Feiern – aber wie und was?

Diese Abschiede… ach, sie sind mit unseren Schülern schwer zu planen und durchzuführen. Wie eigentlich alles in den letzten vier Jahren schwierig war. Weswegen sollte dies nun auf einmal leicht werden?
Die größten Scherereien hat man auf jeden Fall mit den Feiern….
Der Ablauf ist normalerweise so: Zuerst gibt es ganz konventionell eine kleine offizielle Zusammenkunft in der Aula mit ein bisschen Musik und noch weniger Programm, danach ein, zwei Reden und die klassenweise Verteilung der Zeugnisse. Einige wenige Eltern finden sich dazu ein, der Krachspiegel ist unglaublich hoch, auch wegen der zahlreichen Babys und Kleinkinder und obwohl wir ‚Türsteher‘ haben, findet ein schreckliches Rein-und Rausgerenne statt. Etwas schmucklos…
Dann wird an einem anderen Ort richtig gefeiert. In der Schule können wir das nicht tun, erstens aus Platzgründen und zweitens, weil jeder von der Straße hereinkommen kann. Und das geht in unserem Viertel gar nicht…
Unsere schwierigsten Schüler beteuern schon im Vorfeld, dass sie zu cool seien, um sich für diese Feier anzumelden und womöglich auch noch dafür zu bezahlen. Niemals! Da feiern doch nur Lehrer und Streber! Aboooo! Voll verrostet. Der Beitrag der Coolen zum Fest ist es, programmatisch schlechte Stimmung zu machen und alles kaputt zu reden.
Wenn dann aber der besagte Abend beginnt, tauchen sie plötzlich auf und verlangen Einlass. Sie flehen („Ich esse auch nichts!“), sie schimpfen, sie drohen, sie rütteln an Türen und Toren, sie steigen durch Klo-und Küchenfenster ein und machen nichts als Stress. Mit ihnen schwappen häufig auch noch schulfremder Elemente herein („Meine Cousins“), die man auf keinen Fall dabei haben möchte. Am Ende hat man nur Ärger gehabt und mindestens einen Polizeieinsatz.
Deshalb feiern wir seit ein paar Jahren mobil, dass heißt wir mieten keinen Saal, sondern ein Boot und schippern damit drei Stunden durch den Abend. Das ist sehr schön und sehr praktisch: Der Eintritt wird genau kontrolliert, Leute ohne Ticket können nicht an Bord, keiner kann unterwegs zusteigen, keiner kann raus und reinrennen – herrlich. Eine entspannte Feier ist vielleicht nicht garantiert, aber möglich. .. Und es ist uns auch noch keiner ins Wasser gefallen…

„Bisher hat noch niemand von euch die zweite Rate für die Bootsfahrt bezahlt,“ mahne ich. „es wird Zeit, ich erinnere auch jetzt zum dritten Mal!“
Die erste Rate für Boot und Büffet haben wir schlauerweise schon im Februar eingetrieben, siebzehn Leute aus unserer Klasse haben damals bezahlt. Von den fünf Coolen, die sich nicht beteiligen wollen, ist heute zum Glück keiner anwesend.
Trotzdem geht es gleich heiß her: Hanna will plötzlich ihr Geld zurück: „Getränke muss man selbst bezahlen? Dann fahr ich nicht mit!“ Gamze zetert, weil es keinen Dj gibt, Gülten bezweifelt, dass das Büffet wirklich „halal“ ist und Azzize will ihren Bruder mitnehmen. Nesrin schreit: „Scheißboot, warum haben wir nicht türkischen Hochzeitssaal genommen, ich hätte mieten können.“

