Und immer wieder die Zehn in der Neunten….

Frau Schneider ist krank. Und ich habe jetzt meine Klasse ganz alleine an der Backe. In der 8. und 9. Stunde! Da wollten wir in den Computerraum gehen und weiter an den Lebensläufen und Bewerbungen feilen. Das wird langsam zu einer Lebensaufgabe. Ich hoffe, wir werden noch damit fertig, bevor ich burnoute und in Frühpension gehen muss.
Frau Schneider hat mir eine aufmunternde email geschrieben, so nach dem Motto, das schaffst du schon Frl. Krise und notfalls kannst du mich ja auch gerne anrufen. Vielen Dank auch.

Leider muss ich beide Computerräume aufschließen. Uns fehlen ein paar Plätze – heute sind natürlich mal alle da. Ich schicke Ömür, Emre, Mustafa und Sam in den zweiten Raum, so ganz kann man sich auf die vier zwar auch nicht verlassen, aber immerhin besser als Fatih und Consorten, die sich bereits unauffällig versuchen hier einzunisten. Unter großem Lamento kommandiere ich sie zurück in den anderen Raum – wär ja noch schöner. Die kann man doch keine Sekunde alleine lassen! (Meine Stimme! Ich bin schon auf Krächzstufe zwei! )

Jetzt uffzen und ächzen sich alle durch ihre Papiere. Warum muss man dabei eigentlich so einen mörderischen Krach machen? Im Fernsehen sieht man doch immer diese meditativen Kinderscharen konzentriert vor den Rechnern hocken, aber ich glaube, das ist nur in Finnland so. Oder in Pisa.
Während ich im Kreis herum galoppiere, kläre ich Fragen wie: „Wieso muss man bezahlen für Visagistin zu werden?“ oder „Ist Schwimmen besondere Kenntnisse?“, beseitige einen Papierstau im Drucker, schmeiße Azzize raus, die ein fettiges Börrek auspackt, sause in den zweiten Raum, flitze zurück, stelle fest, dass sich einige bei meinem plötzlichen Anblick hurtig von Facebook lösen, beseitige einen Papierstau im Drucker, hole Gamze , die entweichen will zurück, verbessere Aynurs fehlerstrotzendes Anschreiben, nehme Hanna die Puderdose ab, suche die Bewerbungsadresse von Rossmann, verbiete Leila sich aus dem Fenster zu stürzen, versuche zusammen mit Nesrin ein Foto zu scannen, erkläre Hassan den Gebrauch vom Tabulator, schreie Fuat an, der sich endgültig entschieden hat, den Beruf des Sohnes einzuschlagen und falle schließlich schwer auf einen Stuhl nieder.
Genau in diesem Moment geht alles aus.
Alles.
Schwarze Bildschirme.
Großes Geschrei.
Einen Moment lang glaube ich, ich wäre schuld, aber dann sehe ich Hassan und Fatih. Sie hatten sich schon die ganze Zeit vor dem Drucker gerangelt und einer muss nun endlilich mit seinem knackigen Hinterteil gegen den Notschalter gestoßen sein.
Sie streiten das natürlich vehement ab. Die Klasse will sie lynchen. Ich hätte auch nichts dagegen… Eine Stunde Arbeit futsch!
Aber ich rette den Beiden edelmütig das Leben, indem ich sie zum Hausmeister schicke und der aufgebrachten Menge Genugtuung verspreche – in Form von zwei Tadeln.
Der Hausmeister kam dann auch. Die Rechner holten tief Luft und liefen ratternd an. Die Schüler auch. Jedenfalls manche.
Und ich? Ich wurde ganz ruhig. Ich habe nämlich eine Stimme gehört. Die hat gesagt:
„Beispiel und Liebe und sonst nichts.“
Das muss die Stimme von Herrn Fröbel, seines Zeichen Pädagoge vor etwa 200 Jahren, gewesen sein.
Genau! habe ich gedacht, der Mann hat ja so Recht! Warum rege ich mich auf.
Sonst nichts, das isses.
Ich bin beispielhaft leise in eine Ecke geschlichen und habe mich vor einen Rechner gesetzt. Dann habe ich beispielhaft schnell und liebevoll zwei Tadel geschrieben. Und dann habe ich meiner unendlichen Güte noch einen Papierstau im Drucker beseitigt und die Tadel ausgedruckt.
Dann war es vier Uhr.
Und dann hatte ich noch eine Konferenz.

