tag, meine Damen und Herren, guten Morgen, liebe Studenten – hier ist der Mittagskurier…“ und es erklang dann der jahrealte Jingle (Düttellüddühdüh).
        Na ja – seien und bleiben wir besser gelassen. „Bachelors“ (Bätschellers) haben es nicht mehr so leicht wie unsereiner seinerzeit, diese armen Würstchen rennenundlernenumihrLebenunddannkommteventuellvielleicht dieChancefürdenMasterstudiengang.
        Oder auch nicht sofort. Oh je.
        Das war früher dann doch anders (als es noch die heutzutage antiquierten Diplome gab) und zugleich sehr viel produktiver, wie ich meine.
        „Wir“ haben im Fachbereich Philosophie oder Soziologie als Nebenfach o. ä. noch etwas gewildert, weil wir doch noch etwas mehr wissen wollten. Vor allem, was „das alles“ soll bzw. kann.

  2. Macujuha schreibt:

    So…das war nun der letzte VORMITTAG…aber war es auch der letzte Teil dieser „Staffel“? Ich traue mich das jetzt nicht mehr sagen 😀

  3. alice4siblings schreibt:

    Ich bin sehr gespannt auf die Bootsfahrt. Da gibt es sicher wieder einiges zu berichten. *g*

  4. Nadine Vehse schreibt:

    …bei mir macht sich Wehmut breit…

  5. oachkatz schreibt:

    Mensch, Frl. Krise, da haben Sie ja ganz schön was angerichtet. Jetzt hockt hier die halbe Leserschaft mit feuchten Augen und nimmt Abschied…

  6. PeterLe schreibt:

    Kann man sich als Lehrer eigentlich bei so vielen Nichtbestehern, also ohne Abschluss und wieder Wiederholern, überhaupt noch motivieren? Das ist doch wie töpfern und am End hat man nur Klumpatsch im Regal, der sich nicht verkaufen läßt. Und wo sucht man die Schuld? Bei sich(Talent), beim Material(Schüler), beim Ofen(Schulsystem), beim Produktwunsch(Gesellschaft)? Was würden Sie ändern, wenn Sie es könnten?

    • frlkrise schreibt:

      Zur ersten Frage: JA! Man arbeitet mit Kindern. Das Individuum steht vollkommen im Vordergrund u. das ist jedes mal ein anderes.
      Die Beantwortung des Rests der Fragen erspare mir. Ich will ja hier kein zweibändiges Werk abliefern. Die Antworten gibt außerdem der zweijährige Blog….

      • PeterLe schreibt:

        Bei mir wirft der Blog leider viel mehr Fragen auf, als er beantwortet. Schulpflicht vs. Schulverweigerer, Abschlüße, Maßnahmen, Tadel, Verweise, Nachprüfungen, Nachnachprüfungen, Berufsberatung, etc. und alles ohne Effekt, warum?
        Ich möchte in keinster Weise Sie oder schon gar nicht Ihre Leistungen angreifen, ich bin nur nach einem Jahr „Intervention“ völlig demotiviert was Schulsystem und Integration angeht. Und ich bin nicht direkt involviert und betroffen. Ich würde die Brocken hinwerfen!
        Dennoch hoffe ich auf eine gedruckte Form der letzten und kommenden Jahre.

      • hajo schreibt:

        PeterLe: „Ich würde die Brocken hinwerfen!“
        ja und, was ist die Alternative?
        Steine kloppen gehen im Steinbruch?
        so einfach kann man halt keine x Jahre Ausbildung hinschmeißen.
        abgesehen davon ist jeder (m/w) bei der Entscheidung gerade dieses Berufes vorgewarnt 😉

      • hajo schreibt:

        sorry, FrlKrise, gerade an dieser Stelle war der Genitiv nicht angebracht 😦

      • PeterLe schreibt:

        Die Alternative ist die Versetzung an eine andere Schule, mit hohem Kartoffelanteil aus der gesunden Mittelschicht, Freiberufliche Kunstpädagogin, Museumspädagogik, Bildungsinstitution, das zweibändige Bildungsreformbuch schreiben und publizieren, …
        oder „steinekloppen“ als Bildhauerin

      • hajo schreibt:

        „Freiberufliche Kunstpädagogin, Museumspädagogik, Bildungsinstitution ,,“
        na klar, diese Jobs liegen ja zu Hauf auf der Straße 🙂

      • PeterLe schreibt:

        Och Hajo, darum geht es hier doch gar nicht.

