Lieber nicht weiterlesen…..

„Ich werde Altenpflegerin!“ sagt Mahtab und klappt zufrieden ihren Ordner zusammen.
Letzte Woche wollte sie noch Douglas werden!
“Weißt du eigentlich, was eine Altenpflegerin so macht?“ frage ich deshalb nach.
„Natürlich!“ Mahtab guckt mich verächtlich an. „Da geht man so mit denen draußen rum und gibt ihnen was zu essen und so!“
Azzize, deren Vater Altenpfleger ist, sagt: „ Aber du bist Frau!“
„Na und?“ Mahtab guckt nun auch Azzize verächtlich an. Sie sieht sich offensichtlich schon als so eine Art Florence Nightingale der Altenheime in einem gepflegten Park lustwandeln und dankbaren alten Leutchen Tee und türkisches Gebäck anreichen.
„Da sind aber auch Männer!“ sagt Azzize und guckt bedeutungsvoll.
„Na und, mir doch egal“, sagt Mahtab und zuppelt an ihrem rüschenübersäten Kopftuch herum ( Direktimport aus dem Libanon! Den Styl gibt’s hier noch nicht!)
„ Ich gehe Altenheim mit Frauen. Männer mach ich nicht, ist haram,“ verkündet sie dann kurzerhand.
„Du musst denen aber Arsch abwischen, Männer und Frauen!“ behauptet Azzize und Mahtabs Augen weiten sich.
„Frl. Krise! Frl. Krise!“ Gülten springt auf. „Vallah, was ich erlebt habe! Oh, mein Gott!! Das muss ich erzählen! Sie glauben es nicht!“

NEIN! Ich will das auch nicht glauben! Ich will es nicht mal hören! Nach dieser Einleitung kann nur noch eine Story kommen, die die ganze Stunde schmeißt!
Ich kenne allerdings Gülten und ihren kriegerischen Blick und weiß, dass sie durch nichts und niemanden mehr zu stoppen ist…

„Samstag abend ich war Kennedyplatz, weißt du, wo immer die Penners rumstehen an der Tram.Ich wollte gerade nach Hause fahren. Und da war so ein Penner, der sah voll schlimm aus, der hing da so und der hat gesagt:
‚ Hallo, Mädchen, ruf mal Krankenwagen. Ich hab Zucker, geht mir voll schlecht!’
Der hatte so die Augen wie geschwollen und hat so komisch gezuckt. Ich hatte voll Angst und ich hab schnell Feuerwehr angerufen und vallah! Die haben voll viel gefragt, was er macht und wie er guckt und was er sagt und ob er noch atmet und so. Und sie wollten kommen. Und dahann…“
Gülten macht eine Kunstpause und holt tief Luft. Alle hängen an ihren Lippen.
„Und dahann – mein Gott- ich war voll übertrieben geschockt! Ich schwöre! Danach er hat die Hose runter gezogen und ich habe alles gesehen. Ich schwöre! ALLES!“
Die ganze Klasse schreit auf, aber Gülten überschreit sie mühelos: „Seid ma ruhig! Ruhe! Geht noch weiter! Dann hat er ja noch was gemacht!“
Langsam wird es ruhig, nur Mahtab kriegt sich noch nicht ein und quietscht in den höchsten Tönen.
„Halts Maul, Hässlichkeit!“ schreit Gülten, die ein diszipliniertes Publikum schätzt, sie an.
„Und danach! Abooooo! Ich schwöre! Danach, er hat sich so zwischen die Bänke gesetzt und gekackt!“
Jetzt ist alles zu spät.
Ich setze mich ganz still ans Pult und warte, bis der Sturm abebbt.
In den größten Tumult hinein versucht Gülten noch zu zeigen und zu erklären, wie er sich den Hintern gesäubert hat (ich erspare euch das mal lieber ), aber niemand wollte es wirklich wissen…

So, und das Ende vom Lied ist:
Mahtab hat sich die Sache daraufhin noch einmal überlegt. Sie will jetzt doch lieber wieder Douglas werden…

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42 Antworten zu Lieber nicht weiterlesen…..

