Wir sind unterwegs….

Neben meinem Rechner liegt ein ausgeblichenes, fleckiges Blatt Papier.
Darauf schrieb ich am ersten Schultag des siebten Schuljahrs, also vor gut zweieinhalb Jahren, handschriftlich alle Vornamen meiner neuen Schüler.
Zu jedem Namen notierte ich auch seine deutschen Bedeutung.  Da wimmelt es nur so von Kriegern, Hoffnungen, letzten Soldaten und Herrschern, aber auch die Sonne, der Regen, wilde Rosen und das Leben verirrten sich in meine Klasse .
Meinen Schülern gefiel, dass ich mir diese Mühe gemacht hatte.
Besonders Nesrin! Noch letzte Woche sagte sie träumerisch:
„Wissen Sie noch, Frl. Krise, wie sie damals unsere Namen in Deutsch übersetzt haben?“ Jugendliche reden ja von der nahen Vergangenheit gerne so, als ob sie schon mindestens 30 Jahre zurückläge……Und die anderen Mädchen schrieen auf der Stelle alle ihre deutschen Namen durcheinander.

Daraufhin habe ich letzte Woche diesen ollen Zettel mit in die Klassenarbeitsstunde genommen.
Aber nicht nur wegen der Namen, sondern auch, weil ich jeden Neuzugang auf diesem Zettel vermerkt und die Abgänge durchgestrichen habe.
Dieses Blatt ist inzwischen so etwas wie eine flüchtige Chronik der Klasse….

Azize und Nesrin reißen mir das Blatt gleich aus der Hand. Die beiden können kaum fassen, was sie da sehen:
„Unmenschlisch  krass…!“ sagt Azize und Nesrin schreit auf: „Vallah, voll viele…!“

Los geht es  zu Beginn der Sieben mit 22 Mädchen und Jungen.
Schon nach drei Wochen geben wir 2 Jungen an Parallelklassen ab, unsere Klasse erweist sich nämlich als extrem schwierig.
Im Laufe des siebten Schuljahrs verlassen uns noch drei Schüler, die in Spezialschulen besser aufgehoben sind.
Ein Schüler wird in eine Parallelklasse umgesetzt (als Strafmaßnahme).
Am Ende des 7. Schuljahrs werden sieben Kinder nicht versetzt, aber sie bleiben alle in unserer Klasse. Zwei nicht versetzte Jungen kommen aus dem achten Jahrgang dazu und noch zwei Mädchen aus anderen Schulen.
Jetzt sind wir 20 Schüler….

Im achten Schuljahr werden wir mit einer neuen Schülerin beglückt,  die uns sehr nachhaltig beschäftigen wird. Nach einigen Monaten geht sie in ein Schulprojekt.
Die Lage ist trostlos; wir sind auf dem Tiefpunkt. Karl und ich denken ans Aufgeben. Die Klasse wird dann im zweiten Halbjahr in fast allen Fächern geteilt, wir versuchen unterschiedlichste Modelle aus und sind wegen etlicher Schüler in engem Kontakt mit Gott weiß wie vielen Behörden und Ämtern.
Am Ende bleiben 9 Schüler sitzen, manche jetzt schon zum zweiten Mal. Zwei dieser sitzengeblieben Schüler gehen aber in die tiefere Klassenstufe. Drei andere gehen in Schulprojekte bzw. andere Schulen. Wir bekommen vier neue Schüler. Mit 19 Schülern gehen wir ins 9. Schuljahr. (Immer noch skandalös wenige, aber wir werden verschont…die anderen Klassen sind dafür proppenvoll.)

In der Neun kommt einer unserer Schüler aus dem Schulprojekt zurück. Einer der neuen Schüler verlässt uns wieder, dafür bekommen wir im Februar zwei Schüler aus der zehnten Klasse, die bei uns ihre letzte Chance erhalten sollen. Einer geht letzte Woche in eine andere Schule.
Im Moment haben wir also 20 Schüler in unserer Klasse. Davon waren 13 am Aufnahmetag dabei.

