Bioladenökotussi ?

Mittagspause in der Mensa. Es ist hier leer heute…
Gülten hat sich zu mir gesellt und dann kommt auch noch Erkan dazu. Es gibt Fisch, das riecht man durchs ganze Haus, aber ich esse wie immer ein Käsebrötchen, Gülten gönnt sich eine dicke Streuselschnecke und Erkan vertilgt eine Geflügelfrikadelle mit Senf.
Gülten krümelt und kaut und hat ein Problem: Bald sind Ferien und ihre Eltern wollen nach Offenbach zu Verwandten fahren. Sie will nicht mit, sie will zu Hause bleiben und lernen. Erkan schlägt sich vor den Kopf. Lernen? Wozu das? Schlafen, Chillen, bisschen rausgehen, Freunde treffen – so sieht sein Ferienprogramm aus. Er muss zwar auch an einer Prüfung teilnehmen, um den Hauptschulabschluss zu bestehen, aber er macht sich nicht heiß.
Gülten sagt verächtlich mit vollem Mund: „Wie dumm er ist! Er verdirbt sein Leben! Ich werde jeden Tag lernen, ich schwöre!“ Sie hat zwar eigentlich keine Chance, die Realschulprüfung zu bestehen, aber die will sie nutzen.
„Ich habe keine Lust auf noch länger Schule, ich geh lieber arbeiten!“
Sie hat schon haufenweise Bewerbungen abgeschickt. Zuerst an so chice Betriebe wie Zara und H&M, dann wurde sie schon ein bisschen bescheidener und nahm Lidl und Edeka ins Visier. Inzwischen ist sie ganz unten angekommen. Eine Bio-Laden-Kette hat sie unter anderem angeschrieben! BIO! Das Letzte, eigentlich….
„Du willst Ökotussi werden??“ Erkan lacht sich tot.
„Vallah, ich hasse dich!“ Gülten schlägt nach ihm. „Nein, ich will nicht! Auf keinen! Aber wenn ich sonst nichts finde!“
„Was ist denn so schlimm daran?“ frage ich. Gut – die Bezahlung ist nicht so doll, das ging doch neulich durch die Presse. Untertariflich oder so – dafür bekommt der Auszubildende aber auch monatlich ein paar Bio-Äpfel oder eine Wollmütze oder was weiß ich. Aber das kann Gülten nicht gemeint haben, die interessiert sich ja nicht für Nachrichten.
„Hallo? Bio!“ erklärt mir Gülten. „BIO! Frl. Krise!“
„Ich bin ja nicht taub,“ sage ich. „Aber verstanden habe ich immer noch nicht, was daran so schlimm sein soll!“
„Wie die aussehen!“ Gülten verzieht schmerzlich ihr Gesicht.
„Wer?“
„Die Leute, die da arbeiten. Und die da einkaufen. So Öko eben.“
„In dem Bio-Laden bei mir in der Straße sind immer sehr viele junge Frauen mit kleinen Kindern,“ überlege ich. „Die sind aber ganz normal angezogen.“
„Gehen Sie Bio-Laden?“ Gülten sieht mich erstaunt an.
„Das Grobe kaufe ich schon eher bei Lidl,“ gebe ich zu, „aber Tofu oder Brot hole ich im Bioladen. Manchmal auch Gemüse oder Körnersachen.“
„Trennen Sie auch Müll?“
Ich nicke.
Erkan guckt mich an wie ein Auto. „Echt!?“ sagt er ungläubig.
„Trennt ihr denn nicht?“ frage ich.
„Nö, warum? Was soll das?“ Erkan schiebt sich den Rest seine Anti-Bio-Frikadelle in den Mund und spült mit Apfelsaft nach.
„Das haben wir doch in Bio letztes Jahr besprochen,“ sage ich leicht angefressen. Behalten die gar nichts? Allerdings wird an unserer Schule auch nicht getrennt, nicht mal im Lehrerzimmer, eigentlich eine Schande….. kein Wunder, dass das keiner ernst nimmt.
„Und kaufen Sie immer Pfandflaschen?“ will Gülten wissen.
„Ja, klar,“ sage ich, „ist doch normal!“
„Hm…,“ Gülten überlegt. „Wieso normal? Wir kaufen immer in so ein Laden, die haben auch Flaschen ohne Pfand.“
Ich beiße in mein Brötchen. Menno, ich habe nicht die mindeste Lust jetzt auch noch in der Pause zu missionieren. Frl. Krise, immer im Dienst, Tag und Nacht – danke schön auch…
„Frl.Krise!“ Gülten sieht mich plötzlich schreckensstarr an. „Wenn die mich einladen! Zu ein Bewerbungsgespräch! Und mich so Biosachen fragen! Ob ich trenne und so! Was sag ich dann!?“
„Darüber können wir uns am Montag in Bio unterhalten,“ schlage ich vor.
„Montag sind Ferien!“ sagt Erkan, steht auf, schmeißt seine kleine Pfandflasche in den Müll und verschwindet.
Dafür stürzt Nesrin in den Raum. „EINS, ich habe EINS gemacht in der Prüfung!“ Sie schreit und tanzt und lacht und fällt Gülten und mir um den Hals.
Wir gratulieren, hören uns den ganzen Prüfungsverlauf vor und zurück und nochmal rauf und runter an und dann klingelt es. Meine Mädels haben Mathe und ich Kunst.
BIO ist vergessen.
Bis vorhin. Da bekam ich diese Nachricht in Facebook:

