Laberlaberlaber…

Mit dem neuen Stundenplan kam auch eine neue Klasse in Kunst, eine Zehn.
Kunst in der achten und neunten Stunde, na toll.
Komischerweise kommen nur 14 Schüler. Zehn fehlen, warum, wissen die Götter.

Alle sind nett und friedlich. Nur Elvis nervt. Er hängt so rum, quatscht lautstark mit den Nachbarn, schmeißt mit Papierkügelchen, macht ein paar Striche auf sein Blatt, steht auf, geht zum Fenster, verteilt unterwegs ein paar Nackenklatscher, streitet sich mit Diego, rennt eine Runde durch den Raum, wirft dabei einen Becher mit Wasser um, wird deshalb von Yasar geboxt, boxt zurück….usw usw.
Sein Kunstwerk, eine krepelige Zeichnung, die aussieht, als wäre sie von einem Grundschüler angefertigt, kloppt er am Ende der Stunde in die Tonne.

Um ihn zu befrieden, setze ich mich zu den Jungen. Die fangen an, sich zu unterhalten.
Elvis: „Du wohnst unter Brücke!“
Volkan: „Was laberst du, ich wohne besser als du!“
Elvis: „Ja, du wohnst Dönerladen!“
Volkan: „Besser Dönerladen als Schule! Vallah! Frl. Krise, er wohnt neben seine alte
Grundschule.“
Ich: „Das war doch praktisch früher!“
Elvis: „Was praktisch? Ich war da auch jeden Tag zu spät.“
Ich „Oh Mann! Wie wollt ihr denn mal pünktlich sein, wenn ihr arbeitet?“
Elvis: „Was arbeiten! Ich arbeite nicht. Ich werde Zuhälter. Oder verkaufe Drogen.“
Ich: „ Soll sich das cool anhören, oder was?!“
Elvis: „Abooo! Ehe ich für ein Euro arbeite!“
Ich: „Du könntest ja auch mal in die andere Richtung denken. Schulabschluss, Ausbildung, Beruf…!“
Elvis: „Tschüüüsch…Ist voll schwer!“
Ich: „Das schon. Aber besser als kriminell zu werden!“
Elvis: „Na und?“
Volkan: „Frl. Krise, ist eigentlich Käse in Käsekuchen?“
Ich: „Janein, Quark, das ist ja auch so eine Art Käse!“
Volkan: „Ach so!“
Abdo: „Wir hatten schon 5 Kunstlehrer! Ist aber auch schön mit Sie!“
Ich: „Danke Abdo. Elvis, dein Vater arbeitet, oder?“
Elvis: „Mein Vater ist tot. Krebs.“
Ich: „Ach! Schrecklich! Und deine Mutter?“
Elvis: „Die arbeitet in eine Küche.“
Abdo: „Frl. Krise, wissen Sie was türkische Mütter machen? Die werfen mit Schlappen! Meine Mutter macht das. Das ist die Macht der Mütter! “
Volkan: „Frl. Krise, meine Mutter meinte mir, wenn ich kriminell werde, ist sie nicht mehr meine Mutter. Sie arbeitet und sie meine mir, sie hat sowieso kein Leben.“
Abdo: „Ich geh immer einkaufen für meine Mutter. Zu Lidl und türkischer Laden.“
Berkan: „Mutter von kleinen Mehmet in 10c hat im Treppenhaus in sein Haus geworfen!““
Elvis: „Was geworfen?“
Abdo: „Du Spast! Schlappen!“
Volkan: „Frl.Krise, da war in Fernsehen so Überfall auf Geldwagen. Sie haben Batzen Geld bekommen. Aber sie haben sie verhaftet.“
Elvis: „Wenn sie rauskommen, haben sie voll Geld!“
Abdo: „Frl. Krise, wo wohnen Sie?“

Ein ganz normales Jungengespräch…und in dem Stil ging es noch etwa dreißig Minuten weiter. Ganz nett und ruhig. Ich bin aber jetzt zu groggy, um das ausschweifender zu kommentieren…

Die Gespräche der Mädchen sind übrigens genau so, nur anders…

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57 Antworten zu Laberlaberlaber…

  1. Chris schreibt:

    Na zum Glück können die Geldräuber ihre Beute behalten…oje.
    Wie alt sind die Jungs noch gleich?