  1. schloertenaehtwas schreibt:

    Vielen Dank, liebes Frl. Krise, dass Sie uns die Details ersparen!

  2. zweitesselbst schreibt:

    frl. krise intervenieren Sie auf alle Fälle weiter ^^

  3. Mrs. Porcelain schreibt:

    Ahhh Gott sei Dank! Da sind die armen alten Leutchen noch mal schön davongekommen… besser Douglas werden… hihihihiihhi! Das muss man sich mal vorstellen, die haben NULL Ahnung von Berufen! Aber die Feuerwehr gerufen hat sie wenigstens gleich, zum Dank hat er eben zwischen die Bank gekackt… hehehe ihr Gesicht dabei hätte ich gerne gesehn! Grandiose Geschichte!

  4. KC schreibt:

    Gibt es denn an Ihrer Schule keinen Biounterricht, dass die Arme so geschockt ist 😀
    Mahtab könnte doch Douglas im Altenheim werden…auf Grund der demografischen Entwicklung scheint mir das ein gutes Geschäftsmodell, die Leutchen kommen nicht Douglas, Douglas kommt sie. Kann man viel sündhaft teure Anti-Falten-Creme verkaufen und bei bei eintretender Demenz kaufen die Leute alles doppelt (oh, das ist jetzt aber böse von mir :D) und ein bisschen Schminkkram um die Opis zu mobilisieren 😀

  5. shelkagari schreibt:

    Mein Abendessen ist zum Glück schon eine Weile her – ich habe jetzt ziemliches Kopfkino…

  6. claudia o. schreibt:

    Und? Feuerwehr? Hat sie ihn mitgenommen?

  7. Olaf schreibt:

    Loben wir Gülten auch, das ist immerhin ein Ausdruck von Hilfsbereitschaft, einen RTW zu rufen.
    Und ALLES zu sehen wird ihr ohnehin irgendwann widerfahren, sicherlich/ hoffentlich in einem entspannteren Zusammenhang (wenn nicht schon geschehen).
    Den Rest – also die Erläuterungen von Gülten zum Wie der Abschlußhandlung (nach der – nennen wir es – Defäkation) – kann man sich denken, wenn man sich einfach in die Lage des guten Mannes versetzt und sich Toilettenpapier o. ä. wohl wegdenken muß.
    Douglas scheint aber tatsächlich wohl doch besser als Altenpflege. Ich habe vor etlichen Jahren einmal meine Oma in ein Altenheim zum Besuch einer ihrer Freundinnen begleitet. Es hingen überall Kalender eines Hamburger Sargdiscounters herum. Sehr stilvoll.
    Und was den merkwürdigen subtilen Geruch angeht, da kann ein Altenpflegeheim mit Douglas einfach nicht mithalten. Wahrscheinlich ein Generationenproblem…

  8. Ferdinand de Sausage schreibt:

    Fäkalhumor. Geht immer!

  9. KC schreibt:

    Sag ich doch, Douglas im Altenheim…riecht gleich alles nach Chanel No. 5 😀

  10. RogueEconomist schreibt:

    Man möge mir meinen Humor entschuldigen, aber: Das erste Mal hab ich gelacht als ich las wie der Typ sich „erleichtert“ hat. Richtig lachen musste ich aber darüber das sie nicht einfach gegangen ist.
    Ich halte ja schon viel aus wenn Leute mir was erzählen, aber wie schaffen sie das bei so einer Story nicht vom Stuhl zu fallen?

