Yavuuuuus?

Yavus – vorgestern beim Elternsprechtag fiel er mir wieder ein.
Er kam vor fünf Jahren aus einer anderen Schule zu uns ins zehnte Schuljahr. Weiß der Kuckuck warum, ich glaube, wegen seiner schlechten Noten. Er wollte bei uns den Realschulabschluss schaffen und war so ziemlich der einzige in meinem Grundkurs Deutsch, der sich halbwegs altersgemäß verhielt und etwas für die Schule arbeitete.
Yavus war ein großer hübscher Junge, der sich gerne in den kleinen Pausen gemütlich auf meinem Pult niederließ, während die anderen um uns herum lärmten.
„Frl. Krise,“ sagte er, „ist mir voll peinlich mit meinen Eltern.“
„Wieso das denn?“
„ Mein Vater ist krank, er hat immer schwer gearbeitet, wissen Sie, immer so mit Körper, er hat jetzt Rücken kaputt und ist nur noch zu Hause.“
„Aber das braucht dir doch nicht peinlich zu sein!“
„Sie verstehen mich nicht. Ich meine, er ist zu Hause, aber alles muss meine Mutter machen. Mit Kindern und Haushalt und einkaufen und alles. Er macht nichts. Ich helfe meiner Mutter, aber sie schafft nicht Arbeit. Ist zu viel.“
„Na, ein Glück, dass sie dich noch hat!“
„Ja, ich mache alles für sie. Ich gehe auch zu Amt und so Sachen, weil sie spricht kein Deutsch.“
Yavus schüttelte seinen Kopf und sah mich ernsthaft an: „Verstehen sie das? Seit 20 Jahren lebt sie hier, aber spricht nicht deutsch.“
„Und woran liegt das ?“
„Sie denkt immer nur an uns, an Familie, wir haben fünf Kinder, mein Vater, an alle. Sie hat nie Zeit. Und jetzt, wo mein Vater krank ist, sie geht arbeiten. Sie steht ganz früh auf und geht putzen in eine Firma, um vier Uhr muss sie aufstehen. Wenn ich mal mit wem heirate, ich werde meine Frau helfen, vallah, ich schwöre, ich mache das anders.“

Dann kam der Elternsprechtag.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags huschte eine kleine Frau in meinen Raum und sagte ohne mich anzuschauen und meine Hand zu nehmen: „Yavus Mama!“.
Sie trug einen langen dunkelgrauen Mantel und ein Kopftuch. Sie setzte sich gleich an den Tisch, mir genau gegenüber.
„Schön, dass sie gekommen sind,“ sagte ich. „Ich glaube , Sie sprechen nicht so gut Deutsch?“
„Nix Deutsch,“ sagte Yavusmama, „bisschen.“
Ihr Augen sahen genau so aus, wie die von Yavus. Ihr Gesicht wirkte zwar noch jung, aber gleichzeitig abgearbeitet. Wenn man nicht genau hinsah, sahe sie in ihrer Aufmachung schon wie eine ältere Frau aus. Dabei war sie sicher erst Ende Dreißig.
Sie legte ihren rechten Oberarm flach auf den Tisch, stützte ihr Gesicht in die rechte Hand und sah mich aus dieser halb auf dem Tisch liegenden Position von unten an.
„Yaavuuuuuus?“ sagte sie fragend.
Ich war bisschen irritiert, dachte aber, mein Gott, Frl. Krise, jetzt sei nicht so pingelig, die Frau ist bestimmt todmüde, wenn sie seit vier Uhr auf den Beinen ist.
„Ja…Yavus, ist ein sehr netter Junge. Sehr freundlich und höflich. Und er strengt sich sehr an.“
Sie sah mich unbewegt an. Verstand Sie überhaupt etwas? Irgendwie süß, dass sie gekommen ist.  Bestimmt ist sie stolz auf ihren großen Sohn.
„Yaavuuuuuus?“ sagte sie fragend.
„Yavus will ja einen guten Schulabschluss machen,“ sagte ich, „aber er hat leider noch  Probleme im Fach Deutsch.“
„Yaavuuuuuus?“
Ja, Himmel wer sonst? Ich merkte, dass ich pötzlich in der selben Haltung wie sie auf dem Tisch lag, bloß, dass sich mein linker Oberarm auf dem Tisch befand.
„Yavus muss noch sehr viel nachholen. Er spricht ganz gut deutsch, aber macht beim Schreiben zu viele Fehler und er kann die Texte oft nicht verstehen. Sie sprechen zu Hause sicher nur Türkisch?“
„Yaavuuuuuus?“ sagte sie fragend.