Trotzdem…danke, Fröbel, altes Haus!

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50 Antworten zu Und immer wieder die Zehn in der Neunten….

  1. despicable me schreibt:

    Ich lese ja nun erst seit einer Woche mit, aber ich frage mich jetzt schon, wie du das alles aushältst, ohne zu „burnouten“? Als Kind wollte ich ja mal Lehrerin werden, zum Glück hat sich dieser Wunsch irgendwann im Teenageralter einfach verflüchtigt.
    Was mich noch interessieren würde: Gibt’s eigentlich auch deutsche Schüler, abgesehen von Katharina aus der Parallelklasse? Oder sind die einfach nicht erwähnenswert, weil tugendhaft? Kann ich fast nicht glauben.

    • frlkrise schreibt:

      In meiner Klasse sind fast alle Deutsche! Und alle sind hier geboren ! Ein Mädchen ist „Wurzeldeutsche“.
      In anderen Klassen gibt es teilweise ein paar mehr.
      Aber in der Pubertät sind sie alle….

      • despicable me schreibt:

        Ja, das sollte auch nicht rassistisch klingen, falls jetzt so rüberkam. Ich meinte quasi, wo die Eltern auch Deutsche sind. Ich hab ja auch nen ausländischen Papa. „Wurzeldeutsche“ ist ja ein nettes Wort. 😀

      • seelenhafen schreibt:

        Diese Frage hab ich mir genauso gestellt. Lese schon seit ein paar Wochen länger mit. Immer wieder sehr unterhaltsam!! Bitte nicht aufhören! Aber gut, dass sich diese Frage jetzt geklärt hat.

        Vielleicht wäre eine Seite ganz nett, wo du erklärst wie die Umstände so sind? So eine Art Vorwort?

  2. Lieblingsschüler schreibt:

    Facebook? Also bei uns ist das leider gesperrt 😉
    Und gibt es nicht eine Art Auffangnetz bei Word, wenn der PC abstürzt?

  3. Frau Weh schreibt:

    Ha ha, es ist immer gut, wenn sich die Stimmen aus dem pädagogischen Hinterstübchen melden 😉

    Seid ihr – außer im Krankheitsfall – sonst immer in Doppelbesetzung? Wow!

    • frlkrise schreibt:

      Natürlich nicht! Schön wärs!

      • krizzydings schreibt:

        😉 hört sich manchmal so an… Fachlehrer+Klassenlehrer…und manchmalmerkt man nur ganz am ende einer ausführlichen stundenbeschreinung , dass da noch jemand dabei war…

      • frlkrise schreibt:

        Also:
        Der 2. Kollege (sofern es einen gibt) ist auch nicht immer im Raum, er befindet sich oft mit einzelnen ganz oder zeitweise im Nebenraum.
        Ich bin in meiner Klasse ( 10.) in Berufsorientierung und in der Klassenstunde doppelt gesteckt.
        In Deutsch teilen sich 3 Kollegen zwei Klassen auf und in im 9. Schuljahr Deutsch unterrichte ich zusammen mit einer Sonderschulpädagogin, weil mehrere Kinder mit Behinderungen in der Klasse sin.
        In den meisten Stunden unterrichte ich alleine.

      • Anonymous schreibt:

        Sie schreiben ja immer so schön von ihren „Chaoten“ und „Hormongesteuerten“, aber was mich mal interessieren würde ist, wie das gemeinsame Beschulen mit behinderten Kindern funkltioniert.
        Welcher Art sind denn die Einschränkungen dieser Kinder?
        Wie gehen Ihre Chaoskinder mit denen um?
        Ist so ein gemischter Unterricht besser, weil eben eine Abbildung der Realität und kein Verstecken, oder schlechter, weil sie gedisst (Benutzen Jugendliche dieses Wort eigentlich noch?) werden, für die behinderten Kinder?
        Und sagt man wieder Behinderte? Gibt ja immer wieder neue PC-Ausdrücke, wenn die alten einen negativen Unterton erhalten.
        Sie haben doch Einblick in diese Dinge, weil Sie das live erleben. Geben Sie uns doch einen Frontbericht. Bitte!