  2. puzzle schreibt:

    Ach ja, warum sind sie nicht wirklich einfach nur niedliche kleine Spatzen ….

  3. Minou schreibt:

    Gott, mein armes Hirn, aber ja, das ist bei „meinen“ Betreuungskiddies nicht anders. Die finden Artikel und auch Dativ und Akkusativ nicht so prickelnd… Immerhin ist es wahnsinnig spannend, wenn man sein Hirn zwei Minuten ausschaltet, dann wieder einsteigt und sich umgehend fragt, wie zur Hölle die jetzt von Fußball auf das Thema Zwitter gekommen sind….faszinierend.
    PS: Danke für die Punkte 🙂

  4. Kejo111 schreibt:

    Die Jungs, die Zuhälter werden wollen, frage ich immer, ob sie denn schon in Kalkulation und Buchführung fit sind. Dass sie ja nicht den Überblick über ihre Pferdchen verlieren, tschüüüüsch!

  5. stahldame schreibt:

    Mir driften ja schon beim Lesen alle Gehirnzellen auseinander, so zusammenhanglos ist das. Gewöhnt man sich daran?

  6. Kleeblatt schreibt:

    hm…frlkrise, ich muss bald mit meiner 8en Jugendsprache machen… Kann ich als Einstieg einen der super Dialoge aus dem Blog klauen? Die sind noch ein bisschen krasser als das, was meine Schüler in der Pause so von sich geben… Da kommen sie drauf, dass da etwas bemerkenswert ist 😉

    • frlkrise schreibt:

      Bist du Gynmasiumschulle?

    • Kejo111 schreibt:

      Schau dir mal http://www.kiezdeutsch.de an, da findest du eine ganze Menge Anregungen.

      • Kleeblatt schreibt:

        Vielen Dank für den Link! Das sieht gut aus!

        Leider bin ich nicht Gymnasiumsschule… bei uns steht Realschule dran und ist Hauptschule drin. Aber wir wohnen relativ ländlich, da können auch noch außenstehende die Schüler verstehen. Wobei auch unsere dazu neigen, auf Artikel und Präpositionen zu verzichten, aber noch zwingen wir sie, zumindest mit den Lehrkräften „richtig“ (nein, nicht fehlerfrei, aber mit Artikeln und Präpositionen) zu sprechen und das können sie auch.

  7. Pingback: Mark Zuckerberg und ich | Bandschublade

  8. nadar schreibt:

    OMG!

    Oder um es klassisch auszudrücken:
    Denk ich an Deutschland in der Nacht
    bin ich um meinen Schlaf gebracht.

    Da artikulieren ja „meine“ Schüler (LRS, 3/1, plattes Land) um Längen besser…

    • frlkrise schreibt:

      Plattes Land! Da solltest du etwas Verständnis für Dialekte haben…
      Das hier ist reinste städtische jugendliche Kiezsprache – sozusagen ein NEUER Dialekt…und der wird Deutschland schon nicht gleich umbringen (geschweige denn abschaffen!)

      • Kejo111 schreibt:

        In Hamburg hat das Kiezdeutsch eine leicht andere Färbung; ich denke, hier ist der arabische Einfluss schwächer, der türkische stärker. „Vallah“ und „Abo“ hören wir hier viel weniger, dafür sehr viel „tschüüüsch“ und „Digga“. Manche können auch Standarddeutsch, wenn sie wollen – andere nicht wirklich, auch wenn sie sich Mühe geben. Was soll’s? So wie wir in den 70-er Jahren als Kids untereinander redeten, grauste es unseren Eltern und Lehrern auch, das ist doch heute nicht grundsätzlich anders. Und der extrem schnelle Themenwechsel ist halt ein Zeichen der Zeit.