Dann brechen sie auch noch eine neue Debatte vom Zaun:
Frau Herz will mit ihrer Klasse als Abschiedsevent irgendwann demnächst Grillen , ein anderer Kollege plant eine Übernachtung in einem Spaßbad – und wir?
„Wir machen NATÜRLICH nichts. WIE IMMER!“
„Ich habe nichts gegen Grillen! Aber ihr seid jetzt alt genug, das alleine zu organisieren,“ erkläre ich und schon steht Gülten an der Tafel und schreibt auf Zuruf auf, was jeder mitbringen soll.
Das Wichtigste: Zwei Shishas! Aynur organisiert Tabak, Himbeer -und Apfelgeschm….
„Shishas! Nicht in meiner Gegenwart!“ grätsche ich in die Planung.
„Voll der Spielverderber! Ich bin achtzehn, ich darf!“ ruft Fatih.
„Dann gehen wir nicht! Ende!“ Ich werde mich hier auf gar nichts einlassen….
„Gut, dann rauchen wir, wenn sie weg sind,“ schlägt Fuat vor. „Wir bringen Zettel mit von unsere Eltern, dass wir in Park bleiben dürfen, wenn Schule vorbei ist!“
Von mir aus! Nach Schulschluss bin ich aus der Nummer raus.
Dann wird weiter alles an der Tafel gesammelt: Süssigkeiten, Decke, Brot, Salat, Chips, Wurst, Ketchup und so weiter.
„Kohle?“ frage ich. „Und ist da ein Grill?“
Jetzt wird die Diskussion zäh. Keiner will einen Grill mitschleppen, außer vielleicht Hassan. Der Grill im Park ist untauglich, da könnte schon mal jemand Schweinefleisch drauf gegrillt haben…das geht nicht mal mit Alufolie, wird mir erklärt. Und Kohle? Danke schön! Da macht man sich so leicht dreckig unterwegs!
„Wann wollen wir denn grillen?“ fragt Sara
Einige Termine fliegen uns um die Ohren, ich kann gar nicht so schnell folgen.
„Morgen!“ ruft Gülten. „Morgen ist schönes Wetter! Und wir wir haben um 13 Uhr Schule aus!“
„Morgen kann ich nicht,“ sage ich, „morgen ist doch meine große Zahn OP. Ich falle den Rest der Woche aus!“
„Ach, wir gehen einfach nur so, alleine!“ schreit Nesrin. „Wer kommt mit?“ Einige Hände gehen hoch.
Die Tafel wird flott abgewischt. Diese Planung war eindeutig verfrüht, jetzt geht’s nur noch um morgen…
Ich setzte mich ans Pult und schüttele den Kopf. Das ist doch mal wieder der reinste Kindergarten hier, aber wirklich.

„Weshalb haben wir eigentlich morgen kein Nachmittagunterricht?“ fragt Fuat.
„Zum siebenundzwanzigsten Mal: Morgen in der Mittagspause bekommt ihr die Prüfungsergebnisse,“ sage ich, „ danach habt ihr frei.“

Aber das Blödeste ist:
Ich werde nicht dabei sein können…die dumme OP funkt dazwischen.

Nur eins verrate euch heute schon:
Aus unserer Klasse hat nur EINER die Prüfung zum Realschulabschluss glatt bestanden – Einer! Für zwei oder drei besteht noch eine (sehr) kleine Hoffnung es mit Hilfe der Nachprüfungen zu schaffen…
Von den anderen schweige ich heute lieber, nach zu vielen schlechte Nachrichten kann man so schlecht schlafen…

Ob morgen die Grillwurst noch schmecken wird?

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41 Antworten zu Feiern – aber wie und was?

  1. rotezora schreibt:

    Oha, kommt mir so bekannt vor… Warum nicht Fertig-Wegwerf-Grill für 2€? Ich weiß, das ist nicht nachhaltig, aber nachhaltig entspannend, man braucht keine Kohle mitzuschleppen, keine Anzünder, der Grill ist originalverpackt und hat garantiert noch kein Schweinefleisch gesehen und geht ab wie Nachbars Lumpi. Nachher löscht man mit Wasser (Cola, Eistee etc geht auch, nur keine harten Alkoholika) und schmeißt ihn in den nächsten Mülleimer. Pro Klasse braucht man drei Stück.
    Die Idee mit dem Boot ist genial, wenn denn noch alle bezahlen. Eigentlich komplett wahnsinnig, was man sich da antut. Was passiert, wenn nicht gezahlt wird? Ich nehme an, das Boot ist schon geheuert und es fallen Kosten an, Ich stand vor ein paar Monaten auch um Mitternacht am Abfahrts-Treffpunkt für die Ski-Freizeit, und für einen Schüler war NICHTS auf dem Konto, weil seine Mutter es nicht fertig gebracht hatte, den Antrag auf Mittel aus dem Teilhabepaket auszufüllen und stattdessen immer behauptet hatte, sie habe das Geld überwiesen, Da steht man ganz dumm da: heulende, reumütige Mutter, Sohn mit Riesenkoffer, Skibrille cool im Haar, die solidarische Klasse (Das können Sie jetzt nicht bringen und xy zu Hause lassen!). Nee, konnte ich auch nicht. Aber ich habe Blut und Wasser geschwitzt, bis das Geld da war.

