Hier bleibt nichts unversucht… Fortsetzung

„Frl. Krise! Halt! Warte mal!“ ruft mir Sandra, eine unserer Erzieherinnen auf der Treppe nach. Sie ist neu bei uns und ich finde, sie guckt mich immer so komisch streng an. Ich möchte nicht wissen, was die Gören alles über mich erzählen, habe ich schon ein paar Mal gedacht.
„Frl. Krise! Die Schüler der 9c haben mich angesprochen, du gibst doch Kunst bei denen,“ schnauft Sandra hinter mir her. Wir bleiben auf dem Treppenabsatz stehen.
Ach, du Scheiße! Die 9c ist die „Fineliner-Klasse“. Ich ziehe den Kopf ein, au weia, jetzt haben die sich über mich bei der Erzieherin beschwert, denke ich. Ist ja unangenehm. Wahrscheinlich sind sie auch noch zur Schulleitung gelaufen: „Voll gemein, bloß weil wir EINEN Stift vergessen hatten und ZWEI Sekunden zu spät kamen, hat sie uns…blalaba…“

Gestern hatte ich diese Klasse ja wieder. Ich habe mich extra früh im Kunstraum plaziert und jeden, der reinkam, super freundlich begrüßt. Siebzehn Schüler waren anwesend, als es klingelte. Immerhin. Das war ein deutlich besserer Schnitt als letzte Woche. Die holten auch gleich alle betont artig ihren SCHWARZEN FINELINER raus und ich erging mich in Lobeshymnen.
Dann klingelte es.
Ich teilte gerade die Kunstarbeiten aus, als die Türe aufgerissen wurde.
Soner und Ali.
„Ihr bleibt bitte draußen, bis ICH euch die Erlaubnis gebe,“ sagte ich so höflich wie möglich und knallte ihnen die Tür vor der Nase zu.
Gleich wurde sie wieder aufgerissen.
„Aboooo, was wollen Sie, chill ma, Frl. Krise, wir sind doch nur eine Minute zu spät,“ schnauzte mich Ali an und versuchte sich an mir vorbei zu drängeln.
„RAUS! Ihr kommt rein, wenn ICH es sage!“ zischte ich gefährlich. „Sagt das auch allen, die noch kommen und wehe, ihr macht Krach da draußen.“ Ich schloss die Tür mit einem kleinen Knall und machte in aller Gemütsruhe eine Wiederholung mit den „lieben“ Schülern.
Dann gab ich den Startschuss zum Zeichnen – es war eine göttliche Ruhe in der Klasse und alle kritzelten brav auf ihren kleinen Bildern herum.
Ich ging in den Flur. Musste ich ja leider. Dort lungerten inzwischen sieben Schüler herum. Na toll!
Ich schloss den zweiten Nebenraum auf und scheuchte sie da hinein. „Setzt euch,“ sagte ich, „falls ihr es noch nicht gemerkt habt – ihr seid schon wieder zu spät! Ich will jetzt keine Entschuldigungen und Ausreden hören. Ich will nur wissen: WER hat einen schwarzen Finliner?“
Schweigen. Keiner.
Aha, das war also der harte Kern der Klasse. Gut zu wissen.
„Schade,“ sagte ich süßlich, „ihr wisst ja, was jetzt kommt.“
„Schreiben?“ fragte Marcel – jawohl Marcel (!), ahnungsvoll.
Sie haben geschrieben. Und sie haben mich verflucht. Und geschworen, nächste Woche einen Fineliner zu haben und, vallah, nie mehr zu spät zu kommen…
Ich ließ die Tür zwischen beiden Räumen angelehnt und wir hatten eine friedliche und produktive Stunde, also wir – die pünktlichen Finelinerbesitzer und ich.
Die anderen murrten und motzten im Hintergrund, störten aber nicht wirklich.