      • krizzydings schreibt:

        ok, danke…jetzt ist alles klar

      • Frau Weh schreibt:

        Ah, verstanden. Ich wollte schon ein Schüppchen ziehen und „will ich auch“ schreien 😉

  4. Jessi schreibt:

    ach du Schreck… was für ein Tag… oder sollte ich sagen: Was für eine Stunde !?

  5. http://des-lebens-ganze-fuelle.blogspot.com/ schreibt:

    Oh, Frl. Krise, am liebsten mag ich Ihre Bandwurmsätze, in denen Sie beschreiben, was alles auf einmal, Sie zu tun in der Lage sind, WOW. LG claudia o.

    • fast-wurzelkind schreibt:

      Jaja, ohne Multitasking-Fähigkeit kann man sich in diesem Job wohl gleich erschießen…
      Aber sehr schön bildlich geschrieben heute, man ist quasi wie dabei und genauso fühlt man sich gleich mit überfordert (also ich natürlich, nich Frl. Krisi).

  6. Jürgen schreibt:

    Schon wieder Konferenz!

  7. mozzarella schreibt:

    Wurzeldeutsche … ! Alleinschon!

  8. EDVler schreibt:

    Die armen, unschuldigen Kleinen.. So gemein, die hams in der 8. und 9. Stunde ja auch nicht leicht. Und dann wird einfach der Strom abgedreht. Ah, das tut mir in der Seele weh, die armen Rechner.. *vor Mitleid zerfliess*.. Und die Festplatten erst..

  9. daisy schreibt:

    Mal wieder eine typische Situation aus dem Leben. Für Zweifler: ist tatsächlich so. Das kann man sich nicht ausdenken.

  10. Ich eben wer sonst schreibt:

    Wieso muss den Schülern überhaupt gesagt werden wie und wann sie sich bewerben sollen? Und in welchem Fach hat man dafür Zeit???

    Uns wurde das nur paar Mal im Politikunterricht erzählt, also so 1 Mal im Jahr kam so ne Tante von der Agentur für Arbeit und sonst nichts. Konnte jeder selber zusehen, was er nach der Schule macht!

    Aber vielleicht lag es daran, dass wir „Gymnasiumschule“ waren??

    • frlkrise schreibt:

      Genau! Wir haben dafür ein extra Fach…2 Stunden die Woche!

    • richtig!

      ABer so richtig war das bei uns (Abi 81) auch nicht…….

      Ich mach das in Deutsch……

    • halab99 schreibt:

      „Aber vielleicht lag es daran, dass wir „Gymnasiumschule“ waren??“
      Traurig, aber wahr. Ein Umstand, über den ich mich schon seit Jahren aufrege.
      Genauso, wie man am Gymnasium normalerweise keinen Schreibmaschinenunterricht erhält. Meinen zwei Chefs tut es heute ehrlich leid, dass sie nur das 2-Finger-System beherrschen.
      Aber nachdem immer mehr „normale“ Berufe heutzutage Abitur verlangen, findet an den Schulen hoffentlich langsam ein Umdenken statt.

      • RogueEconomist schreibt:

        Ich wiederum verstehe nicht, was es da zum aufregen gibt? Grundsätzlich erwirbt man auf dem Gymnasium die Allgemeine Hochschulreife, die einen dafür (theoretisch) qualifiziert, eine Universität zu besuchen um ein Studium zu beginnen. Da braucht es keine zwei Stunden die Woche für „Wie gliedere ich einen Lebenslauf“ und „Was sollte ich im Anschreiben vermeiden“ oder „Warum Flecken auf der Krawatte beim Bewerbungsgespräch ungünstig sind“. Das sollte man auch selbständig recherchieren können. Das Thema „Maschinenschreiben“ hat in der Schule heutzutage doch gar nichts mehr zu suchen, sowas sollte man „nebenbei“ beim chätten auf Facebook üben. Soviel zur grauen Theorie. Rückblickend hätte ich mir übrigens von meiner Gymnasiumsschulle gewünscht, dass sie mir selbständiges Arbeiten und Lernen beigebracht hätte.
        Und die Tatsache mit „normale“ Berufe brauchen „heutzutage“ Abitur würde ich auch so nicht unterschreiben. Es gibt bspw. in lokalen Firmen durchaus eine Tendenz wieder Realschüler einzustellen. Die gehen nämlich nach der Ausbildung nicht direkt an die Uni um anschließend die große Kohle zu verdienen. Dieser Gefahr muss sich ein Chef immer bewusst sein, wenn er einen Abiturienten einstellt. Wenn sie jetzt sagen, dass ein Abiturient reifer und ausbildungsfähiger ist (er ist ja nunmal teilweise auch etwas älter), dann gebe ich ihnen recht. Da bleibt dann aber die Frage offen, ob es ein teilweise auch an der zweifelhaften Qualität der Bewerber liegt.