„Ist mir gar nicht so aufgefallen, dass soooooooo viele weg sind und gekommen sind,“ sagt Aynur sinnend. „Dieser Fikri, der war doch bloß  paar Wochen da, oder? Und, Ömür, weißt du noch? Cindy!“
„Huh, Cindy, die war voll der Spast!“ Ömür schüttelt sich. „Und erst mal Eren! Der hat aber voll abgenommen, ich habe ihn im Bus gesehen!“
„Voll viele!“ sagt Nesrin wieder und guckt sich um.
Stolz wie ein Veteran stellt sie fest: „Ich war von Anfang hier…!“
„Ich auch!“ sage ich und versuche wie ein Veteran zu gucken, aber wie ein verwundeter Veteran.
Nesrin drückt mich und tätschelt mir den Rücken.
„Hör mal, Nesrin“ sage ich, „ich bin übrigens kein Welpe oder so was…ich bin deine LEHRERIN!“
„Was Welpe?“ fragt Nesrin, „Frl. Krise, aber wir haben uns voll verbessert, wa?“
Ich klopfe leicht auf mein Notenheft und ziehe eine Augenbraue hoch (was mir leider immer noch misslingt).
„Abooooh, nich die Noten vielleicht!“ Nesrin schüttelt den Kopf. „Aber sonst so! Und Sie sind auch viel netter geworden. In der siebten Klasse waren Sie voll eklisch, ich schwör!“
Ich muss mir das Lachen verkneifen…..
„Doch Nesrin, ihr habt euch wirklich voll verändert im letzten halben Jahr, ihr seid richtig nett geworden“, sage ich, „ aber manchmal könnt ich gewisse Damen auf den Mond schießen, vallah!“

Und zeige auf Esra, die gerade höchst unauffällig damit begonnen hat, sich schwungvoll die langen Haare zu bürsten…..

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45 Antworten zu Wir sind unterwegs….

  1. Manuel Rösler schreibt:

    Vielen Dank für den schönen kleinen Text! Ich musste gerade an ein paar von „meinen“ Mädels denken und wie sie sich entwickelt haben. Eigentlich haben wir doch einen tollen Beruf, oder?

  2. Steffen schreibt:

    Wenn die Kinder doch im Elternhaus genügend Lob und gerechte Kritik bekommen hätten, dann, ja, dann… wahrscheinlich hätte das dann doch nicht gereicht. Aber liebesbedürftig sind sie schon, oder?

  3. puzzle schreibt:

    „höchst unauffällig“ fühlt sich sehr passend an.

  4. Ferdinand de Sausage schreibt:

    „…Modelle aus und sind wegen etlicher Schüler in engem Kontakt mit Gott“

    welch großartig sinnfälliges Enjambement! ^^

    • frlkrise schreibt:

      Hach! Dass du das GEMERKT hat!!!!!! Das gibt eine Eins mit *!

      • twometalheads schreibt:

        Sach nicht, das war Absicht, Frl. Krise!! 😀

        Puh, irgendwo zwischendurch hab ich den Anschluss verloren bei dem ganzen Schüler weg-Schüler neu. Wieviele von der Originalklasse sind denn nun noch da?

      • frlkrise schreibt:

        Nee, war nicht Absicht. Aber ich habs dann beim Lesen gemerkt und gedacht, das merkt aber bestimmt keiner. 13 vom ersten Tag sind noch da!

  5. Neuer Leser schreibt:

    Eine kleine Verständnisfrage:
    Wie kann es sein, dass jemand sitzen bleibt, aber doch in der Klasse bleibt?
    Zu meiner Schulzeit musste man zwangsläufig in eine andere Klasse, wenn man das Klassenziel nicht erreicht hatte.
    Hat sich das Sitzenbleiben in den letzten 10 Jahren so sehr verändert? 😉

    • frlkrise schreibt:

      Man bleibt sitzen, kann aber selbst entscheiden, ob man wiederholt (Antrag der Eltern). Das ist nur eine Zwischenlösung. Noch ein Jahr, dann ist das Sitzenbleiben ganz abgeschafft.