„Also, die sind jetzt echt begeistert von dir!“ sagt Sandra und strahlt mich an.
„Wie jetzt?“ frage ich dümmlich.
„Ja, die haben gesagt, du wärst so nett und es wäre toll, mal in Ruhe arbeiten zu können!“
„WER hat das gesagt?“
„Na, alle! Wir haben uns drüber unterhalten, wie das so klappt mit den neuen Lehrern, die sie haben und so und da haben das ganz viele gesagt.“
Ich bin platt.
„Was haben denn Ali oder Soner oder Kevin gesagt?“ frage ich genauer nach.
Sandra überlegt. „Die haben nix gesagt. Oder doch, Ali hat gesagt, du wärst voll nett, du hättest ihm ein Hustenbonbon geschenkt.“
Ja, das habe ich am Ende der Stunde wirklich gemacht, weil ich ihn so angeranzt hatte… aus schlechtem Gewissen und weil ich es mir nicht so ganz mit ihm verderben wollte…. Eigentlich die reine Schülerschleimerei und ziemlich unpädagogisch… Ich bin ein bisschen beschämt.
„Aber da waren auch voll viele zu spät,“ sage ich anklagend. „Sieben oder acht, glaube ich!“
Sandra lacht. „Das geht doch noch!“ sagt sie. „Echt, sieben geht, glaub mir!“

Ich geh nachdenklich weiter. Kaum gebärdet man sich mal wie éin „harter Hund“ finden die das auch noch gut. Na schön, zwischendurch WAR ich ja auch nett und auf der Nase rumtanzen lasse ich mir nicht. Das steht fest.
Entschlossen schiebe ich mir ein Hustenbonbon in den Mund…man gönnt sich ja sonst nichts…

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31 Antworten zu Hier bleibt nichts unversucht… Fortsetzung

  1. puzzle schreibt:

    Vielliecht ist das nicht gerade der Effekt, den man selbst mit „Harter-Hund-Sein“ assoziiert, sondern die Kunst, den pubertären Wahrnehmungsnebel auf überraschende und darum interessante Weise zu durchdringen?

  2. Olaf schreibt:

    > „Schreiben?“ fragte Marcel – jawohl Marcel (!), ahnungsvoll. <
    Och, Marcel…
    Du Pappnasenschönrednerflasche mit großen Vorbildern namens Emre und Ömür…
    Ich hatte optimistisch sogar auf einen L'Oreal-Fineliner ("zu teuer" – so Frollein Krise) spekuliert. Da hatten wohl einige andere etwas Hoffnung (die immer zuletzt stirbt, denken wir geübt an den FC St. Pauli…, ich auch).
    O. k. -eine zweite Chance für ihn ? Kann man da etwas machen, Frollein Krise ?
    Sagen Sie ihm, daß da einige Erwartungen bestehen – nicht zu seinem Schaden.

  3. Ms Heaven schreibt:

    Also pädagogisch und erzieherisch ein gute Maßnahme mit großer Wirkung, wie ich sehe. Ich würds ja selber auch gern so handhaben wollen manchmal – aber einmal fehlen da leere Nebenräume, zweitens dürfen wir das bei uns nicht wegen Aufsichtspflicht-blabla und drittens bin ich neu an der Schule und auch noch in Ausbildung. Da führt man nicht sowas „neues“ ein. Muss ich mir selbst noch was anderes überlegen.
    Bestätigt mich auch noch einmal in der Annahme, dass Schüler es mögen, wenn man klare Regeln und Grenzen setzt. Denn sowas bekommen sie sonst nirgendwo geboten. Auch wenn sie dich dafür erstmal hassen, erarbeitet man sich einen guten Ruf, Frl. Krise.
    Ich hoffe, ich komme auch noch dahin.