Was redete ich da? Es war zwecklos, sie verstand offensichtlich wirklich nichts. Warum war Yavus nicht mitgekommen? (Wir haben zwar am Elternsprechtag einen Dolmetscher im Haus, aber der steht natürlich nur für einige sehr schwierige Fälle zur Verfügung und muss vorgebucht werden.)
Ich stand langsam auf und sagte: „Ja….mehr kann ich Ihnen dann auch nicht sagen. Sie haben einen sehr netten Sohn. Ich mag ihn und sie können stolz auf ihn sein!“
Sie stand auch auf, sah mich aber nicht mehr an, drehte sich rum und huschte abrupt und grußlos so schnell aus dem Raum, dass ich etwas düpiert zurück blieb.

Irgendwie konnte ich jetzt aber auch Yavus verstehen, dem seine Eltern peinlich waren.

Ich erzähle die ganze Geschichte später meinem Kollegen Charles, der etwas albern veranlagt ist. Ich drapiere uns genau so an den Tisch, wie Yavusmama und ich  gesessen haben und sage fragend: ‚Yaaavuuuuus?’
Charles kriegt einen Lachkrampf.
Als er sich beruhigt hat, sagt er :
„ Also, Frl. krise, das kann auch nur dir passieren! Echt! Weil du die Leute nie ausreden lässt!“
„Wie bitte?“

„Ja, hast du denn nicht bemerkt, dass die arme Frau immer nur ansetzte zu fragen:

Ja-wuuuuuss-ten Sie denn nicht, dass… ?’

Kein, Wunder, dass die so frustriert gegangen ist.“

Ist doch schön, wenn man so hilfreiche Kollegen hat…….!

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22 Antworten zu Yavuuuuus?

  1. Mrs. Porcelain schreibt:

    Juhhhuuu heute wieder mal der angesagteste Blog von unserem Frl. Krise! Is wohl auch klaro und der Beste, Yavuuusss-ten Sie das denn noch nicht?!!

  2. nadineswelt schreibt:

    Ja wussten Sie denn nicht, dass Yavuz-Mama nur aussprechen will? LOL! Mannn Frl. Krise, nächstes Mal bei so nem Hamma bitte Vorwarnung, ich hätt mich fast am Keks verschluckt!

  3. tonari schreibt:

    Da hilft nur ein Sprachschnellkurs, liebes Frollein Krise:

  4. Paddy schreibt:

    „Frauen Ende 30“ *sind* ältere Frauen. *gg*

    scnr und Gruß

    Paddy

  5. Tades75 schreibt:

    Fräulein Krise, seit einigen Wochen lese ich nun ihren Blog und seien sie sich meines Respekts vor engagierten Lehrern wie Frau Freitag und Ihnen sicher.

    Als Sohn eines Lehrers weiß ich selbst, wie schwer Ihr Beruf sein kann.

    Ich kann mich nur zu gut erinnern, wie geladen mein Vater oft von der Schule heimkam, ein Preis, den engagierte, gute Lehrer wohl zwangsläufig zahlen.

    Mich betrübt diese Anekdote eher, weil es eine Geschichte ist, wie ich sie bei meinen Landsleuten leider zu häufig höre, sehe, erlebe.