„Frl. Krise müssen sie morgen mir erklären bittttteeeee nicht Vergessen wegen Bewerbung!!!!!!! mein Vaterhat gesagt wir können auch Müll trenen er weiß wie alsooooooo morgen biteeeeeee“

Na also! Erste Bio-Tendenzen bei Familie Öztürk…

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48 Antworten zu Bioladenökotussi ?

  1. jottess schreibt:

    Naja, Müll trennen ist nun wirklich nicht besonders effizient. Kostengünstiger und einfacher wäre es, Glas und Papier auszusortieren und den Rest maschinell zu erledigen.

    • RogueEconomist schreibt:

      Amen.

    • HarrietKrohn schreibt:

      Es mag nicht effizient sein, aber es schafft immerhin Bewusstsein für Müllprobleme.

    • vomrhi schreibt:

      Kostengünstig? Also ich trenne gratis … zumindest wertvoller Biomüll wird auch noch sinnvoller gleich getrennt. Metall und Plastik gehen maschinell leicht zu trennen, trotzdem kostet das auch was, im Gegensatz zum engagierten Haushaltsvorstand.

      • RogueEconomist schreibt:

        Sie vergessen, dass sowieso maschinell getrennt wird, ganz egal ob sie artig trennen oder nicht. Denn Maschinen trennen wesentlich gewissenhafter (und vorallem besser) als der Mensch. Ich persönlich bin auch kein Freund der Biotonne, weil ich sie einfach eklig finde und ich bin froh das diese keine Pflicht ist. Von der Lobbyarbeit des Grünen Punktes und seiner Einnahmen mag ich hier erst gar nicht anfangen. Ob also das Trennen von Müll in dt. Haushalten die Umwelt rettet kann ich nicht beurteilen. Das Müll aber inzwischen ein wichtiger Rohstoff ist gehört zur Tatsache. Deshalb ist es auch richtig und wichtig ein Bewusstsein für Wiederverwertung zu haben.

    • Das Trio schreibt:

      Das ist im Prinzip richtig. Ich hatte mir das mal von meinem Mitbewohner erklären lassen, der hat Abfallwirtschaft studiert. Läuft darauf hinaus, dass man im Prinzip zuhause tatsächlich nicht zu trennen bräuchte, weil das auch alles automatisch gemacht werden kann.

      Problem: Viele der Anlagen in Deutschland sind technisch noch gar nicht soweit, den Müll vollautomatisch zu trennen, wodurch die Trennung zuhause doch wieder wichtig wird.