  11. notizbuchfragmente schreibt:

    Ha! Jo, Altenheim ist ab und an wirklich … delikat. Um es mal vorsichtig auszudrücken. 😉 Ich hab vor drei Jahren sechs Wochen als „Hilfspflegerin“ gearbeitet, da kommen schon einige lustige Geschichten zusammen! 😀

    Aber bei Douglas stinkts auch … Man muss sich eben aussuchen, was einem mehr liegt …

  12. Dr. med. Luzifer schreibt:

    …welch´ beneidenswert erlebnisreiche Klasse. Sie Glückspilz, Sie!

  13. Pingback: Feuerwehr News

  14. Nicole schreibt:

    Frl. Krise sagen sie mal, wieviel von der story ist denn ihrer meinung nach wirklich wahr und wieviel ist gülltens kreativem und zugegebenermaßen amüsanten erzählstil zuzuschreiben?

  15. frau freitag schreibt:

    wer ist dieser douglas? michael douglas? st doch kein beruf…

  16. Seifenfrau schreibt:

    …das war ja spannend…

  17. Kat-HH schreibt:

    ich..äh….ich verschieb dann mal mein Frühstück….

  18. Ulla 39 schreibt:

    Bin gestern aus einer anderen „Welt“ zurückgekommen, Land der Ahnen von Ömür und Necla und…und…Hab‘ nen Kulturschock bekommen bei Lesen Ihres Blogs und der Kommentare, obwohl mir Ihre Welt ja nicht fremd ist.
    In staatlichen Schulen Klassenstärke bis 60 Schüler, in den teuren Privatschulen immerhin noch 30(Obergrenze). Ohne Brüllen des Lehrers und militärische Disziplin gehe da nix.
    Vom Brüllen habe ich ein Beispiel bekommen bei der Einweihung einer neuen Schule, ca. 200 SchülerInnen standen in der Mittagssonne, Lehrer und Eltern saßen ungeschützt in der Sonne, nur einige Honoratioren hatten einen Schattenspender. Erst eine traurige Melodie wie in ’nem Ami-Film (Ehrung „gefallener“ Helden oder so), dann brüllte ein Mann Befehle ins Mikrofon – Ruhe, seid bereit, noch was- , um so alle auf die dann folgende Nationalhymne „einzustimmen“, die alle – außer mir natürlich – aus Leibeskräften mitsangen, die Fahne wurde gehißt.
    Direktor holte irgendwas aus dem Gebäude, eine Reihe Schülerinnen folgten ihm auf Abstand im Gänsemarsch (fühlte mich an Spitzwegs „Sonntagsausflug“ erinnert). Liebe Krisi, können Sie sich so etwas für sich selbst vorstellen???
    Schlagen, sagen die einen, sei verboten. Eine andere schlug auf meine gleiche Frage wortlos die Augen nieder. Über Strafen erfuhr ich wenig außer: es ist als Strafe gemeint und wird so empfungen, nicht mit der Klasse in ein Museum gehen zu dürfen, also folgt man den Anweisungen des (hier nicht brüllenden)Lehrers. In einem kostenlosen religiösen Jungeninternat in ländlicher Umgebung sieht die Strafe so aus: Recht lebhafte, aber gesittete Jungen bereiteten Auberginen für die Küche vor ( müssen auch kochen lernen), Schlafsäle zwischen 50 und 60 Betten ( kein Tippfehler). Ich sagte, die sind doch nicht immer so brav, was macht man mit ihnen, wie „diszipliniert“ man sie? Ganz einfach: Sie müssen dann wieder zurück in ihr Dorf. Das will keiner.
    Erinnert mich an an einen Beitrag von Tades75 aus Konya; wie hart viele Menschen in der Türkei ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.
    Schulbesuch oder Lernen generell bietet wohl Schutz vor harter körperlicher Arbeit.

    • frlkrise schreibt:

      Danke für diesen interessanten Bericht! Werde ihn mal mit meinen Schülern besprechen und dann berichten! (nach den Herbstferien!)