      • Cornelia schreibt:

        Ich habe ja auch meine Zweifel, ab das Sitzenbleiben wirklich was bringt, aber was passiert dann stattdessen? Oder kommt die Quittung in Zukunft einfach ganz am Schluss, beim Schulabschluss?

      • frlkrise schreibt:

        Am Ende werden mehr Prüfungen stehen, nicht nur, wie es jetzt schon ist, für den Realschulabschluss, sondern in naher Zukunft auch für den Hauptschulabschluss. Sitzenbleiben bringt übrigens in den meisten Fällen wirklich wenig….

      • jene schreibt:

        Ich bin drei Jahre nacheinander immer mit dem Halbjahreszeugnis gewarnt worden, daß ich sitzenbleiben könnte, und am Ende dann doch noch gerade so versetzt worden. Irgendwann war’s dann vorbei, die neunte habe ich doppelt besucht – das war das beste, was mir passieren konnte!
        Zum einen war ich vorher immer ein wenig Außenseiter, in der neuen Klasse habe ich sofort Anschluß gefunden. Außerdem hatte ich so die Möglichkeit, den nicht kapierten Stoff neu zu lernen. An vieles konnte ich mich überhaupt nicht erinnern, und das eine Fach, in dem ich beim Sitzenbleiben eine 5 hatte, habe ich später als Leistungskurs gewählt – weil ich nun die Grundlagen verstanden hatte!
        Ich kenne noch mehrere andere, für die es auch eine positive Erfahrung war!
        Insgesamt kann ich nur sagen: Bloß nicht abschaffen!

        (Man könnte höchstens überlegen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Gesetzmäßigkeit aufzuweichen, also von Schüler zu Schüler zu überlegen, ob es hier eher hilfreich oder eher hinderlich wäre. Wie das genau funktionieren könnte, darüber habe ich mir aber noch keine Gedanken gemacht, die Idee kam eben spontan.)

      • frlkrise schreibt:

        Genau dein Vorschlag wird ja z. Zt bei uns praktiziert…. allerdings wollen die Schüler fast immer am liebsten in ihrer klasse bleiben und die Eltern machen, was die Kinder wollen (die Eltern müssen einen Antrag auf Verbleib in der Klasse stellen)

      • Neuer Leser schreibt:

        Also ist das so ähnlich wie im Studium, wo ja auch nicht das ganze Semester/einzelne Vorlesungen wiederholt werden müssen, sondern nur die Klausuren?

        Aber gibt es dann im nächsten Jahr nicht erst Schwierigkeiten mit dem neuen Stoff, der doch sicher Teile des letztjährigen Stoffs voraussetzt?

      • frlkrise schreibt:

        So isses…!

      • Smilla schreibt:

        Also, offiziell Sitzenbleiben und dann selbst darüber entscheiden können, das ist wieder mal so’ne typische Wischi-Waschi-Lösung. Mit der Drohung, er werde aus seiner Klasse rausmüssen und dann nächstes Jahr in einer anderen sein, haben wir schon manchen Kandidaten dazu gebracht, seine Noten zu verbessern. Und manch einem schadet es gar nicht, noch eine Ehrenrunde zu drehen – ich oute mich jetzt mal, meinem Sohnemann könnte das heuer passieren, und ich habe das Gefühl, er muss mal ernsthaft merken, dass last-minute-Streberaktionen im Mai und Juni manchmal einfach nicht ausreichen.

  6. Mr. Jones schreibt:

    Wertes Frl. Krise,
    wenn ich den Blog nochmal Revue passieren lasse, bin ich der Meinung, Sie und der gute Karl können stolz auf sich sein, dass 13 aus Ihrer Famile den Weg bis jetzt geschafft haben. Ich bin mir sicher, in einigen anderen pädagogischen Einrichtungen wären wesentlich mehr Ihrer Schüler als hoffnungslos gestempelt und der Schule verwiesen. Ich ziehe meinen Hut ob dieser Leistung.

