Nachbarins Neid

Gestern Konferenz bis 19.20, heute schulinterne Fortbildung nach dem Unterricht. Tag der offenen Tür ist samstags im Dezember, nächste Woche Elternsprechtag bis 20.00 Uhr. Ich bin 38 Stunden , nein, nicht am Tag, in der Woche natürlich, in der Schule, dank meines herrlichen Plans. Aber ohne Konferenzen und sonstige Gremien, versteht sich.
Und wenn ich nach Hause komme, bin ich ja noch nicht fertig. Dann ruft erst Frau Herz an, dann Frau Freitag. Wir müssen den Schultag noch pädagogisch nachbereiten. Das reicht von :„Hast du gesehen? Wie die aussah!“ (gemeint ist irgendeine Kollegin) bis zu : „Ich lass mich versetzen!“ (meist Frau Herz).
Dann schnell was essen, bloggen, noch ein bissen in Post, Papieren, Zeitung und Arbeitsbögen für morgen blättern und schwupps, schon ist es 21.00 Uhr. Dann ab auf die Couch. Manchmal noch Korrekturen, aber meistens lege ich die auf das Wochenende, allerdings versuche ich an einem Tag der Woche, nämlich samtags, verwegenerweise nichts für die Schule zu tun. Klappt aber nicht immer.
So ist das Leben einer ‚Halbtagslehrerin‘ mit voller Stelle an einer Ganztagsschule.
Allerdings scheinen manche Leute immer noch komische Vorstellungen vom meinem chilligen Dasein zu haben.
Wie ich darauf komme?
Weil ich heute mal wieder gegen 17.00 Uhr meine Nachbarin aus dem Hinterhaus traf. Die, die mir im Mai 5 Euro für Zigaretten abgezockt hat
Natürlich hat sie mir das Geld nie wiedergegeben. Hätte mich auch gewundert. Egal.

Ich klettere gerade verfroren von meinem Gaul, als sie auf den Hof tritt.
„Hallo,“ sagt sie finster. „Scheißwetter! So kalt! Und das ganze Haus kalt. Wohnt ja keiner unter mir. Machen sie bei euch vorne warm, wa?“
Ich schweige. Ich bin entschlossen, mich in nicht das winzigste Gespräch ziehen zu lassen. Diese missgelaunte Person zieht alles runter, was in ihren, schlecht nach kaltem Rauch riechenden Dunstkreis kommt. Dazu will ich heute nicht gehören.
„Kommst du von Arbeit?“ Ich nicke und ziehe mir die Handschuhe aus.
„Du bist Lehrerin, wa?!“ Ich nicke.
„Du hast gut“, sagt sie, „verdienst viel. Ich hab jetzt auch kleinen Job. Altenpflege, zwei Stunden am Tag. Bei Demenzpatienten.“
Die Ärmsten!. Wenigstens denken die nicht: Morgen kommt wieder diese unfreundliche Person!., denke ich.
Ich nehme das Schloss und winde es um Reifen und Fahrradständer. Das geht aber schlecht mit klammen Fingern. Ich gehe in die Hocke.
„Licht ist kaputt im Hof,“ sagt sie mit Grabesstimme. „Wird ja nichts gemacht hier!“
Immerhin ist gerade die Fassade renoviert worden, denke ich, was mir gleich eine Mietserhöhung eingebracht hat….
„Ich will umziehen,“ sagt sie, „aber das kostet. Vielleicht ziehe ich nach München!“
Super-Idee , denke ich, da ist es ja auch warm und billig. So, noch die Tasche abschnallen und….
„Du hast richtg gemacht,“ sagt sie nun in aggressivem Tonfall, „Lehrerin. Beamtin. Viel Geld und leichter Job und dann bist du mittags fertig. Ich hatte Freundin in Belgrad, war auch Lehrerin. Ich komme aus Belgrad, weißt du!“
So. ich bin abmarschbereit!
„Tschüss,“ sage ich und gehe Richtung Vorderhaus.
„Die hat auch immer so bisschen gearbeitet mit liebe kleine Kindern. Und viel Geld! Und immer mittags frei!“ ruft sie mir nach.