  4. Hajo schreibt:

    kennst Du den Unterschied zwischen Masochisten und Sadisten?
    der Masochist sagt: „bitte, quäl‘ mich!“
    der Sadist antwortet: „NEIN!“
    voll krass, Frl Krise, isch schwöre! 😀

  5. frau freitag schreibt:

    „Aboooo, was wollen Sie, chill ma, Frl. Krise,“ gibt es nicht ein buch???? 🙂

    ganz ehrlich? Frl Krise is voll king lehrerin. sie ist voll streng, aber irgendwie auch doch nicht…

  6. mayarosa schreibt:

    Klingt gut. Weiter so mit dem „harten Hund“ mit Herz 🙂
    Im Ernst: Ich denke, viele Schüler, die solche Probleme haben, haben die vor allem, weil sie sonst eben wenig Geradlinigkeit und Klarheit im Leben haben. Und dass sie sich nicht korrekt verhalten haben (zu spät, Unterlagen nicht dabei), wussten sie ja. Also ist so eine kleine klare Sanktion doch voll okay, vallah. Und jenseits der Sanktion bist du ja nett geblieben. Kompliment Frau Lehrerin.
    Übrigens: Gute Nachrichten für deine Schulabgänger. Es gibt jetzt wieder mehr offene Lehrstellen als Lehrlinge, die eine solche suchen. Wenn sie sich anstrengen und reinknien haben sie gute Chancen.

  7. Es stimmt halt doch. Kinder brauchen Grenzen. Und wenn diese auch noch Sinn machen, dann kommt das sogar heute noch gut an, irgendwie, ich schwör.

  8. 'ne mama schreibt:

    Liebes Frl Krise. Ich war auf einem süddeutschen Gymnasium. Superbrav. Fast reine Mädchenklasse. Die wichtigsten Cliquen waren die Pietistinnen, die Volleyballerinnen und die katholischen Pfadfinderinnen. Und als wir dann mal so einen supernetten frisch entreferendariateten Lehrer bekamen, der es durch Sanftmut und zarte, wirkungslose Seufzer fertigbrachte, selbst in unserer Klasse eine gewisse Unruhe zu entfachen – da ist, nach eindringlicher Beratung der gesamten Klasse in der Hofpause eine Abordnung aus den besten und den schlechtesten Schülerinnen zu ihm gegange und hat ihm erklärt, dass er jetzt mal Disziplin herstellen muss, wir kämen nämlich mit dem Lehrstoff nicht voran. Er war schwerst geschockt, hat sich aber gebessert – und wir konnten wieder lernen…

  9. Kaktus schreibt:

    Perfekte Interaktion zwischen Zuckerbrot und Peitsche! Und nur mit Speck (Bonbons) fängt man Mäuse (kleine Terroristen).

    Hört sich gut an. Vergiss schlechtes Gewissen.
    So soll es sein
    😉

  10. Ulla 39 schreibt:

    Früher wollte ich es nicht wahrhaben, daß man Pflanzen, die hoch wachsen und dann im Wind schwanken, anbinden (nicht festzurren!) soll, damit die Wurzeln mehr Sicherheit und Halt finden und sie dann besser gedeihen. Inzwischen habe ich – rein experimentell – den Unterschied gesehen und gebe ihnen eine Stütze durch Stäbe oder Stöcke. Für Kinder und Jugendliche gilt wohl das Gleiche.
    Glückwunsch, liebe Krisi, und weiteren Erfolg in dieser Richtung.

  11. Ingo schreibt:

    Das ist schon irgendwie komisch. Wenn ich mich an meine eigene Schulzeit zurück erinnere sind mir die Lehrer am positivsten in Erinnerung die uns gewisse Grenzen aufgezeigt haben und hier und da auch mal streng waren (wenn es notwendig war).
    Wender die besonders sanften und gutmütigen, noch die dauer-schreienden Lehrkräfte haben mich nachhaltig beeindruckt. Aber die gerechten (je nach Situation lieb oder auch mal streng), die haben es mir angetan.
    Hmmm. Ich wette als Schüler hätte ich geantwortet das die Kuschelpädagogen meine Lieblinge sind. Komisch wie man unterbewusst doch die geswcheiten Lehrkräfte erkennt.