      • halab schreibt:

        Ein Hoch auf alle, die so nebenbei beim Chätten oder auf Facebook das „Zehn-Finger-Schreibsystem“ üben.:-)
        Es gibt einen ganz tollen online-Kurs. Mein Sohn hat sage und schreibe von ca. 30 Lektionen ca. 15 durchgehalten…
        Spaß beiseite: Ich meine einfach nur, in der heutigen Zeit kann man nicht mehr davon ausgehen, dass Abiturienten zwangsläufig studieren. Viele absolvieren eine Ausbildung.
        Selbst wenn sie hinter her noch studieren sollten, müssen Sie doch zunächst einmal auf die Ausbildung vorbereitet werden.
        Die übliche Vorgehensweise an Gymnasien ist ein einwöchiges Praktikum…
        Natürlich sollten Gymniasasten selbstständiger arbeiten können, aber ganz ohne Hilfe geht es doch nun auch nicht.
        Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, wenn mein Sohn vorzeitig abgehen würde, mich erst noch in Online-Bewerbungen einzuarbeiten:-)
        Man könnte doch z.B. einen „freiwilligen“ Kurs anbieten. Mir ist natürlich klar, dass ich dann ev. meinen Sohn zwingen müsste, diesen zu besuchen.

  11. hafensonne schreibt:

    „… den Beruf des Sohnes einzuschlagen“ – interessant! Sohn als Beruf = Papi zahlt?

  12. KC schreibt:

    Hm…da hilft nur eins: Fröbelsterne basteln!

  13. Inch schreibt:

    Also wenn mein Kleines Kind mal wieder fabuliert, dass es Lehramt studieren will, muss sie vorher diesen Blog lesen. Hab ich schon mal gesagt? Macht nix. Muss sie trotzdem!

    • Phie schreibt:

      Ich bin jetzt ganz frisch an „Gymnasiusmsschule“ als Referendarin und erlebe Unterricht ganz anders. Der Lehrerjob muss nicht so aussehen. Hängt ganz von der Schulform und dem Einzugsgebiet ab. Deswegen ein umso größeres „Chapeau! an Frl. Krise, dass sie an ihrer Schule bleibt.

  14. DonFerrando schreibt:

    was hat denn ein Not-Aus-Schalter in einem Computerraum zu suchen? Das schreit ja geradezu nach Sabotage.

    Unter diesen Bedingungen Word so einstellen das es automatisch alle 60 Sekunden speichert, Frau Krise. :o)
    Kleiner Tipp am Rande.

    • umblaettern schreibt:

      Ich dachte immer, den hätte jeder im Computerraum? Ist bei uns auch direkt neben dem Farbdrucker, muss man mit vollem Körpereinsatz verteidigen…. sonst setzt sich ein beinfauler Schüler beim Warten auf seinen Farbausdruck noch drauf….

    • EDVler schreibt:

      Das ist gar nicht so unüblich. Ist aber nicht wirklich ein Not-Aus in dem Sinne, sondern eine Stromsparmaßnahme – Stichwort „Standby-Verbrauch“.. Die PCs, Monitore, zusätzliche Peripherie etc. ziehen auch ausgeschalten noch Strom, echte Ausschalter gibts kaum noch.

      Mit einem zentralen Hauptschalter kappt man dann effektiv den Strom der kompletten Anlage. Bei 20+ PCs kommt da doch die eine oder andere Mark im Jahr zusammen.