    • frlkrise schreibt:

      Schule verwiesen? Das gibt es eigentlich gar nicht mehr. Der „Ringtausch“ von schlechten Schülern ist abgeschafft.

      • Mr. Jones schreibt:

        Okay…ich stelle wieder mal fest, das ich mit den heutigen Gepflogenheiten in den Lehranstalten nicht mehr vertraut bin.

        Oder anders gesagt (und so schwirrt es in der morgendlich verwirrten Birne umher): Scheisse, bin ich alt. Gestern noch nach den Abiklausuren auf dem Schulparkplatz ein Bier getrunken und heute weiss ich nichtmals, dass das Sitzenbleiben abgeschafft wird und es den Schulverweis nicht mehr gibt. Ganz zu schweigen von den vielen unbekannten Wörten, die ich doch alle erstmal ergooglen musste.

      • frlkrise schreibt:

        Welche unbekannte Wörter? Falls du vallah oder abo meinst – die gehören eigentl. nicht zum pädagogischen Grundwortschatz.

      • blogwesen schreibt:

        Bildungspolitik ist Ländersache, daher ist es von Bundesland zu Bundesland verschieden…

        In meinem Bundesland gibt es den Schulverweis noch…Auch das Sitzenbleiben; sogar IM Halbjahr kann man in eine andere Schulform querversetzt werden.

        Ansonsten schön, dass es 13 Schüler/Innen geschafft haben…Echt eine Leistung auf die man stolz sein kann..

  7. Shannon schreibt:

    Wie süß. ❤ Aber das mit dem Welpen war auch gemein, so sie es doch so lieb gemeint hat. 🙂

    • Erbloggtes schreibt:

      Das drückt aber doch eine Beziehung aus, die frl. krise eigentlich nicht zu den Schülern haben wollte. Vielleicht nicht unbedingt Herr und Hund (mit frl. krise als süßem kleinen Hund!) – aber Schülerin und Lehrerin ist es auch nicht.
      Vielleicht ist eine Schüler-Lehrer-Beziehung in vielen Schulen heutzutage auch einfach nicht mehr, was sie mal war, vor hundert Jahren, in der Feuerzangenbowle.
      Machen Sie doch mal einen Vorschlag, frl. krise, wie Nesrin auf angemessene Weise Rührung und persönliche Verbundenheit hätte ausdrücken können?

      • frlkrise schreibt:

        Im Prinzip kann Nesrin das ruhig mal machen. Aber meine Mädel neigen nun mal in jeder Hinsicht zur Übertreibung. Manchmal kleben sie zur viert an mir. Ich muss sie mir echt ein bisschen von der Pelle halten. Und zu unserer Beziehung: Das ist eben die Kunst, die nicht immer gelingt: Wissensvermittlerin und Lebensberaterin und Trösterin und Antreiberin und und und zu sein….und selbstverständlich möglichst alles gleichzeitig! (Aber ohne funktionierende Beziehung klappts nicht….außer man ist der „harte Hund“ und unterrichtet Mathe oder so.)

      • Fräulein Krise macht das voll super. Sie weiß nämlich, das es Ihre Beziehung zu den Schülern ist, die diese dazu bringt, sich anzustrengen. Zumindest in den Dingen, die sie nachher tatsächlich brauchen, den sog. „Primärtugenden“, ein bißchen Rechtschreibung und die Grundrechenarten. So wie ich Frl. Krises ganzen blog lese ist 13 von 20 ein Spitzenwert, nur noch übertroffen davon, daß sie und ihr Kollege nicht aufgegeben haben, daß sie es über diesen blog schaffen, sich die verdiente gesellschaftliche Anerkennung zu organisieren und von der Leistung jener, die sich um die 7 Anderen weiter kümmern.