Genau wie ich, denke ich beim Erklimmen der Treppe. Wie ich.
Ich habe heute auch bisschen gearbeitet mit liebe kleine Kindern.
Zum Beispiel mit Mahtab. Die ist inzwischen geständig.
Und mit Turgut. Den hab ich nach Hause geschickt. er kam erst um zehn.
Ach ja und Nesrin. Der passt unsere Planung für den Wandertag am Freitag nicht. Schlittschuhlaufen. Sie will Kino. Motz, motz, motz.

Und last not least Aynur. Als ich sie bat, das Fenster zu schließen, sagte sie nicht mal unfreundlich:
„Frl Krise? Noch was? Ich bin doch nicht ihr Dildo!”

Was Dildo wohl auf serbisch heißt?

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51 Antworten zu Nachbarins Neid

  1. Olaf schreibt:

    „Was Dildo wohl auf serbisch heißt ?“
    Ich wollte Ihnen ja ein wenig helfen, ich habe nur nichts gefunden (aber auch nicht allzulange gesucht)… Hier nur ein Beispiel, die Übersetzungsseiten schweigen eisern:
    http://desr.dict.cc/?s=dildo&o=d

    Vom Alltag haben Sie aber auch nicht viel, wenn es „schwupps schon 21.00 Uhr“ ist. Oh je.
    Bitte tun Sie etwas dagegen, sonst burnen Sie noch out.
    And then is erst einmal Schluß.
    Herzlichst an Sie in MMHHH – aus Hamburg (wo die Elbphilharmonie nicht mehr 73 Millionen EUR, sondern mittlerweile ca. 400 Millionen EUR kosten soll [das ist nur ein Zwischenstand, es ist noch Zeit bis wenigstens 2014 – ursprünglich 2011]).

    • Tades75 schreibt:

      Elbphilharmonie, hehe. Hab‘ ich erst letztens auf Spiegel online drüber gelesen. Das Prestigeobjekt vom smarten Ole. Nein, ich reg‘ mich net mehr über solche Steuerverschwendungen auf, ich lache nur noch drüber.

  2. shelkagari schreibt:

    Oh, neeee! Ihre Nachbarin will nach München ziehen??? Nein, bitte nicht!!!

  3. KleinFrodo schreibt:

    Lehrer werden doch nur die, die zu faul sind etwas schweres zu studieren!

    • Jürgen schreibt:

      Wie meinen das?

      • KleinFrodo schreibt:

        Ich studiere selber Lehramt, so meine ich das 😉

        schön ist auch:
        „Bist du dir sicher mit dem Studium? Es gibt doch so viele andere tolle Studiengänge!“

        oder

        „Für die Oberstufe brauche ich doch kein Pädagogik, Hauptsache ich bin ein wandelndes Lexikon.“

  4. Belgrader schreibt:

    Dildo auf serbisch heißt auch Dildo oder Vibrato.
    ich entschuldige mich für meine unfreundliche Mitbürgerin, schäme mich voll selbst 😦

    Ansonsten, weiter so Frl. Krise!

  5. kamerakidz schreibt:

    ach ja, die armen lehrkräfte, immer voll verkannt mit ihrem aufreibenden arbeitspensum 😉 (mein bruder ist auch so einer). aber wieso erleben sie immer geschichten mit so pointen? das macht mich jetzt echt neidisch!

  6. fraufreitag schreibt:

    ich bin auch immer müde. und ich muss auch noch immer zum sport…

  7. Jürgen schreibt:

    Denen hab ich früher immer gesagt: Umschulen, es gibt Lehrermangel. Dann schüttelten sie sich und waren still. Das zieht heute leider nicht mehr.
    Frl. Krise:
    Sie machen saugute Arbeit. Und ich denke immer, ich habe meine Kids vor mir, wenn ich den Blog lese.