      • michael schreibt:

        > an eine andere Schule, mit hohem Kartoffelanteil aus der gesunden Mittelschicht

        Erstens werden sich die Eltern an der anderen Schule mit allen Mitteln wehren, Problemschüler zu bekommen, und zweitens, solange sie ausserhalb der Schule in ihrem gewohnten Umfeld verweilen, wird sich nichst änderen.

      • PeterLe schreibt:

        Hallo? Hier geht es immer noch nicht um Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten in anderen Betätigungsfeldern für Lehrer die die Brocken hingeschmissen haben.
        Ich beobachte nur seit über einem Jahr, was augenscheinlich nicht nur an der Schule von Frl Krise und Frau Freitag passiert und üblich ist, sondern laut den Kommentaren ein allgemeine Aus- und Bildungsproblem an Schulen ist. Ich möchte nur von jemandem, der hier tätig ist wissen, was da wieso so elendich falsch läuft im System, das man nicht in der Lage ist die Kinder mitzunehmen und heranzuführen an das was wirklich wichtig ist.
        Für ernstgemeinte, fragenbezogenen Antworten wäre ich sehr, sehr dankbar.

  7. Kejo111 schreibt:

    „Jeder trägt eine Literflasche River-Cola und eine Chipstüte in der Hand“

    Kenne ich. Das halten die wirklich für ausreichend. Belegte Brötchen? Obst? Gemüse? Ach was … Chips und Cola, die einzig richtige Picknickkost.

  8. Lieblingsschüler schreibt:

    Warum so herzlos, frl Krise? Klar, die haben viel Ärger gemacht und ein enttäuschendes Ergebnis erzielt. Aber tun Sie nicht so, als hätten Sie die nicht lieb gewonnen 😉

    • frlkrise schreibt:

      Was herzlos? Bin ICH anderthalb Stunden kommentarlos verschwunden?

      • rhadamanthys schreibt:

        Die Gelegenheit gäbe es ja noch, die Zeugnisse in absteigender Reihenfolge der Leistungen verteilen und mittendrin mal verschwinden.
        Ich fürchte nur, daß diese Klientel das Zeugnis gar nicht vermissen würde.

      • wau schreibt:

        vielleicht hatten die Kids so lange, bis sie ihre Tränen geheult, wieder getrocknet und das Make-up wieder aufgelegt hatten …
        😉

      • Kejo111 schreibt:

        Siehste, deshalb ignorieren wir ja das Rauchverbot bei solchen Ausflügen. Ganz stur. Nun gut, unsere Klientel ist einen Tick älter …

  9. hafensonne schreibt:

    Soso… kleine Berliner haben Sie gekauft… Ist es schon so schlimm in der Hauptstadt, dass die ersten Familien ihre Kinder verkaufen? Und dass andere die dann essen? Sind die überhaupt halal?

    Aber wahrscheinlich meinten Sie Pfannkuchen 😉

  10. Frau Weh schreibt:

    “Hm”, sage ich und denke: Hat auch was, wenn die Kinder aus dem Haus gehen…

    Wunderbar, Frl. Krise! :mrgreen:

  11. Kreppel schreibt:

    Erfahren wir noch, welchen Ausbildungsplatz Gülten gewählt hat?

  12. Thommi schreibt:

    Ach Frollein Krise, irgendwie bedauere ich Sie und mich auch wenn ich das alles so lese.
    Man gibt sich Mühe und der Dank ist das spontan mal die Hälfte der Klasse nicht kommt und der Rest sabotiert den Unterricht. Ich würde verstehen, wenn Sie zur Schwellendidaktik übergehen würden. Ich hab mir vorgenommen ein harter Hund zu werden, bei dem das alles wie am Schnürchen klappt. Das scheint aber schwieriger zu sein, als gedacht – vor allem, wenn man gerade seine ersten Stunden im Studium gibt (und nur 6 pro Fach)

    Ich freu mich schon auf Ihre neuen Schüler.

  13. kingkenny7 schreibt:

    Irgendwie wäre ich bei der Abschiedsfeier gerne live dabei. Können Sie nicht von da twittern oder so? 😉

  14. Der Mathehügel schreibt:

    So sehr ich immer wieder Vergleiche mit meiner nordwestdeutschen Hauptschule ziehen kann, das, was Sie hier schreiben macht mich doch sehr traurig. Bei uns freuen sich die Schüler auf das letzte gemeinsame Grillen und die allermeisten helfen auch fleißig mit.
    So ein absolutes Desinteresse und abwertendes Verhalten iiritiert mich schon.
    Vielleicht ganz gut, dass es vorbei ist. Obwohl, es steht ja noch die Bootsfahrt an. Muss ich das lesen?
    Freu mich aufs nächste Schuljahr und bin schon ganz gespannt auf Ihre neue Klasse und viele neue Histörchen.
    Schöne Ferien.