  12. tina schreibt:

    Was soll das schlechte Gewissen, war doch genau richtig so! Zu meiner Schulzeit wurden nur die bösartigen Lehrer gehaßt, die ungerechte Strafen mit genüßlichem Grinsen verteilt haben. Und die, die alles durchgehen ließen wurden hinter ihrem Rücken für dumme Loser gehalten. Aber die, die wenn nötig und begründet mal Strafen erteilt haben ohne sich offensichtlich daran zu ergötzen waren respektiert.

  13. Malupia schreibt:

    Wenn hier schon alle ihre alten Erinnerungen rauskramen mach ich mal mit. Mein Lieblingslehrer (übrigens auch schon als Schüler) war ein relativ junger Mathelehrer, der so böse gucken konnte, dass sogar unschuldige auf ihrem Stuhl immer kleiner geworden sind. Wenn man dann mit der Nase auf Höhe der Tischplatte angekommen war, hat er seelenruhig gefragt, was man den da unten suchen würde . . . Ruhe war in seinem Unterricht somit immer aber Spaß haben war auch drinnen. Ich denke, in gewisser Weise haben sie Ähnlichkeit mit ihm.
    Danke, dass sie so wunderbar über ihre Klassen bloggen. Ich lese hier immer wieder gerne mit 🙂

  14. kunstlehrerin schreibt:

    Schülerschmeicheleien sind so etwas schönes und erbauliches. das durfte ich gerade auch erfahren! gibts die immer am anfang mit einer neuen klasse?
    viele grüße,
    ich war lange nicht mehr hier und habe gerade erst über einen alten spiegelonline-artikel erfahren was sie hier durchgestanden haben. ich war schockiert! und ich hoffe jetzt treiben sich hier nur noch die guten rum.

  15. harter Hund!? naja endlich mal durch gegriffen würde ich mal sagen 🙂

  16. christaschule2010 schreibt:

    Harte Schale, weicher Kern! Und direkt in die Schülerherzen damit, wenn nicht kann man ja mit Bonbon (ich lach immer noch) nachhelfen. Toll!!!

  17. KC schreibt:

    Ich weiß nicht, es scheint ein erstaunliches Phänonem zu sein, dass die Schüler von den (tatsächlich gerechtfertigt) strengen Lehrern mehr halten, als von den anderen, dass die Lehrer aber wiederum damit irgendwie ein Problem haben, weil sie denken, sie tun den Schülern wer weiß was an…
    Ich hatte zum Beispiel ein mega-schlechtes Gewissen, als ich in einem Praktikum in der Vertretungsstunde einen Schüler ausschimpfen musste, weil er einen aus der Parallelklasse nicht gerade zärtlich in den Arm gebissen hatte, mit dem tollen Ergebnis, dass der Schüler sich in Tränen auflöste und ich dachte: Na super, Berufswunsch failed, du bist doch voll das Monster.
    Witzigerweise war besagter Schüler von diesem Tag an mein größter Fan.

  18. nogger schreibt:

    Hallo,
    irgendwie (nicht negativ gemeint) erinnert mich das an „Die Welle“.
    Als der Lehrer streng wurde, machten alle begeistert mit.
    CU

    • Olaf schreibt:

      Oha, schwere Kost (Wie die Herren W. und V. Klitschko sagen würden) – aber da ist wohl etwas dran, sehr interessant und aufschlußreich… Ja.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle_%282008%29

      Könnten die/ wir Leser und Fans einmal diskutieren.
      Frollein Krise – wie wär’s ? Erwachsenen-/ Uns-/ Wirbildung zugunsten Ihrer/ unserer (ja) Zöglinge ?
      Mal gucken ?

      • frlkrise schreibt:

        Kommt mir nicht mit der Welle! Das Buch ist inzwischen sooooo alt….aus den Achtzigern, wenn ich mich nicht irre und ich weiß nicht, wie oft ich das schon mit Klassen gelesen habe.
        Aber an meiner jetzigen Klientel geht auch der Film vorbei, inhaltlich, sprachlich und überhaupt…!