  8. frl freizeit schreibt:

    Sehr schön!
    Pädagogen im Freizeit und Kultur Zirkus machen ihren Job auch am besten, wenn die Klientenel denkt man verdient sein Geld mit Kaffee trinken. Der beste job der Welt 🙂

  9. Herrlich! Besser hätte ich meinen Tag wohl auch nicht beschreiben können!!! Ich schick dir ein paar schöne Gedanken und bin im Geiste mit dir 😉 eine gleichgesinnte (melie)

  10. KC schreibt:

    Wissen Sie, was das erste war, was wir in Pädagogik gelernt haben?
    „Es gibt dadraußen lauter Leute, die glauben, dass sie Ihren Job besser machen könnten!“ Stimmt wohl leider, was?

  11. Hajo schreibt:

    Und immer mittags frei!! Und immer mittags frei! Und immer mittags frei!
    wie oft muss man es Dir eigentlich noch sagen? 😀

  12. Schrödingers Katze schreibt:

    jaja, „Morgens Recht und mittags frei“ – Wer es glaubt, wird seelig.

  13. Ich eben wer sonst schreibt:

    Ooooh armes Frl Krise, Beamte haben es eben schwer sie werden immer mit solchen Vorwürfen konfrontiert. Bin ja selbst Beamtin hihi, aber NICHT Lehrerin, was viiiieeeel schlimmeres raten Sie mal was für eine

  14. Jörg schreibt:

    Herrlich … lange schon nicht mehr so gelacht. “ … ich bin doch nicht ihr Dildo“, finde ich super komisch. Gibt’s auf so ne Bemerkung eigentlich ’nen Verweis? Ich kann mich an einen Ausspruch eines Mitschülers erinnern, der mal zu unserem Erdkundelehrer meinte: „Was, Sie haben studiert?“. Alle lachten, er bekam ’nen Verweis. Der Vergleich mit nem Dildo ist ungleich komischer, trotzdem ist das echt frech. Frage mich, ob sie das auch zu ihrer Mutter sagt.

  15. Ich eben wer sonst schreibt:

    Bin doch noch in der Ausbildung… ok das macht’s auch nicht besser ne?

  16. tina schreibt:

    So übersetzt man Dildo in ca 40 Sprachen (geht auch mit beliebigen andern Worten die in keinem Wörterbuch vorkommen): bei der dt. Wikipedia eingeben, dann links unten gewünschte Zielsprache auswählen.

    Hmmm, 17:00 ist „mittags“ bei der Nachbarin? Deren Kater möcht ich nicht haben…

    • fast-wurzelkind schreibt:

      Ich hätt sie wahrscheinlich auch angefunkelt und sehr bestimmt gefragt, ist es jetzt etwa Mittag …?!
      Oder sie ist erst aufgestanden und war in der Annahme es ist Mittag… 🙂 , war zwar schon dunkel, aber egal.

  17. Kathi schreibt:

    Nicht ärgern, nur wundern…
    Ja, diese Gerüchte halten sich leider immer noch, dass Lehrer MITTAGS FREI hätten und sowieso nur das tun würden, was die Kinder sehen. Was eigentlich dahinter steckt, sehen wohl nur die Lehrer (oder Lehrerkinder=ich).
    Sollen doch alle Lehramt studieren, die ja ach so neidsch auf die Lehrer sind. Die würden kein Semester durchhalten, geschweigedenn ein Schuljahr 😉
    Nicht unterkriegen lassen, Sie machen das klasse!

  18. Tades75 schreibt:

    Dildo ? Hä ? Wa ? Oder meint sie „Bimbo“ ?

  19. heini schreibt:

    Freut mich, dass sich die Geschichte mit Mahtab aufgeklärt hat. Bin immer noch an Details interessiert. Ansonsten „Dildo“??? Weiss die junge Frau, wovon sie da spricht? Ich habe noch in Erinnerung, dass wir vor penetranten Biologie-, Religions-, Deutschlehrerinnen SICHER NICHT über irgendwelche sexuelle Themen sprechen wollten…

  20. michael schreibt:

    >„Frl Krise? Noch was? Ich bin doch nicht ihr Dildo!”

    Ob sie wohl „Ich bin doch nicht ihr Diener“ gesagt hat, und Frl. Krise das gehört hat, was sie der armen Aynur so alles zutraut?