    • hajo schreibt:

      na ja, man mag das ja sehen, wie man will, aber
      1. schafft es Arbeitsplätze und
      2. kommt so „sortenreiner“ Brennstoff in die Abfallverbrennungsanlagen (soll’s auch geben 😉 )
      somit:
      BRAV, Frl. Krise 😀

  2. Bibi schreibt:

    Sehen Sie, Frollein Krise, manchmal kann auch ein Einzelner die Welt retten.. Er muss nur genug Schüler finden, die mitmachen 😉

  3. pantherle schreibt:

    Gut missoniert, einfach durch Vorbild! 🙂

  4. Nomadenseele schreibt:

    Keine Mülltrennung, genervt vom Flaschenpfand – das Verhalten kenne ich von mir :mrgreen: .

  5. Fräulein Müller-Meier-Schulze schreibt:

    Ja, für meine Schüler ist Bio auch das Allerletzte. Als sie heute Milch für ihren Cappuccino verlangten und ich kurz vor den Ferien meine Bio H-Milch aus dem Lehrerzimmer für sie geöffnet habe, wollten sie die kaum noch haben, eben weil dort Bio draufstand! Die Einstellung, dass Bio eklig ist, war mir auch unbekannt. Uncool, okay, aber eklig???

    • Praline schreibt:

      Na ja, so ein wenig kann ich das verstehen… Von einer Freundin bekomme ich öfter mal Bio-Gemüse. Es ist häufig noch mit Erde behaftet und hat auch ein reiches Innenleben, was Ungeziefer, Läuse und Schnecken anbelangt. Ich finde das auch nicht so appetitlich. Und die Angestellten (oder Besitzer) der wenigen Bioläden, die ich kenne, wirken immer etwas gräulich, unfroh und – Verzeihung – aber auch immer etwas ungewaschen.

      • Anka schreibt:

        @ Praline
        Gemüse, dem man ansieht, dass in Kontakt mit Flora und Fauna in Gartenerde – also unter Normalbedingungen – gewachsen ist?
        Das geht ja natürlich so gar nicht!
        Sie sind ein Stadtkind?

      • Wolfram schreibt:

        Sieh’s mal so: wenn da kein Ungeziefer drin ist, dann liegt das an den Pestiziden, die draufgesprüht wurden. Die Viecher fressen Pestizid und gehen kaputt. Und wer noch?
        Außerdem, das Kraut wächst nun mal in der Erde. Und ein Salatkopf aus Bioanbau bleibt hier immer mehrere Tage lang frisch, während der aus dem Supermarkt schon an der Kasse welk wird, weil der nur noch von der Berieselungsanlage grüngehalten wird.
        Was ist bloß an Erde unappetitlich, da könnte man sich eher Fragen stellen über Körperteile anderer, denen man manchmal ziemlich nah kommt, und das finden die 16jährigen schon gar nicht mehr unappetitlich…

  6. nadineswelt schreibt:

    Bin ja mal gespannt, wie es weitergeht bei Familie Mülltrennung.

  7. Mascha schreibt:

    Ist nicht überall Bio drin wo Bio draufsteht 😉

  8. rhadamanthys schreibt:

    Selbst optimistische Annahmen gehen von einer 20% niedrigeren Ertragsquote bei Bio-Anbau gegenüber herkömmlicher Landwirtschaft aus. Ich habe in allen Diskussionen allerdings noch niemanden getroffen, der gesagt hat, wer jetzt verhungern soll, freiwillig hat sich auch noch keiner gemeldet.
    Insofern würde Gülten tatsächlich in einem Luxus-Laden arbeiten.

    • Tricia McMillan schreibt:

      Es gibt genug Lebensmittel für alle Menschen auf der Welt. Wenn diese gerecht verteilt würden, müßte auch niemand verhungern. Auch nicht mit 20% niedrigeren Ertragsquoten. Da sind die unmengen Futter, die in die Fleischproduktion gehen viel bedenklicher!
      Verhungern müssen Menschen, weil die Lebensmittel eben nicht gerecht verteilt werden, sondern bei uns im Kühlschrank vergammeln und Sie Ihren Joghurt wegschmeissen, weil er seit 2 Tagen abgelaufen ist!