  9. karfunkel86 schreibt:

    Ich bin auch eine türkische Mutter….aber ich werfe nicht mit Schlappen…obwohl ich es manchmal gerne würde….

  10. Olaf schreibt:

    > Elvis: „Wenn sie rauskommen, haben sie voll Geld!“ <

    Was den Überfall auf den Geldtransporter angeht: Während meines damaligen Jura-Studiums (80er Jahre) hatte ich als noch junger Mann etwa im dritten Semester auch überlegt, ob es statt dieser elenden Quälstudiererei nicht eventuell besser wäre, den möglichst perfekten, wenigstens optimierten Bank-/ Geldraub ("Klärung von Konten" hätte ggf. mein Strafverteidiger das dann im Prozeß vor dem Landgericht XX schöngeredet oder ab ca. 2008 als "Rettung der Gelder vor der Finanzkrise" bezeichnet) zu planen und dann zu realisieren. Na ja – so fünf Millionen hätten es schon sein sollen/ wären es gewesen. Wenn es schiefgegangen wäre (eher unwahrscheinlich ;-)), hätte ich nach ca. 6-8 Jahren Haft irgendwo in dieser Welt (Karibik ?) ein Guthaben gehabt.
    Das wären dann ca. 830.000 DM p. a. gewesen = knapp 70.000 DM pro Monat…
    Auch 'ne Bilanz. Oder nicht ?
    Jedenfalls eine Art Konzept oder Geschäftsmodell mit Reiz… 😉

    • RogueEconomist schreibt:

      Und vergessen sie nicht die Verzinsung! Olaf, ich würde ja jetzt gerne das Video von Banküberfall von der EAV posten, aber leider ist das mit Smartphone schlecht… Ich sehe ja leider auch nie ihre Videos.
      Anyway, ich hatte mal ähnliches überlegt. Aber ich hab mir dann während des Studiums gedacht das ich einfach beruflich bei einer Bank starte… 😉

      • Olaf schreibt:

        Danke für Ihren Kommentar. Sie haben recht, die Verzinsung hätte über die Jahre recht üppig ausfallen können, selbst wenn es nur 2-3% gewesen wären (als ich „klein“ war, gab es noch 4% ! Zinsen auf das Sparbuch) – daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Bin eben kein „Geldmensch“ und verstehe auch diesen ganzen Finanzirrsinn ab ca. 2007/ 2008 nicht mehr so richtig.
        Und irgendwer (war es Brecht ?) hatte doch einmal gesagt, es sei ergiebiger, eine Bank zu gründen als eine zu überfallen. Das habe ich auch zu spät erfahren. Mist.

  11. HarrietKrohn schreibt:

    Klingt mehr nach Soziolekt als nach Dialekt. 😉

    • tom625 schreibt:

      War auch mein erster Gedanke. Ein Dialekt wäre ja regional beschränkt.

      Es gibt auch ein Interview auf Goethe.de mit der Dame, die sich momentan so um das Kiezdeutsch verdient macht. Dort sagt sie selbst, daß Kinder aus „anderen Vierteln“ Kiezdeutsch eher als Unterschichtensprache sehen: „Das reden die dummen Kinder in Neukölln, das ist kein richtiges Deutsch“
      Quelle: http://www.goethe.de/ges/spa/siw/de3645403.htm

      Deshalb ist es auch keine „Jugendsprache“ im eigentlichen Sinne.

      • GUFSZ schreibt:

        Interessanter Link. Insbesondere die Anmerkung, dass die Kinder eigentlich auch Standarddeutsch können.
        Nachdem ich mir hier alle Berichte aus dem Schulleben gelesen habe und auf Dauer mich fragte, ob die Schüler sehr holzschnitzartig zu ihrem Nachteil – extrem lieb aber extrem doof- dargestellt werden, bzw. ob ein Klischee bedient werden soll, frage ich mich aufgrund des verlinkten Artikels, ob die Schüler wirklich andauernd so schlecht sprechen, wie hier dargestellt.