  21. FKT schreibt:

    Hat nichts mit diesem Artikel zu tun, aber ich mußte heute an dieses Blog denken. Heute war der komplette hintere Teil des Busses mit Schülern belegt, die mich an die Geschichten hier erinnert haben. Die waren soo LAUT! Die haben sich ganz normal unterhalten, aber in einer Lautstärke und mit dem ganzen Jargon à la „ey alter, chill mal deine basis“ (und wer wen wie bedroht hat usw.), den ich sonst nur von hier und Frau Freitag kenne. Wie halten Sie das nur aus?

  22. michathecook schreibt:

    Ich kann mir nicht helfen aber am meisten mag ich , bei all dem spass, die wortschoepfungen der schueler bzw. die falschen gelegenheiten bei dennen worte eingesetzt werden.
    Denke schon die ganze zeit darueber nach wie so ein dildo ein fenster zu machen kann………

  23. mozzarella schreibt:

    „Du hast gut“, sagt sie, „verdienst viel. Ich hab jetzt auch kleinen Job. Altenpflege, zwei Stunden am Tag. Bei Demenzpatienten.“
    Die Ärmsten!. Wenigstens denken die nicht: Morgen kommt wieder diese unfreundliche Person!., denke ich.

    !!!!!!!! LOL!!!!!!!!!
    So witzig wie diesen Satz, fand ich lange keinen mehr. Und so fies. Fies und witzig, das ist es!

    • frlkrise schreibt:

      Ich habe das aber weder witzig noch fies gemeint.

      • snoopylife schreibt:

        Ist eigentlich auch nicht witzig, funktioniert nämlich nicht: Vor zwei Tagen lief eine Kollegin an einer hochdementen Frau (Bewohnerin unseres Heimes) und mir vorbei. Die Bewohnerin streckte ihr hinter ihrem Rücken die Zunge heraus und flüsterte mir zu: „Die da, die kann ich nicht leiden!“ Demente wissen häufig ganz genau, wen sie mögen und wen nicht. Nichtsdestotrotz macht natürlich die Vorstellung einen Heidenspaß, „der Demente an sich“ hat immer(!) alles(!!) Schlechte(!!!) bis zum nächsten Tag wieder vergessen…

  24. Der Mathehügel schreibt:

    Liebes Frl. Krise,
    bei all dem Spaß den ich beim Lesen Ihres Blogs habe, bin ich schon lange schockiert über die Schilderung Ihres Arbeitstages. Wie ist das möglich, dass Sie 38 Stunden in der Woche in der Schule sind? Egal, in welchem Bundesland Sie unterrichten, Sie können doch nicht mehr als 28 Stunden auf Ihrem Stundenplan haben. Da hat aber jemand nen Sch..-Stundenplan mit zu vielen Freistunden für Sie zusammengebastelt.
    Ich mach mir schon Sorgen. So was hält niemand lange aus.
    Falls hier ein Arzt/eine Ärztin rumliest möge er/sie unser Frl. Krise bitte einmal pro Woche mit heftigstem Miristschlecht krankschreiben. Den Tag darf Frl. Krise bestimmen :-}

  25. Dildo…also wie die Jugend von heute spricht…..schockierend. Bei uns war es noch der gute alte Bimbo….und nun das….

  26. Sisi schreibt:

    дилдо <- serbisch für Dildo

  27. Thomas schreibt:

    „Die würden kein Semester durchhalten…“

    Den eigenen Vorwurf ausleben? Nett…
    Bei den aktuellen Studienbedingungen wage ich zu behaupten, dass nahezu KEIN Studiengang ein Zuckerschlecken mehr ist.

    z.T.
    Auch andere Berufsgruppen müssen weit über ihre vertraglichen Rahmenbedingungen (auch ohne Ausgleich) arbeiten. Und dies betrifft nicht nur Handwerker und Facharbeiter, sondern in großem Maße studiertes Personal.
    Sicher können Sie sich davon auch nichts kaufen, aber zumindest wissen Sie, dass Sie sich in guter Gesellschaft befinden.
    (Zumal ich meine, dass es auch im wirtschaftlichen und im staatlichen Bereich ‚faule Säcke‘ gibt. Unterm Strich ist die Quote der Idioten doch in der Regel immer gleich.)