  19. Ulrich schreibt:

    ah, endlich: frl. krise interveniert mal 😉

  20. Persephone schreibt:

    …zu „die Welle“ : sie wissen aber schon, dass es inzwischen eine modernisierte Neuverfilmung mit Jürgen Vogel gibt? In der gibt es unter anderem Punks, Internet, Handy, Schüler mit Migrationshintergrund… nur die Sprache ist immer noch etwas zivilisierter, als es wohl in vielen Schulen heutzutage zugeht.

  21. Anonymous schreibt:

    Ich bemühe mich gerade durch Ihr Archiv und habe mehrfach eine „Andeutung“ gelesen, dass Sie nur sehr ungern den „harten Hund“ geben.
    Warum eigentlich?
    Zumindest in meiner Schulzeit war es so, dass die von uns (natürlich nur im Nachhinein) Hausdrachen genannten Lehrer, diejenigen waren die uns am meisten beeindruckten und formten. Von diesen Lehrern haben wir sowohl fachlich als auch menschlich am meisten gelernt und spätestens als es aufs Abi zuging waren diese Lehrer auch die Lieblinge, denn man war sich dann irgendwie bewusst, wie sehr wir von denen profitiert hatten. Zumindest bilde ich mir diese Argumentationskette ein – vielleicht ist es auch nur eine Abwandlung des Stockholm-Syndroms gewesen. ^^
    Nichtsdestotrotz habe ich mit diesen Lehrern selbst jetzt noch (ein paar Jährchen *hust* seit dem Abschluss) immer noch Kontakt – mit den Softi-Typen ist der Kontakt aber schon wenige Wochen nach dem Abschluss abgebrochen.
    Bin ich ein Fall für den Psychiater wegen psychischer Misshandlung in der Kindheit durch die Lehranstalt oder verkläre ich einfach meine Vergangenheit?

    • frlkrise schreibt:

      Der harte Hund- wahrscheinlich stellenSie sich etwas anderes vor als ich. Ich meine NICHT das: Klarheit, Konsequenz, fachliche Kompetenz und Durchsetzungsvermögen, auch Strenge, wenn notwendig. Das ist erstrebenswert und absolut notwendig, Das ist aber kein harter Hund.
      Sondern: Der harter Hund handelt willkürlich und er ist deshalb unberechenbar. Er hat menschenverachtende Züge, die Schüler haben vor ihm ANGST. Fachlich kann er durchaus ok sein. So waren Ihre Lehrer? Wohl kaum.

      • Anonymous schreibt:

        Da haben Sie recht. Wir hatten da einfach eine unterschiedliche Definition des „harten Hundes“.
        Der Lehrertyp, den ich meinte war nie unberechenbar und menschenverachtend.
        Aber Angst hatten wir schon manchmal, gerade zu Beginn der „Zusammenarbeit“. Wenn man zu spät kam oder seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte, wusste man schon vorher, dass das Zoff geben würde – und zwar so garantiert wie der nächste Sonnenaufgang. Am Anfang haben wir diese Lehrer auch richtig gehasst. Allerdings kamen wir mit Problemen trotzdem immer zu diesen Lehrern, weil diese eine objektive Einschätzung hatten und uns dann auch konsequent geholfen haben. Einer meiner Oberstufenlehrer hat uns dann beim Abiball auch gesagt, dass er im ersten Jahr immer von seinen Schülern gehasst und gefürchtet wird, eben weil er absolut konsequent ist und seine „Linie“ fährt. Sobald die Strenge und das Fordern aber Früchte zeigt und die Schüler merken, was sie dann können und gelernt haben, wandelt sich die Beziehung. Er meinte dazu: Wenn er ein Jahr gefürchtet werde und das dann umschlägt, habe er alles richtig gemacht.

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