      • sternfisch schreibt:

        Ich stehe hier ja eventuel demnaechst auch vor einer Klasse, die sind allerdings angeblich alle hochmotiviert, die wollen Franzoesisch lernen und Quebec gehen… also wenn es denn mal soweit sein sollte, werde ich auch mal berichten.

      • Ulla 39 schreibt:

        Ein Nachtrag: Es ist einige Jahre her, da plagte ein neu aus der Türkei hierher „umgetopfter“ Junge, ca. 10 Jahre, mit einer Eisenkette in der großen Pause auf dem Schulhof Mitschüler. Nix fruchtete; er wurde ein Fall für mich. Abdullah, ein durchaus freundlicher Junge, sagte: In Deutschland dürfen die Lehrer nicht schlagen . Das gebe es doch nicht. Wenn er jemandem wehtue, dann müsse auch ihm jemand wehtun…“ Schließlich ging ich zur Familie; nach wenigen Tagen war Abdullah manierlich. Wie er dazu gebracht worden war, interessierte mich. Der Vater vor dem grinsenden Sohn: “ Ich ihn treten wie Fußball.“ Was sagt man da? Ich jedenfalls schwieg und ging.

    • Tades75 schreibt:

      Ulla,

      danke, ich fühle mıch geschmeichelt, dass sich jemand an mein Geschreıbsel erinnert.
      🙂
      Deıne Schlussfolgerung ıst richtig, eine höhere Schulbildung bedeutet hier gleıch bessere Arbeıt, bessere Bezahlung. Für dıe Schüler ıst es vor dem Lyzeum(9.-11/12.Klasse) nochmal deutlıch haerter. Um auf dıe heıssbegehrten, besseren, staatlıchen Lyzeen zu kommen, dıe sogenannten “Anadolu Lise“, müssen sıe Prüfungen bestehen, und das laesst sıch nur mıt massıvem, zusaetzlıchem Unterrıcht, nachmıttags auf eıner der unendlıch vıelen und teuren Nachhılfeschulen, den “Dershane“ schaffen. 3-4 Jahre spaeter geht das gleıche Spıel dann nochmal von vorne los, dıesmal mıt den Prüfungen für dıe Unıversıtaeten, auch hıer gıbt es rıesıge unterschıede zwıschen den eınzelnen Unıversıtaeten.
      Vor lauter Prüfungen werden dıe Kınder rıchtıg krank, leben fast nur noch dafür und hınzu kommt dıe angst dıe eltern zu enttaeuschen, welche teılweıse dıe haelfte ıhres eınkommens für dıese verdammten Nachhılfeschulen ausgeben.
      Vor dıesem Hıntergrund macht mıch dıese Verantwortungslosıgkeıt dıeser Rotzblagen, dıe kaum eınen deutschen satz fehlerfreı schreıben können und denken mıt ıhrem scheıss kopftuch zwıschen den arroganten Douglas-schnepfen arbeıten zu können oder so arrogant und dumm daherkommen wıe Ibo 2 von Frau Freıtag oder Frl. Krises sch…ss Turgut rıchtıg wütend, gar aggressıv. Und dıe “Normalos“, jenseıts von Turgut und Konsorten sınd schulısch ja auch nıcht vıel besser, ıch kenne dıese Exemplare auch aus meınem Umfeld.
      Ehrlıch, dıese dummen, faulen Rotzblagen dıeser überwıgend ebenso dummen, rückstaendıgen Eltern müsste man zu eınem Zwangs-Schüleraustausch mıt Schülern ın der Türkeı verdonnern, am besten eın Jahr, mıt der Drohung beı schlechten Noten nach der Rückkehr sıe abermals zu dıesmal 2 Jahren Türkeı zu verdonnern.
      Ich bın mır sıcher, anschlıessend waeren vıele von denen dıe besten Gymnasıasten, dıe besten Garantıen für dıe Zukunft Deutschlands.