    Es gibt leider zu viele solcher ähnlich gearteter „Fälle“. Dass die Mutter den gesamten Haushalt einer großen Familie alleine schultert und dann sogar noch arbeitet, meist putzt, kommt sehr häufig vor; dass diese arme Frau auch noch die Bedürfnisse ihres zuhause rumhängenden Ehemanns befriedigen muss, macht es ihr umso schwerer.
    Natürlich wäre es für diese Dame gut, würde Sie gut Deutsch sprechen, nur wann sollte sie es lernen ?
    Ich finde es schon anerkennenswert, dass sie trotz ihres schweren Alltags es schafft, ihre Kinder so zu erziehen, dass sie sich in der Schule anstrengen und vernünftige Manieren an den Tag legen.
    Und bemerkenswert, dass sie trotz ihres schweren Tagespensums sogar zum Elternsprechtag kommt, egal welch unmögliches Unterfangen dieses wegen der Sprachhürde auch sein mag. Da passt es nur zu gut ins Bild, dass sie sich aufgrund ihrer Müdigkeit halb auf den Tisch legt.
    Diese Frau wurde vermutlich nicht zwangsverheiratet, äußerlich ist abgesehen von den Sprachproblemen alles in Ordnung, dennoch gibt es niemanden der ihren Sorgen, ihren Problemen und Wünschen ein offenes Ohr leiht, kein elitärer Thilo Sarrazin, keine Alice Schwarzer, welche nicht mehr weiß, wie und wofür sie sich nach all den Jahrzehnten engagieren soll und ihre Alters-Eitelkeit befriedigt, indem sie mit der Bild-Zeitung ins Bett geht, niemand.
    Dazu passt dann wunderbar die Reaktion des albernen Kollegen und mancher Kommentatoren, vermutlich wohl teilweise dem besserverdienenden, kuscheligen, wärmenden (Bildungs-)Bürgertum entspringend, welche sich niemals in die Gefühlswelt und Situation von solchen Migranten (=welch besch…er Begriff) einfühlen können und/oder wollen und sich über das „Yavuuuuuus“ so gar köstlich amüsieren.

    Yavuuuuuuus …

    Nein, ich verstehe es einfach nicht. Vielleicht liegt es ja an meinem „Migrationshintergrund“.

    • frlkrise schreibt:

      Ach….. wenn ich mich über eine Situation belustigen- auch wenn eine Migrantin(!) im Spiel ist- zeigt es doch eine gewisse Normalität , oder?
      Für mich ist es völlig normal , ich habe eben in der Schule nur mit Wurzeltürken (wie Ulla 39 es nennt) Umgang (es sind nur 2 Wurzeldeutsche in der Klasse). SO! Da muss ich mir jetzt immer sagen, halt, nicht lachen , Vorsicht! Migrant! Dann kann ich aber gleich hintern Zug werfen.

      Was die Kommentatoren dazu meinen….steht auf einem anderen Blatt.
      Aber deren Reaktionen kann ich in meinem Blog auch nicht immer antizipieren.

    • Ulla 39 schreibt:

      Frl.krise, seien Sie mir nicht gram wegen dem ( wegen dessen), was ich jetzt schreibe:
      Auch ich habe großen Respekt vor Frl.krises Engagement in der Schule, aber bei dem Bericht über Yavuuus ist ein Ton in den Eintrag reingekommen, der unangenehm ist. Ich verstehe die Geschichte über Yavusmama auch nicht, genau wie Tades75,und ich habe keinen Migrationshintergrund (na gut, vielleicht sind meine Vorfahren zur Zeit der Völkerwanderung hierher gekommen).Yavusmama verdient unseren Respekt, nicht unser Gelächter.
      Mit dem wiederholten Yavuuus meinte sie wohl, „Lehrerin, komm‘ zur Sache, zu meinem Sohn Yavuz.“ Sie liebes Frl.krise, kennen die verkürzte Sprache Ihrer Schüler. Die wäre doch angebracht gewesen statt elaborierter, druckfertiger Sätze.