  15. fraufreitag schreibt:

    ach frl, krise, wird schon – macht nichts, wenn das alles weg ist – nützt doch sowieso nix. schade um das schöne druckerpapier und deine nerven. nächste mal lässt du sie alle in facebook gehen.

  16. abz schreibt:

    „ufzen und ächzen“, das beschreibt es. Computer läuft bei uns unter arbeitslehre und das unterrichte ich ohne ausbildung seit 16 jahren. Tolles fach, zugängliche schüler, entspannte stimmung. Ich habe aber in diesem jahr zum ersten mal pc. Und mein gesamtes pädagogisches konzept ist über den haufen geworfen. Halsweh, hustenbonbons, ich dachte, das hätte ich hinter mir. Danke für die zwei einfach zu merkenden worte „beispiel und liebe“.

  17. Hajo schreibt:

    ich versteh‘ ja auch nicht, was der Not-Aus-Schalter im Computerraum zu suchen hat. Zumindest sind diese Einrichtungen aber doch üblicherweise gegen zufällige Betätigung geschützt („Kragen“, Klappe o.ä.).
    aber:
    „.. und weiter an den Lebensläufen und Bewerbungen feilen. Das wird langsam zu einer Lebensaufgabe.“ Lebensläufe sind immer eine Lebensaufgabe, allerdings wird deren Bedeutung mit fortschreitendem Alter geringer
    .. meistens 😉

  18. Croco schreibt:

    Und ich dachte bis vorhin, dass das von Pestalozzi sei.
    Erziehung ist Liebe und Vorbild.
    Fröbel also, man lernt jeden Tag was dazu.

    Aber Pubertät und Compterraum, das geht gar nicht.
    (das ist von mir)
    Wir haben ein Programm, bei dem ich einzelne Rechner vom Internet abknipsen kann.
    Das hilft, manchmal.

  19. oachkatz schreibt:

    Danke, Frl. Krise – schon allein für diesen herrlichen Schlußsatz. Und Ihr Durchhalten.

  20. Der Mathehügel schreibt:

    Frl. Krise Sie sind eine Superlehrerin.
    Sie habe ja sogar EDV Kenntnisse.
    Eine tiefe Verbeugung andeutend erinnere ich jedoch an die problematische Einstellung zum SüperSchüler Hasan! .

  21. frlkrise schreibt:

    So einen Schlüssel haben bei uns nur die Erlauchten….

  22. frauschwierig schreibt:

    Facebook in der Schule? Nicht gesperrt? Meine Güte, haben Ihre Schüler das gut!

    • frlkrise schreibt:

      Eigentlich ist es sonst immer gesperrt……weiß auch nicht, was das gestern war….

      • frauschwierig schreibt:

        Glück für die Schüler, würde ich sagen. Und was das „eine Stunde Arbeit futsch“ angeht: Hat denn keiner Zwischengespeichert? 😦 Das so ein PC einfach so die Fliege macht, passiert ja doch öfter, als einem lieb ist. Und an Ihrer Stelle würde ich vielleicht direkt in der 5. Klasse anfangen, Lebensläufe schreiben zu lassen.

      • krizzydings schreibt:

        ihre schüler haben wahrscheinlich während sie im nebenraum waren die sperre getunnelt…als sie dann reingekommen sind haben sie da nichtgenau hingeguckt…
        manchmal reicht es auch schon die seiten adresse etwas anders einzugeben..statt facebook.com& .de zB .fr oder so…

        wenn es eine ausgeklügeltere sperre ist, dann ist wahrscheinlich das folgende wunderwaffe eingesetzt wurde http://www.ctunnel.com/

  23. sockenbergen schreibt:

    EIn ganz normaler Schulalltag also. Ich mag Ihre Geschichtchen und amüsiere mich köstlich.
    Und imme wieder nett der Herr Fröbel.
    Wobei mir gerade einfällt: Ihc könnt ja mal wieder Fröbelsterne mit den Kindern basteln mit viele Liebe und noch mehr Geduld am besten.

  24. Kathrin schreibt:

    Respekt für Deine engelsgleiche Geduld 🙂 Ein Tipp: Lass doch das nächste Mal einen der Jungs den Papierstau im Drucker entfernen und sich um solche Kleinigkeiten kümmern, so hast Du etwas weniger Stress 😉

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