    • frlkrise schreibt:

      Ich habe schon mehr als einmal draufgelegt…aber diesmal nicht! Ich schwöre! Der Tipp mit dem Grill ist super!

    • HIM schreibt:

      @rotezora: OK, hinterher ist es leicht, gute Ideen zu haben, aber dennoch: Hätte die solidarische Klasse sich nicht zu 50% an dem Beitrag des Schülers beteiligen können? So, damit Sie nicht die einzige sind, die Blut&Wasser schwitzen?Die Blamage war ja eh schon öffentlich.

      • frlkrise schreibt:

        Haha! Dies solidarische Klasse möchte ich gerne mal kennen lernen!

      • rotezora schreibt:

        Wie sollte die solidarische Klasse von 13Jährigen spontan 360€ aufbringen? Oder auch nur die Hälfte? Zumal fast 50% die Fahrt komplett über das Teilhabepaket finanziert bekam, was übrigens erfreulich schnell geht. So hat es auch besagte alleinerziehende und schlecht Deutsch sprechende Mutter schließlich gemacht, und ich musste nur eine gute Woche bangen. Ich hatte die Schwierigkeiten schon kommen sehen, die Mutter entzog sich einer Kontaktaufnahme, ließ ausrichten, sie hätte „gestern“ überwiesen, durch Erkrankung der Kontoführerin konnte ich das nicht überprüfen, und so kam es zu der Situation.
        Dass in einem gewissen Umfang aus eigener Tasche „bezuschusst“ wird, ist fast normal: Material für Kunst, Büro- und Bastelmaterial, Einmal-Grils fürs Picknick, kleine Geschenke zum Zeugnis für die Aufsteiger und Besten des Halbjahres, mal ein Eis für alle…Soooo schlecht verdienen wir ja auch nicht, und das ist mein freier Entschluss. Etwas anderes ist meiner Ansicht nach das Risiko, das wir als Reiseunternehmer oder Eventmanager eingehen, denn dabei geht es um ganz andere Beträge.
        Übrigens Frl. Krise: Alles Gute für die Zahn-OP, sind genügend Kühl-Päcks im Gefrierfach? Und Arnika-Kügelchen im Vorfeld sollen die Schwellung n Grenzen halten.

      • Kejo111 schreibt:

        @rotezora – zwei Doofe, ein Gedanke; ich gebe meinen Schülern auch gerne mal einen aus und hole mir nicht jeden Fünfer für Kleinkram, den ich aus privater Schatulle beisteuere, wieder. Selbst die einmal tatsächlich hartnäckig ausgebliebene Bezahlung eines Schülers für die Klassenfahrt haben wir irgendwie verschmerzt.

      • Tricia McMillan schreibt:

        So eine Solidarität habe ich mit 16 erlebt, da kam ich auf eine neue Schule, kurz vor einer Klassenreise nach Wales. Die war ewig lang mit viel Engagement geplant worden und weil die Reisekosten so happig waren, hatten die sogar Arbeitsprojekte gemacht, um Geld dazuzuverdienen. Als meine Mutter sich geweigert hat die Kosten zu tragen, damit ich auch mit kann (und sie hätte das Geld gehabt!) haben alle ihre Eltern bequatscht und das Geld für mich aufgetrieben! Das war peinlich für meine Mutter, aber ich hatte eine unvergessliche Klassenreise!!!

      • halab schreibt:

        Ich habe schon von so einem Fall gehört…
        Auch, dass sich so ein Kind im Vorfeld vor die Klasse stellte und um gemeinschaftliche Hilfe gebeten hat.
        An unserem letzten Elternabend ist beschlossen worden, die Kosten der anstehenden Klassenfahrt für die Tutoren komplett zu übernehmen. Beträgt ca. 5,00 EUR mehr für die Eltern. Aber mein Sohn besucht ja auch ein „altehrwürdiges“ 🙂 Gymnasium – da mag so etwas noch eher möglich sein.

        Auf jeden Fall von mir mal wieder ein Hoch auf alle Lehrer dieser Welt!!!

  2. moin8smann schreibt:

    Wie jetzt? Rest der Woche fällt aus? Das ist ein Scherz oder? Mit sowas macht man aber keine Scherze…

    • frlkrise schreibt:

      Leider kein Scherz…aber auch ohne Anwesenheit in der Anstalt gibt’s noch einiges von dort zu berichten…falls ich dazu in der Lage bin. *FÜRCHT

      • katrine schreibt:

        Zahn-OP, ok, wird vielleicht hart, aber Kinderkriegen ist schlimmer ;-)!