  6. michael schreibt:

    > Irgendwie konnte ich jetzt aber auch Yavus verstehen, dem seine Eltern peinlich waren.

    Versteh ich überhaupt nicht. Die Begründung dafür, dass seine Mutter nur minimal Deutsch spricht, ist doch völlig in Ordnung, und es besteht kein Grund dafür, sich für seine Mutter zu schämen.

    Es spricht nur gegen Yavus, dass er seine Mutter alleine zum Elternsprechtag gehen ließ.

  7. Ulla 39 schreibt:

    Die tapfere Yavusmama hätte schon um Yavuz‘ willen die Unterstützung eines Dolmetschers gebraucht! Yavuz hatte doch den Weg bereitet. Frl. Krise, heute muß ich mal, hm, was? Nun, mein Mißfallen ausdrücken an Ihrem Verhalten.

    • frlkrise schreibt:

      Ihr wisst nicht, wie das an einer Schule zugeht! Wie konnte ich wissen, dass die Mutter kommt? Und wann? Sie hatte sich keinen Termin geholt..Der Elternsprechtag war doch außerdem nicht an DEM Tag, sondern irgendwann später?
      Und Yavus WAR kein Problemschüler – der Dolmetscher macht die 5-6 schwierigsten Fälle der Schule mit der Schulleitung (nach TERMIN!)und so.
      Ich „arbeite“ in derselben Zeit etwa 14-18 Eltern „ab“! Wenn ich Glück habe bekomme ich evebtuell den Dolmetscher für einen Schüler mit einer Gewaltproblematik oder dergl…..wenn ich Glück habe!
      Und jetzt bitte noch mal Missfallen äußern.

      • Sunny schreibt:

        Missfallen am Schulsystem und das Sarrazin ueber Jahre vorsaetzlich fast nur Gelder gekuerzt hat die fuer Integration und andere Sachen vorgesehen waren, u.A. auch fuer Dolmetscher, Sozialarbeiter und Projekten um den Jugendlichen was zu tun zu geben.

        Ein boeser Mensch der sowas macht, nur um eine Argumentation und sein Weltbild zu untermauern.

        (Und seine Frau zieht anscheinend eine Laufbahn voller Rassismus und 8 Jaehrige fuer voll nehmen und „zerstoeren“ wenn sie aufmupfen durch’s Land.

        Ist auch ganz interesannt die Verquickungen zu recherchieren die mehrmals dafuer gesorgt haben das Frau Sarrazin nur strafversetzt wurde, eine ihrer Wahlschulen war uebrigens eine Montessori und die Familie Sarrazin „hasst“/verabscheut solche Schulformen vorsaetzlich seit langer Zeit, dort hat sie anscheinend auch mit am meisten Schaden angerichtet und ihr Sohn hat auch einiges zu seinen Eltern zu erzaehlen gehabt.)

        Machen sie weiter! Ich wuensche ihnen viel stoische Ruhe.

      • Ulla 39 schreibt:

        Wirklich?!
        O ja, bin zwar keine Lehrerin (gewesen), war aber viele Jahre lang als „Feuerwehr“ unterwegs, in der Schule, in den Familien, von allen Seiten gebeten einschließlich Ämtern und Polizei.
        Yavus voll gut, Yavusmama voll gut!

  8. schreibstoff schreibt:

    Mich würde mal interessieren, wenn ich 20 Jahre in einem anderen Land wäre, ob ich einen deutschen Dolmetscher zur Verfügung gestellt bekommen hätte…

    Ich denke nicht…nach 20 Jahren sind rudimentäre Deutschkenntnisse wohl nicht zu viel verlangt!

    • Tades75 schreibt:

      Natürlich, das musste ja kommen.
      Immer der Vergleich mit anderen Ländern. Was bitte spielt denn das für eine Rolle ? In Saudi-Arabien werden Drogenschmugglern die Köpfe mit einem Säbel abgetrennt, sollen wir uns damit vergleichen ?