      • frlkrise schreibt:

        Wenige – Aynur z.B. – können beides.
        Manche können, mit viel Bemühen einigermaßen gut sprechen u. werden sicher mit dem Älterwerden das in einem entsprechendem Arbeitsumfeld noch verbessern.
        Die meisten sprechen GENAU so, wie dargestellt, auch die deutschstämmigen.

  12. Mascha schreibt:

    Wahnsinn, da wird schon die Zukunft als Kriminäler geplant….also in Texas sind die Schüler schon kriminell…..wenn man zu spät kommt, oder sich nicht benimmt, kommt die Polizei und führt ab….war am 03.02. im Spiegel.online…..konnte den Artikel leider nicht mehr finden….hätte sonst den Link geschickt….

  13. maldrueberreden schreibt:

    So ein Dreck gibt wirklich ne 10. Klasse von sich? Elvis sollte wie sein Namensvetter: „In the Ghetto“ singen 🙂

  14. RogueEconomist schreibt:

    Das mit dem Käsekuchen hab ich mich ja auch immer schon gefragt! Sie können mir aber sicher sagen warum die Banane krumm ist…? 🙂

  15. Lily schreibt:

    In dem Alter darf man berufsmäßig noch bissel naiv sein. Ich nahm damals (okay, bisschen jünger war ich) an, dass die Leute in den Behörden nur zu den Öffnungszeiten arbeiten würden- deshalb hab ich mich auch da beworben. Die Ausbildung hat mich dann recht schnell eines Besseren belehrt.
    Was die Bank betrifft @Olaf: Nenn dich Olafbank, und kriech unter nen Rettungsschirm. Dann kriegst du die Millionen vom Staat- das Essen im Knast ist doch zu schlecht, und irgendwas übersieht man meist bei so einer Planung. Zum Beispiel den Verhandlungsstand bei Auslieferungsabkommen zwischen den Bankräuberparadiesen dieser Welt und unserer kalten Heimat.

    • Olaf schreibt:

      Danke für die Anmerkung – das war eben die große Unsicherheit bei mir, daß ich irgendetwas übersehe, die ganze Nummer ein großer Reinfall werden könnte und alle mich dann auslachen.
      Na ja, Abschreckung funktioniert dann wohl doch ein wenig.
      Und das mit der „Olafbank“ etc., darüber muß ich doch noch mal nachdenken.
      Herr RogueEconomist sind Sie noch da ? 😉

  16. Inch schreibt:

    Manchmal, wenn ich in der Straßenbahn sitze, was bei Schnee öfter vorkommt, und Richtung Teddy-Tuff-Tuff-Straße fahre und solche Gespräche höre, von Jungs die vielleicht so ganz in weiß gekleidet sind, alles etwas zu weit, dazu so ein albernes Cpa auf der Rübe, das da nur oben thront und keinerlei Funktion erfüllt, dazu dicke Metallgliederketten um den Hals usw. usw., da muss ich einfach lachen. Das ist Life- Comedy.
    Dann aber halte ich jedes Mal inne und sie tun mir leid

  17. Der Mathehügel schreibt:

    Als ob man mit Elvis seiner Bildung als Krimineller irgendetwas werden könnte.
    Ich hab mal das Berufsbild eines Dealers aufgebaut. So mit Beschaffung, Kundensuche, Sicherheit nicht übers Ohr gehauen zu werden und so weiter und der ständigen Absicherung nicht verhaftet zu werden.
    Plötzlich war der „Beruf“ äußerst uninteressant für meine 9.
    Hihi

    • Anka schreibt:

      Mit Gruß an Knoetchen:
      Mit Elvis‘ Bildung, bitte. Danke.
      Vielleicht noch ein weiteres Auslassungszeichen und das eine oder andere Komma und Frage-/Ausrufezeichen.
      Ach!