  8. TheSecretCoAuthor schreibt:

    Mensch, da wars bei mir in der Schule ja richtig langweilig und eintönig… 😉

  9. Conny schreibt:

    Seit einer Weile lese ich hier regelmaßig, Frau Freitag habe ich jetzt auch gefunden und ich erkläre Sie beide hiermit zu VOLLBLUTLEHRERINNEN

    Ich habe mich immer auch zu dieser Spezies gezählt und hatte in den letzten Jahren in der frustrierenden Funktion als Schulleiterin fast den Eindruck, dass diese Gruppe von Menschen dabei ist, auszusterben.

    Irgendwann ging es dann bei mir nicht mehr, aber Ihr Blog zeigt mir, es lohnt sich doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Und er versöhnt mich mit Vielem. Danke!!

  10. Autor schreibt:

    Verwundeter Veteran, hah! Das passt.

  11. Myselfandi schreibt:

    Nur eine kleine Frage, wenn es gestattet ist:

    Haben Sie einen Überblick über das Bildungsniveau der einzelnen Bundesländer im Vergleich? Ich habe vor einigen Jahren meinen RS-Abschluss in Bayern gemacht und (ver)zweifle, wenn ich das hier beschriebene Niveau erfahre. Wie viele Ihrer Schüler werden denn den Realschulabschluss packen?

    Gruß Myselfandi, der Ihr komplettes Blog an einem Wochenende aufgesaugt hat 🙂

    • frlkrise schreibt:

      Nein, ich habe keinen Überblick! Meine klasse besteht fast nur aus „Hauptschülern“, wenige werden den Realschlussabschluss schaffen, außer, sie hängen sich jetzt noch mal richtig rein! Aber meine Klasse ist Nicht repräsentativ für die Gesamtschule, auch nicht für meine Schule….. Und danke fürs Aufsaugen., haha.

  12. Frau Fidibimm schreibt:

    Sehr geehrtes Fräulein Krise,
    mit großen Augen lese ich Ihren Blog und den von Frau Freitag.
    Sie sind wunderbare Lehrerinnen.
    Mein jüngster Sohn geht in eine 7.Klasse, und die Kinder sind so viel anders. Viele von ihnen wohnen hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen und haben einen langen Schulweg mit Bus und Bahn, sprechen Deutsch in einem furchtbaren Dialekt, sind brav und lernen fleissig. Die Lehrer jammern trotzdem.

    • frlkrise schreibt:

      Das liegt bei uns Lehrern an den Genen, wir können nix dafür…. (Meine Schüler sprechen auch furchtbaren Dialekt, vallah!)

      • Sehr geschätztes Fräulein Krise, da könnten Sie aber wirklich mal einige Geheimnisse lüften: Vallah, Abooooh und tschüüüüch – hör ich auch ständig, hab aber keine Ideen zur Wortherkunft. Im Gegenzug ein Angebot: Ich könnte Ihnen verraten, wo das neufünfländische „urst“ herkommt!

      • frlkrise schreibt:

        Also, sinngemäß:
        Vallah= ich schwöre zu Gott
        Abo- Ausruf des Erstaunens
        Tschüüüch – eigentlich sagt man das, wenn man den Esel abbremsen will, auch ein Ausdruck des Erstaunens

  13. Katha schreibt:

    Ich habe auch mal eine Frage- was genau ist denn ein Schulprojekt?
    Bisher habe ich davon noch nicht gehört!
    Liebe Grüße
    Katha

  14. der deutschlehrer schreibt:

    „und sind wegen etlicher Schüler in engem Kontakt mit Gott“
    – das hatte ich auch sofort gefunden!
    Auch schön: „wir versuchen unterschiedlichste Modelle aus“ !
    Ich gratuliere übrigens zu den Trommelfell-Prellungen,
    eine bessere Woche hätten wir uns ja gar nicht aussuchen können!
    tschö, wa!

  15. mentizidal schreibt:

    Wenn man wie ein Welpe behandelt wird, ist das doch fast ein Liebesbeweis.

  16. Pingback: Kevin der Kühlschrank und mehr

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