      • Ulla 39 schreibt:

        In die „Fleischproduktion“ – wir sprechen aber von Lebewesen – gehen auch Unmengen von Wasser; für ein Kilo Rindfleisch 15 500 l!! (STichwort: Rindfleisch Wasserverbrauch)

      • RogueEconomist schreibt:

        Ich schicke mich zu der Behauptung an, dass Distribution der Nahrungsmittel nicht das Hauptproblem ist. Wenn jeder Deutsche morgens auf eine Scheibe Toast verzichtet und diese in die Sahel-Zone schickt wird dies auch nicht viel ändern. Politische und wirtschaftliche Instabilität sehe ich da viel mehr. Und das wird sich nicht durch den veränderten Umgang mit Lebensmitteln ändern. Das heisst jedoch nicht, dass es eine Schande ist, wenn soviel Nahrung verkommt.
        Übrigens ist der Fleischkonsum pro Kopf in den letzten 25 Jahren deutlich gesunken.

    • Matthias schreibt:

      Optimistische Annahmen besagen, dass 40 % der Lebensmittel weggeworfen werden (pessimistische Annahmen 60 %).

      Wenn wir von den Biolebensmittel dann eben „nur“ noch halb so viel wegwerfen, dürfte sich zumindest diese Sorge von Ihnen erledigen.

      Ich glaube gehört/gelesen zu haben, dass allein vom Lebensmittelabfall der westlichen Staaten das weltweite Ernährungsproblem dreimal gelöst werden könnte.

      Und richtig luxerios, um nicht zu sagen römisch dekadent, sind Du und ich, wenn wir an der Tankstelle die Lebensmittel, die anderen zum Überleben fehlen, in unseren Autotank schütten

      • Lilwy9 schreibt:

        Auch erwähneswert in dem Zusammenhang finde ich den übermässigen Fleischverzehr in der Gesellschaft, ohne den ein grosser Anteil des weltweite Ernährungsproblems gelöst sein könnte! Denn für die Produktion von einem Kilogramm Fleisch werden fünf Kilogramm an Getreide und anderer Lebensmittel fällig!
        Und die Weideflächen könnten wieder zum Getreideanbau genutzt werden!

  9. Teehörnchen schreibt:

    Warum nur überrascht es mich nicht dass Ihre Schüler Verwandschaft in Offenbach haben ^^?
    Ich wohne selbst hier in der Nähe und hab mich seitdem ich hier mitlese gefragt wann dieser Name mal fällt 🙂

    Ansonsten wenn ich schon gerad da bin: Bitte immer so weitermachen und nich aufgeben Frl. Krise, es ist zu gut hier mitlesen zu können was Ihnen alles haarsträubendes passiert und Sie sich trotzdem nicht unterkriegen lassen.

    Ein dickes DANKE für diesen Blog (und natürlich auch an die Kollegin Freitag)
    Das Teehörnchen

  10. Sophie schreibt:

    Bei diesem Artikel/Test musste ich Sehr an diesen Blog denken 🙂
    Wenigstens die „Vallah“ Frage hab ich richtig beantwortet =)
    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,824386,00.html

    • Membaris schreibt:

      Jaaaa, alle zehne! Und ich bin nun wahrlich jenseits des kiez-deutschen Alters. =)
      Naja mag eine Kombination aus der Nähe zu Köln und damit dem Ur-Reihnischen und dem reichlichen Kontakt zu Jugendlichen der passenden Altersgruppe sein, manchmal nicht ganz freiwillig, aber rein linguistisch immer unterhaltsam…

      MfG Membi

    • mum@work schreibt:

      Sie haben 9 von 10 Punkten.
      Ey, rockst du, lan, Alter. Dis is voll jackpot so, ischwör!

    • Ich eben wer sonst schreibt:

      Lan, ich hab 8 Fragen richtisch, vallah ischwör!