        Alles Gute, die gesamte Leserschaft Ihres hervorragenden Blogs wird in kollektives Daumen-drücken verfallen!!!

  3. michaela schreibt:

    Au Backe – und das in doppelter Hinsicht.
    Viel Glück bei der Zahn-OP und bei der Verkündung der Ergebnisse. Ist bestimmt nicht leicht.

  4. rhadamanthys schreibt:

    „da könnte schon mal jemand Schweinefleisch drauf gegrillt haben…das geht nicht mal mit Alufolie, wird mir erklärt“

    Echt? Die sind so heikel, vielleicht mal die Gegenprobe machen, Sozialhilfe nur in bar mit Scheinen, die ein Schwein berührt haben.

    • frlkrise schreibt:

      Abstruse Idee!

      • rhadamanthys schreibt:

        Natürlich, ist auch nicht Ernst zu nehmen, aber dass selbst eine Alufolie nicht die „Verseuchung“ des eigenen Grillguts durch Schweinefleisch verhindert ist ebenfalls völlig abstrus.
        Eigentlich dürften die dann auch nie von fremden Geschirr essen, da könnte ja mal ein Schnitzel drauf gelegen sein. Wenn dann noch ein strenger Hindu mitmischt, der nicht nur Rindfleisch, sondern alles Fleisch ablehnt wird es sehr schwierig.

      • Ulla 39 schreibt:

        wirklich eine abstruse Idee!

        Aus muslimischer theologischer Sicht wird ein verunreinigter Gegenstand wieder rein, wenn er sieben mal abgespült oder (z.B. mit Sand) abgerieben worden ist. Müßt man halt wissen…

    • Tades75 schreibt:

      Gerade erst gelesen, welch billiger Kommentar !

  5. muttimeckert schreibt:

    Auch wenn es nicht viel nutzen wird:
    Ich fühle mit Ihnen.

  6. Kejo111 schreibt:

    So so, auf dem Grill könnte also mal Schweinefleisch gegrillt worden sein … aber Gummibärchen und anderes Naschzeug, in dem Gelatine enthalten ist (das hierzulande ja nun wirklich nicht ausschließlich vom Rind stammt), das essen sie, nehme ich an. Darin sind meine muslimischen Schüler nämlich in aller Regel nicht so wählerisch …

    Wie schade, dass die Erfolgsquote bei den MSA-Prüflingen so schlecht ist, das tut mir leid! Zum Glück werden meine wenigen „Schützlinge“, die dieses Jahr den HSA nachholen, offenbar alle drei durchkommen, wenn auch mit sehr bescheidenen Noten. Bin ich froh … ja, ich weiß, ein schlechter HSA ist eigentlich gar nichts wert. Aber immer noch besser – auch fürs Selbstwertgefühl der Kids – als keinen geschafft zu haben.

    Alles Gute für die Zahn-OP, ich fühle mit dir, Frl. Krise!

  7. dianamama schreibt:

    EINER??? WER???

  8. Frau K. aus M. schreibt:

    Viel Glück für die Zahn-OP! Viel Kühlen, vor allem bei dem Wetter!

    Mir graust es auch vor morgen, denn da schreiben meine Schüler die Mathe-Fachabi-Prüfung und da ich bis vor einer Stunde noch SMSen mit Fragen geschickt bekommen habe, die eigentlich Selbstverständlichkeiten waren, sehe ich für einige morgen schwarz. Vor allem, da meine Englisch-Kollegin schon die ersten Klausuren korrigiert hat und mit einer 5 nach der anderen um die Ecke kommt. Wenn ich da bedenke, dass von 25 Schülern Anfang der elften Klasse morgen am Ende der zwölften Klasse nur ZEHN zur Prüfung zugelassen sind, dann wird mir ganz anders.

    Was die Solidarität zwecks Klassenfahrten etc. anbelangt, hatte ich in diesem Jahr eine vorbildliche Klasse (ganz davon ab,dass sie sich letzte Woche in Hamburg gut benommen haben!): Als es an die Deadline für das Bezahlen der Anzahlung ging und darum, ob wir fahren oder nicht, haben einige, die eigentlich schon komplett zahlen wollten, ihr Geld in einen Topf geschmissen, um damit denen auszuhelfen, die es nicht dabei hatten, die es zu dem Moment nicht aufbringen konnten oder auch ihre Anträge nicht rechtzeitig gestellt hatten. Es ging zwar nur um die Anzahlung von 60 €, aber da es mehrere Schüler betraf, hätten meine Kollegin und ich ca. 500 € vorstrecken müssen, was wir abgelehnt haben. Aber der Zusammenhalt in der Klasse machte es möglich. Jetzt hoffe ich nur, dass von denen bis zum Abschluss im nächsten Jahr mehr überbleiben und dann auch erfolgreich sind!