  28. miaklaerchen schreibt:

    Herrlicher Tag, super Pointe. Ich kenne solche Tage, auch wenn ich nur im Büro arbeite… Übrigens, Mittags habe ich auch frei… eine halbe Stunde 🙂

  29. Tricia McMillan schreibt:

    Nenene, auch bei 12 Wochen Ferien: für kein Geld der Welt will ich Lehrerin sein!!! Ich habe richtigen Urlaub, richtigen Feierabend und richtige Wochenenden! Ich habe ein schönes Büro ohne widrige Witterungsverhältnisse (bald gehts bei Ihnen ja wieder mit zugig, kalten Klassenzimmern und Dauererkältungen für alle los) und ich kann so tun als wäre ich sehr beschäftigt, während ich Kommentare in Ihren Blog schreibe. Nach sechs Stunden mache ich Feierabend, hole mein Kind von der Kita und darf auf den Spielplatz, mit den lieben kleinen Kindern spielen. NEIN, auf die Bank setzten und mit anderen Eltern quatschen, was für ein schweres Leben wir haben 😉

    • umblaettern schreibt:

      Ferien heißen für Lehrer „unterrichtsfreie Zeit“ und bei einem genug sadistischen Direx darf man da auch antanzen und Akten sortieren…. (;

  30. croco schreibt:

    Die wahre Intelligenz erweist sich bei der Studienfachwahl 😉
    (und das auf serbisch…)

  31. despicable me schreibt:

    Also, Vorurteile sind natürlich nicht gut, das nur zur Klarstellung, bevor ich das ABER anbringe: Es gibt leider wirklich ein paar Beamte, die durch ihr Verhalten dem Ruf engagierter Lehrern/-innen schaden. Ich hab da selbst so ein Beispiel auf Lager: Meine Schwägerin ist so eine, die den Berufsstand Lehrer in Verruf bringt. Grundschullehrerin, verbeamtet, echt gutes Gehalt. Lässt sich wegen jedem Pups wochenlang krankschreiben, ist ihr egal, wenn die Klasse dann ein Problem hat. Bereitet ihren Unterricht minimalst bis gar nicht vor, hat sie selbst neulich beiläufig erwähnt. Macht alles halbherzig und auf den letzten Drücker. Neulich hat sie endlich mal großzügig das Posiealbum einer Schülerin ausgefüllt, das sie schon ein Jahr(!) lang mit sich herumschleppt. Natürlich gehört das Ausfüllen eines Poesiealbums nicht zum Jobprofil dazu, aber es spiegelt einfach ihre gesamte Einstellung gut wider. Klar hat die auch mal Nachmittage oder gar Abende, an denen sie dann doch was vor- oder nachbereiten muss. Aber ansonsten hat sie tatsächlich massig Zeit und nutzt ihren Beamtenstatus richtig gut aus. Die weiß, wie man’s macht.
    Aber es ist schade, wenn man wegen solcher schwarzen Schafe alle über einen Kamm schert. Wenn ich hier den Blog durchlese, möchte ich wirklich nicht tauschen!!! Zudem geht der Trend ja eher hin zum Lehrer im Angestelltenverhältnis, der nicht die Narrenfreiheiten eines Beamten genießt. Und das Problem ist ja auch nicht, dass Lehrer zu gut verdienen, sondern dass die meisten anderen Berufe in Deutschland einfach zu schlecht bezahlt sind.

    • die gibt es, ich schätze mal ca. 20%. und da sie beamte sind, kann man sie auch nicht rausschmeißen. dafür arbeiten sie meist an ihrer frühpensionierung………….

      schlimmer sind aber die lehrer, die ihre schüler verachten, hassen oder/und nicht mögen. davon gibt es einigem vor allem an gymnasien…..

      wie sagte mein lehrer-kollege: die wichtigste vorraussetzung für einen guten lehrer ist, dass man seine schüler mag.

  32. pubertierendezicke schreibt:

    Hihi, das wäre mal interessant, seinen Dildo „Aynur“ zu nennen. Hübsch und passend.
    Aber doch irgendwie makaber..

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