  11. Kejo111 schreibt:

    Was soll das denn für ein Laden sein, der kein Pfand nimmt? Als ob der Händler sich das aussuchen dürfte …

  12. Ulla 39 schreibt:

    Ich könne mich sogar , wenn ich noch ein bißchen übe, unter die Kiezjugendlichen mischen. Was wunder, da ich dieses Stummeldeutsch seit mehr als 30 Jahren höre!!!
    Von wegen eigene Sprache, nicht mal ein Dialekt, sondern fehlerhaftes Deutsch von Türken. Entschuldigung, frau Wiese, aber so ist es.
    Und „tezet“ können die schon aussprechen, anders als in ihrer Abhandlung, aber da im Türkischen ein“z“ wie ein stimmhaftes „s“ ausgesprochen wird, auch bei deutschen Wörtern.

  13. maldrueberreden schreibt:

    Erschreckend… Keine Mülltrennung? Währe prima, wenn dies in der Schule PRAKTIZIERT würde. Beispielfunktion… Gewohnheitsprägung und so. Wer Pfandflaschen in den Müll wirft hat einfach zu viel Geld.

    • Rabin schreibt:

      Leider finde ich es manchmal gar nicht verwunderlich, wie oft Pfandflaschen in den Müll oder noch schlimmer einfach in die Umwelt geschmissen werden. 😦 Die Bequemlichkeit ist da wirklich zum Davonlaufen. Beispielfunktion könnte da schon in der Familie anfangen. Auch beim eigenständigen Suchen von Informationen zu dem Thema.

  14. B wird Lehrerin schreibt:

    Ich finde Bio-Gespräche sollten i, Bio-Unterricht. Wie poetisch!

  15. Anakin schreibt:

    Also ich trenne auch nicht (Nagut Papier, aber sonst alles Restmüll).
    „Meine“ clever Stadt hat nämlich vor Jahren nen Vertrag mit ner Müllverbrennungsanlage geschlossen und muss jetzt für eine gefühlte Ewigkeit eine gewisse Menge Restmüll liefern. Und seit hier alle fleissig trennen, schaffen es die Stadt nicht mehr und kauft!!! bei anderen Gemeinden deren Müll ein. Da spare ich der Stadt also bares Geld wenn ich nicht trenne…

  16. Nicht jeden Quatsch glauben, der einem vorgebetet wird! schreibt:

    Mülltrennung und Komposttonne? Nein danke, ohne mich! Da bin ich ganz bei Ihren Schülern.

  17. fleischfee schreibt:

    Sehr schon, hab es in der Bahn gelesen. Nun halten mich alle für gekloppt glaub ich. LOL LG Sue

  18. KiKi schreibt:

    Tja Frl. Krise, nun müssen sie wohl ihren Titel ändern :): nicht mehr interveniert, sondern
    „frl. krise missioniert…“

  19. Minou schreibt:

    😀 ich fühl mich mit einem mal so….Bioladenökotussimäßig
    Dabei kann ich nicht einmal mit Birkenstocks aufwarten 😀

  20. kinderdok schreibt:

    klasse: wieso pfandflaschen kaufen? gibt doch auch welche ohne pfand!
    wenn das nicht die quintessenz des zweifelhaften erfolges von pfandflaschen ist.

  21. Roland_09 schreibt:

    Oh, und Glückwunsch zum gelungenen Einflechten von Nesrins Prüfungsergebnissen… 🙂 Und natürlich an die Delinquentin selbst.

  22. michael schreibt:

    > „Wie die aussehen!“ Gülten verzieht schmerzlich ihr Gesicht.

    Und wenn Gülten da reinkommt, denken die Leute: „Was kommt denn da für eine aufgetakelte Fregatte vorbei.“

    Und worüber hat Nesrin Prüfung gemacht: Frisuren im Lauf der Zeit ?

    Ansonsten: schöne Ferien, Ostern , … .

  23. Lieblingsschüler schreibt:

    Eine Eins? STRIKE!!! 🙂
    Gülten und jeden Tag lernen? Ja, ne, ist klar…

  24. Macujuha schreibt:

    jawohl. BIOLADENÖKOTUSSE 😀 bei mir gibts NUR Bio…und bis jetzt bin ich noch nicht drann gestorben 😀

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