    • frlkrise schreibt:

      Es waren immerhin zwei Drittel da! Und das war mehr als in den besser laufenden Parallelklassen…nur eine einzige Klasse war komplett beim Grillen!

      • Kejo111 schreibt:

        Gute Quote. Zum Hagenbeck-Besuch am letzten Montag hätten theoretisch ca. 20 Schüler auftauchen müssen. Gekommen sind fünf. Alles Mädchen. Nun gut, bei den Jungs kenne ich das schon – die halten sich mit 16, 17 Jahren immer für „zu alt für so ’nen Babykram“. Erst als Familienväter würden sie vermutlich wieder einen Fuß über die Eingangsschwelle eines Tierparks setzen.

      • Der Mathehügel schreibt:

        Versprechen Sie mir, dass die Bootsfahrt gut wird?
        Dann lese ich den auch.
        Wer kommt Händchen halten?

      • frlkrise schreibt:

        Hu…heute Morgen noch jede Menge „Diverses“ erledigen, dann am nachmittag die Feier in der heißen Aula und um 19 Uhr die Boooooootsfahrt, langsam bin sogar ich aufgeregt, ob alles klappt….
        Morgen dann mehr.
        Händchen halten? Nur die Harten kommen in’n Garten!!!

  15. Wolfy schreibt:

    Hallo Frl Krise, ich bin nun auch mal durch mit ihren Blog. Von vorn bis hinten alles gelesen. Naja – fast. Die Urlaubsberichte habe ich ehrlich gesagt ausgelassen. 😀

    Es ist schon seltsam: ich habe hier tagelang gelesen und mit erlebt, wie die Schüler von kleinen, aufmüpfigen Monstern mit sympathischen Momenten zu großen, aufmüpfigen Monstern mit sympathischen Momenten geworden sind. Ich habe gestern (=Donnerstag, morgen ist erst nach dem Schlafen xP) erst gelesen, das Emre zum Vorzeigetürken wird und heute (=Freitag), dass er es vergeigt hat.

    So geht es eigentlich mit allen „Stammgästen“. Das Auf und Ab im Zeitraffer und nun gehen sie. Nostalgie mal anders.
    Und ja – die Bande war in den letzten Wochen anstrengend. Da bleibt nur die Daumen und Pfoten zu drücken, dass die neue Klasse „leichter“ wird und diese spezielle 10b den Rekord in „schlechtester Abschluss“ beibehält. Wäre den Nerven der Lehrerin zumindest zuträglich. 🙂

    Und zum Schluss:
    Danke fürs Teilen der Erlebnisse. Was bin ich froh, dass meine Gesamtschule in einer ländlichen Gegend stand und 20 entschuldigte Fehltage (nach elterlichen Suizid) im Jahr der Rekord nach 8 Jahren Schule in meiner Klasse war. 😡

    Späte Grüße
    Wölfchen

  16. tashina schreibt:

    Immerhin haben die meisten einen Abschluß geschafft. Sie erwähnten ja mehrmals den teils problematischen familiären/sozialen Hintergrund Ihrer Schüler. Letztendlich ist es auch die Wahl Ihrer Schüler, was sie mit ihrem Leben anfangen. Man kann die Welt eben nicht an einem Tag retten und manchmal freut man sich über jedes bisschen, das man geschafft hat, wie wenig es auch erscheinen mag. Auch das ist Erfolg. Es kann auch nicht jeder ein superschlauer Abiturient sein.

    In diesem Sinne, auf in ein neues Schuljahr und viel Erfolg! Und: Chaka! Die Welt braucht Lehrer. Ein bisschen Spass bereitet es Ihnen ja doch manchmal (zumindest hoffe ich das).

  17. Tricia McMillan schreibt:

    Uiuiui, noch kein Lebenszeichen nach der Bootsfahrt…
    Hoffentlich sind alle wieder heil an Land gekommen!!!

  18. hafensonne schreibt:

    @kejo111 – direkte Antwort war nicht mehr möglich.
    Wenn Sie selber die Schüler als uninteressiert an Hagenbeck einschätzen, was ich sogar gut verstehen kann, warum werfen Sie ihnen dann ihr Desinteresse vor? Warum versuchen Sie nicht herauszufinden, was Ihre Schüler wirklich interessiert? Wenn die dann zum Grillen (Frühstücken…), das sie zunächst wollten, nicht erscheinen, ist das sicher eine andere Sache.

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