  18. oachkatz schreibt:

    Mit Schlappen werfen ist mir bisher als pädagogische Maßnahme gar nicht in den Sinn gekommmen. Ich probiere das mal aus. Sind auch ganz weiche, meine Schlappen.

  19. Kathrin (Au Pair USA) schreibt:

    Die Sache mit dem Käsekuchen scheint Kinder ja wirklich zu beschäftigen. Meine Gastkids haben mich das auch schon gefragt…

    • Mafdet schreibt:

      Na, die Klärung dieser Frage ist ja auch total wichtig!
      Als Kind mochte ich keinen Käse, daher musste mir meine Mutter auch mehrmals überzeugend versichern, dass in Käsekuchen eben keiner ist, bevor ich mich bereit erklärte, mal ein Stückchen zu probieren.

  20. Lucia schreibt:

    Liebes Frl Krise! Ich bin über „Umwege“ (Frau Freitag’s Blog) auf Ihren Blog gestossen. Seit ca. zwei oder drei Wochen lese ich mich nun schon quer durch beide Blogs und habe Emre, Marcella, Orkan etc. schon in mein Herz geschlossen. Etwas, was ich allerdings noch nicht „ausfindig“ machen konnte, ist: auf was für einer Schule unterrichten Sie? Ich lebe in der Schweiz und kenne mich mit dem deutschen Schulsystem leider überhaupt nicht aus :-/ Was ich bis jetzt auch noch nicht rausgefunden habe: was bedeutet „Abooo“? Jugendsprache-Ausdruck für…? Kompliment an beide Damen für Ihre tollen, lustigen Blogs.

  21. Caro schreibt:

    Au Backe, und mit solchen Pfeifen soll man dann auch noch Kunst machen? Na dann, gutes Gelingen! Ich würde durchdrehen…

  22. Pumucklchen schreibt:

    Ich hab teilweise schon Hirnfrost bekommen beim Lesen.
    Da kommt mir mein Pflegekind, was ich betreue intelligenter vor, und sie geht mit ihren 12 Jahren in die 3. Klasse einer Sonderschule .. das soll schon was heißen ..

  23. Ich eben wer sonst schreibt:

    Was ist los??? Käsekuchen, Geldtransporter, HÄ???

  24. ullli23 schreibt:

    Muss man als Drogenhändler oder Zuhälter denn wirklich nicht pünktlich sein?

  25. Strickliesel schreibt:

    Guckst du weida oder isst Käsekuchen?

  26. Strickliesel schreibt:

    10. Klasse soll das sein?! Armes Deutschland, wie tief bist du gesunken? oder auch mit den Worten meines alten Lehrers „Schicksal, wie bist du so hart!“ Kann man das aushalten als
    normale Lehrerin oder bedarf es einer speziellen Ausbildung?

  27. Kejo111 schreibt:

    Klar kann man das aushalten. Das ist unser Job. Wer das nicht kann, sollte diesen Beruf nicht wählen. Wie auch immer der Alltag mit solchen Schülern ist – *langweilig* ist er jedenfalls *nie*. Das ist einer der Vorzüge des Berufs, dass man nie morgens aufsteht und schon genau weiß, wie der Tag ablaufen wird.

  28. Lieblingsschüler schreibt:

    Der Junge heißt Elvis???
    Ach so…Sie benennen die Schüler ja um…
    Moment. Wieso nennen Sie ein Kind ELVIS?? 😀

  29. Lieblingsschüler schreibt:

    Ihr letzter Satz erinnert mich an einen meiner Lieblingssprüche:
    „Das Leben ist wie eine Gurke



    – nur anders“

  30. Frau Lehmann schreibt:

    Schlappen – die Macht der Mütter. Das merk ich mir. Meine Tochter hat schon die Macht ihrer Puschen entdeckt, aber in Größe 21 ist die noch nicht so beeindruckend 🙂

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