      Nıchtsdestotrotz, sonnıge Grüsse aus der Türkeı !

      P.S.: scheıss türkısche tastatur !!! 😦

      • frlkrise schreibt:

        sehr interessant! danke für diesen langen Kommentar! Ich muss allerdings in einem Punkt widersprechen; die Eltern meiner Schüler sind durchaus nicht alle rückständig und dumm! Aber irgendwas in der Erziehung muss da trotzdem völlig schief laufen…

      • Ulla 39 schreibt:

        Tades75, Sie haben mir aus der Seele gesprochen! Danke. Ja, das Verhalten dieser Plagen in der Schule, die extreme Mißachtung der Chancen machen auch mich richtig aggressiv. Als deutsche Wurzeldeutsche hab‘ ich mich nur nicht getraut, es zu sagen, Es ehrt Frl Krise, wenn sie Eltern dieser Schüler verteidigt, aber ich träum‘ schon mal von so einem Zwangs-Schüleraustausch, und Frl Krise würde ihre Schüler nicht mehr wiedererkennen bzw. müßte sie an andere Schulen abgeben.

  19. petergagamann schreibt:

    Douglas ist wahrscheinlich auch besser so 😉

  20. meinauskotzblog schreibt:

    Klasse! Einfach nur Klasse!
    Vielleicht bekommt Gülten ja mal das Bundesverdienstkreuz. Viele Menschen können sich da eine Scheibe von abschneiden. Wer bleibt denn schon bei einem Obdachlosen stehen, der bestimmt nicht so gut riecht und auch nicht besonders gepflegt aussieht? Die Meisten gehen wohl weiter, weil sie denken, der Typ sei eh nur besoffen und selber schuld. Sie hat alles richtig gemacht. Bei der Verrichtung der Notdurft hätte sie allerdings ein wenig zur Seite blicken und nach dem RTW ausschau halten können. Allerdings hätten wir dann nicht diesen toll geschriebenen Bericht lesen können!

  21. nixloshier schreibt:

    ich muss so lachen!

  22. Mein liebes Frl. Krise,

    nach Empfehlung meines besten Freundes von ganze Welt 🙂 habe ich in 3 Tagen deinen
    (ich bin mal so frei als ebenfalls schon alte Frau jenseits der 30) ganzen langen Blog durch-
    geschmökert und gebe zu, dass ich mehr als einmal inständig gehofft habe, alles möge
    erstunken und erlogen sein… Ist es nicht – ich weiß. Ich genieße jeden Tag öffentlichen
    Nahverkehr mit diesen wonnigen Freudenspendern. Da wird geflucht, gespukt, „geschwört
    Alda“ und sich benommen wie die Axt im Wald. Mich deprimiert das reine Aushalten bis zu
    meiner haltestelle ja schon – wie muß es dir erst gehen… Schön daran ist eigentlich nur,
    dass mich deine Schilderungen (ganz im Gegensatz zum eigenen Erleben übrigens!) voll
    unmenschlich krass erheitern – das irritiert nur leider meinen Kollegen. Hier wird sonst nicht
    rumgeprustet. 🙂 Also: machsu weida… Bitte!

  23. Ah – formidabel. Selber formatieren macht lustige Umbrüche… war nicht absichtiglich *schäm*

  24. mellesworld schreibt:

    Die Arme Gülten- so ein Erlebnis ist prägend. Ich hatte neulich ein Ähnliches, allerdings musste die Frau für ihr kleinen Geschäft die Hose nicht ausziehen, weil eine Feinstrumpfhose ja eh nicht so viel aufsaugen kann… 😀

  25. Wiebke schreibt:

    Sitze hier am Ende meiner Nachtschicht (ja, daher kann ich auch mal kurz bei meiner Lieblingsbloggerin vorbei schauen) und hab mich gerade fast nass gemacht und laut losgelacht !

    Herzlichen Dank und weiter so 😉

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