      Abgesehen davon, habe ich nie verlangt, dass ein Dolmetscher zugegen sein soll, mein Thema war eher die Ansprache des nicht vorhandenen Einfühlungsvermögens einiger Kommentatoren.

      Fräulein Krise, Ihnen wollte ich gar keinen Vorwurf machen, so wie Sie das geschrieben haben, schien es mir, als hätten Sie nur darüber geschmunzelt und das ist ja auch völlig in Ordnung und auch nachvollziehbar.

      Manche Reaktionen fande ich nur sehr übertrieben. „Lachkrämpfe“ „LOL“, „Hamma“ usw.

      Sei’s drum.

  9. nadineswelt schreibt:

    Hui, hier gehts aber rund!
    Ich denke, Frl. Krise kann stolz auf Yavuz sein, er hat über seine Herkunftsfamilie nachgedacht und überlegt, was er mal besser machen kann und möchte.
    Yavuz-Mama tut mir leid, die reißt sich n A…. auf und werkelt wahrscheinlich 24 Stunden am Tag durch. Trotzdem habe ich im Bekanntenkreis auch die Erfahrung gemacht, dass es wohl sehr schwer ist, deutsch zu lernen. Die Mutter unseres Trauzeugen (unser Trauzeuge ist Türke, jaa, in einer katholischen Kirche, und nein, das war kein Problem…) spricht auch heute nach fast 30 Jahren kaum deutsch. Sie geht einkaufen und versorgt den Haushalt, und hat wenig Kontakt mit den (fast durchwegs deutschsprachigen) Nachbarn. Manchmal kommt ein Alles gut? oder sowas, aber das wars. Auch mit meinem Mann, dem besten Freund ihres Sohnes, spricht sie mit Händen und Füßen und ein paar gelernten Brocken.
    Und die, die meinen, Frl. Krise hätte sich mal noch mehr anstrengen sollen… ich hab den Eindruck, dass Frl. Krise eine verdammt engagierte Lehrerin ist, und wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, sie sie auch genutzt hätte.
    Und die, die jetzt auf den Leuten rumhacken, die einfach aufgrund des „Ja wussten Sie“ lachen mussten (ich musste auch lachen…), denen würde ich gerne eine Frage stellen: Habt ihr noch nie über Schwabenwitze gelacht? Über Ösi-Witze gelacht? Über Friesenwitze gelacht? Geht ihr immer zum Lachen in den Keller? Die Türken gehören inzwischen genau so hier her wie Schwaben, Ösis, wir Bayern, die Friesen, die Kölner (die nu wirklich keine alte Sau versteht), die Sachsen, die wasweißich.
    Und wenn man über alle Volksgruppen hier im deutschsprachigen Raum mal witzeln kann, dann darf man auch mal über so was nettes lachen.
    Meine Güte, wenn ich Dreiviertelbayer jedesmal zicken würde, wenn ich nen Lederhosenwitz hör, oder ich Einviertelpole jedesmal die Ausländerfeindlichenkeule rausholen würde, wenn ich wieder Autoklau-Polen-Witze hör…
    Und die, die alle, die über sowas auch mal lachen können, ins Bildungsbürgertum schieben: Herzlichen Dank, aber hier spricht Arbeiterfamilie.

  10. Werner schreibt:

    Frl. Krise, ich finde Ihre Schilderung des Falles Yavus sehr gelungen. (Ich möchte nicht an Ihrer Stelle sein.) Für Ihren Kollegen Charles, Sie wissen schon, den albernen, habe ich noch was. Wie jeder weiß waren Goethes letzte Worte „Mehr Licht“. Stimmt doch, oder? Stimmt natürlich nicht. Goethe war Hesse und was er eigentlich sagen wollte, nur hat ihm der Tod das Wort abgeschnitten, war: „Mer licht her so hard.“ Ätsch!

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