  9. emotionskrank schreibt:

    😦 Was ist mit meinen Lieblingen, meinem Emre und all den süßen Mädels? ich leide hier.

  10. amaryllis schreibt:

    Also, auch in der Klasse meiner Tochter (1. Klasse AHS) gibts Solidarität, für ein Mädchen das vom sitzenbeleiben bedroht war, haben die Klassenkameraden für Nachhilfestunden zusammengelegt – fünf Stunden à 10,- (bei uns geben Oberstufenschüler den Unterstufenkindern Nachhilfe) konnten finanziert werden. Und das spontan vom Taschengeld und ohne „Bettelbriefe“ an Eltern oder so… für 10 – 11jährige finde ich das schon eine beachtliche Summe. Es gibt durchaus solche Schüler und solche Klassen! (Es hat auch geholfen, das Mädchen konnte in die nächste Klasse aufsteigen)

  11. alice4siblings schreibt:

    Leider erst jetzt gelesen, ihr Blog ist toll! Hoffe die OP ist gut verlaufen.

    Liebe Grüße

  12. Robin Urban schreibt:

    Was haben Sie denn gegen Shishas? Ich glaube, diese eklig stinkenden Einfach-Grills sind ungesünder!

    • fast-wurzelkind schreibt:

      Shishas sind ungesünder (falls man das überhaupt steigern kann) als eine normale Zigarette, dem Grilldunst inhaliert man ja nicht, zumindest solte man das nicht…:)

  13. 360hcopa schreibt:

    Die Bootsidee ist ein echter Problemlöser …. & Zähnezusammenbeissen Frl. Krise……

  14. Ban Damm schreibt:

    Shisha rauchen bei der Abschiedsfeier? Manchmal habe ich den Eindruck, Ihre Schüler hätten vollkommen den Verstand verloren!

  15. Kathrin (Au Pair USA) schreibt:

    Bin ich gemein wenn ich sage, dass ich mir bei dem Titel eher „Feiern- aber was?“ gedacht habe?

  16. deldorado1 schreibt:

    Hi,

    Das klingt genauso wie bei Schulfeiern und Schulfesten die an den Schulen in Delmenhorst ausgerichtet worden sind an denen ich früher selber Schüler war.

    Aber doch immer irgendwie Aufregend und schön.

    Lg. aus Delmenhorst

  17. fast-wurzelkind schreibt:

    Ich schließe mich Kathrin an, was wollen die morgen nach der BeKanntgabe der Ergebnisse eigentlich feiern? Können die Schüler das wirklich einfach ausblenden? Au Backe.. (im dopppelten Sinne, Daumendrück)

  18. nadineswelt schreibt:

    Oh Mann. Nur einer??? Echt übel!

  19. Sandro schreibt:

    Solange die kein Gras (das aus Holland) in ihre Shisha füllen seh ich da jetzt auch nicht so wirklich ein Problem.
    Wirklich komisch.. Mit Bier ins Koma saufen dürfen sie sich ab 16, aber bisschen Apfeltabak rauchen geht garnicht?

    • frlkrise schreibt:

      Rauchen ist auf Schulveranstaltungen nicht erlaubt. Kiffen und Komasaufen auch nicht. Punkt.

      • Kejo111 schreibt:

        Ach du meine Güte … wenn auf Ausflügen so streng darauf geachtet würde, gäbe es wohl fast keine Ausflüge. Ganz zu schweigen von Klassenfahrten. Allerdings ist unsere Schule da seeeehr gemäßigt. Eigentlich dürfen die Schüler ja erst ab 18 überhaupt rauchen, aber in unserer Raucherecke vor der Treppe zum Schulgelände kontrolliert kein Mensch das Alter. Dabei sind auch jede Menge Kids unter 18 bei uns … aber ernsthaft, wer hat Lust und Zeit, sich Ausweise zeigen zu lassen, die Schüler abzumahnen usw. – mit dem Ergebnis, dass sie sich dann mit ihren Zigaretten auf dem Klo einschließen würden?

        OK, ich bin bei diesem Thema natürlich voreingenommen, da ich selbst rauche.

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